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Geschützt vor den Einflüssen und Blicken der Außenwelt, liegt Valeria da. Ein Land wie kein zweites, mit immergrünen Wiesen und nie versiegendem Wasser. Und du bist mittendrin. Ein imposanter grauer Hengst schreitet an dir vorbei, zwinkert die zu und fragt dich, ob du denn schon dieselbe Verbundenheit verspürst wie sie alle, die sie in diesem Land leben. Du atmest tief die frische Luft ein, lächelst und nickst. "Ja.", ist deine schlichte Antwort, die mit einem breiten Grinsen seinerseits kommentiert wird.
Das Pass Into Oblivion ist ein textbasiertes Rollenspiel in welchem du in die Rolle eines Pferdes schlüpfst. Dazu kommt, dass du deinen Charakter mit der Hilfe unseres kreativen Teams selbst gestalten kannst, denn auf Wünsche gehen wir natürlich sehr gerne ein! Schau dafür gerne einmal auf unserem Discord-Server vorbei!
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Rollenspiel
AKTUELL LÄUFT KEIN PLOT
Neuigkeiten
Beendigung des Plots - 09.07.2022
Die Zukunft von PiO - 20.11.2021
Nebenspiel
Der aktuelle Nebenspielzeitraum umfasst den Abend und die Nacht des 18. Tag des Sommers bis zum 27. Tag des Sommers. Die Temperaturen liegen zwischen 25°C und 30°C am Tag, während es in der Nacht konstant 20°C warm ist. Der Himmel ist bewölkt und bis zum 20. Tag des Sommers regnet es..
Das Team
Natsch - Darky
Alina - Viki


Chronik
#1

PROLOG



Erschütterung » FRÜHLING 81. n. Buce
Lange Zeit herrschte Frieden und Ruhe im Land der Valeria, bis eines Tages ein fremder Hengst in das Land kam, lediglich Hass und Unruhe in sich tragend, seinen Frust und Hass über die Welt an anderen auslassend. Sein Name war Xanthos, ein ewiger Einzelgänger mit dem schon ein Mitglied der Monarchie - Gabriel Noctis - zu tun gehabt hatte. Der schwarze Wächter des Königs verlor seine geliebte Gefährtin und seine Nachkommen an den Schimmel, konnte sich jedoch nie rächen, seine Reise verlor sich im Land Valeria, in welchem er sich Nero anschloss.
Xanthos machte mit dem ersten Mord an einen fremden Einzelgänger aufmerksam, der sich im Randgebiet der Valerius aufhielt. Nie sollte jemand seinen Namen erfahren, doch sein Tod brachte alles ins rollen. Der nächste Mord war an Tarestostes Achilléas, dem Heerführer der Valerius, einem erfahrenen und starken Kämpfer. Dann Coby, dem Leibheiler der Familie Valerius. All die Morde geschahen innerhalb weniger Stunden.

Nero mobeliserte sein Heer und schickte Álvaro, Viento, Annaeus und Koraés los um den fremden Hengst mithilfe seiner Witterung aufzuspüren und zu ihm zu bringen. Zur gleichen Zeit jedoch, verschwand seine Schwester Kýra Valerius und Nero schickte Ares, Gabriel und Voltaire los, um sie zu finden. Das rechtliche Heer war damit beschäftigt die anderen Mitglieder der Monarchie zu schützen und jede Sicherheitslücke zu schließen, die sich eventuell auftat.

Xanthos und Kýra trafen aufeinander und der Schimmel verwickelte die Prinzessin in ein Gespräch, doch lange hielt es nicht an, denn die beiden Suchtrupps stießen gesammelt dazu, gerade, als der Mörder sich an der jungen Stute zu schaffen machen wollte. Sie brachten ihn zu Nero Valerius, der sein Urteil fällen sollte.

In der Nacht vor der Hinrichtung schlich sich Apiasante Achilléas zu Xanthos. Sie verbrachten wenige Minuten miteinander, in welchen sie sich jedoch vereinten und Xanthos die Saat seines Hasses in die hübsche Adelige pflanzte. Am nächsten Morgen starb der Mörder mit einem dunklen, wissenden Lächeln auf den Lippen, während er beinahe trotzig dem König, der zugleich sein Henker war, in die Augen blickte.
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#2

I. STERBENDE WELT



I. die verlorene Tochter » TAG 8 DES FRÜHLINGS
Celestial Valerius ist an den Folgen von Spartacus Licinius verstorben und das gesamte Volk ist geladen im Refugium des Königs Abschied von der Prinzessin zu nehmen. Ihr Körper ist unter einem hiesigen Kirschbaum bereitet und einer nach dem anderen verabschiedet sich von der Prinzessin, ehe Nero Valerius eine Ansprache hält. Tuana Aegidius zeigt sich als wahre Freundin des Königshauses und steht dem König bei, während die Stute Echo die des Königs Herz stets erwärmte auf Abstand blieb.

"Celestial wird immer fehlen, wir werden uns immer nur noch Geschichten über sie erzählen können, die sie jedoch so real und lebendig halten werden, bis auch wir uns zu ihr gesellen, zu ihr, zu Tarestostes, zu Coby und dem fremden Einzelgänger, der sein Leben an unseren Grenzen ließ, als der Tod in unseren Reihen wütete. Wir werden sie alle wieder sehen, denn sie sind an Bucephalus Seite, wie alle unsere Ahnen, die nur darauf warten uns ihre Geschichten erzählen können. Celestial wird sie nun hören und sie wird auf uns warten. Sie wird uns beschützen und über uns wachen, in stillen Nächten wird sie zu uns sprechen und uns ein Licht sein, wenn alles doch so Finster wirkt. Denn sie ist und bleibt in unseren Herzen lebendig, allgegenwärtig und unendlich..."

Nach der Trauerfeier entging Apiasante Achilléas zusammen mit ihrem Sohn Kratos Achilléas den forschenden Blicken des Königs, der ohnehin an diesem Tage nicht den Kopf für die Frage, wer der Vater des Jungen ist, hatte. Doch Nero rief sich wieder ins Gedächtnis, dass er der Familie Achilléas einen Besuch abstatten würde.

Während Gavríil und die anderen Mitglieder des Klerus den Leichnam der Prinzessin in den heiligen Hain brachten um ihn dort dem Moor zu übergeben, begab sich die gesamte Herde hinunter in das Tal. Dort unten trennten sich Tuana und der König von dem Rest der Monarchie und begaben sich zum Wald um dort eine Unterredung zu führen, Spartacus der von seinem Vater Annaeus Licinius stehen gelassen wurde, begab sich zusammen mit Echo hinunter auf die Steppe, die Gedanken an das eben erlebte versuchend zu überschatten.

Das Gespräch von Tuana Aegidius und Nero Valerius verschlechterte sich zunehmend und vielleicht gerade im rechtzeitigen Moment trat Kýra Valerius an die Seite ihres Bruders, ihn zu einem Gespräch auffordernd. Tuana verabschiedete sich höflich. Nero konfrontierte seine Schwester mit ihrem zuspät kommen bei der Trauerfeier und Kýra klagte dem König ihr Leid ständig das zu tun was andere von ihr erwarteten.

"Du warst nicht in der Lage deine Schwester zu verabschieden, dir anzuhören, was sie dir noch zu sagen hatte. Ich bin nicht sauer, weil du die Trauerfeier fast verpasst hast, was deiner toten Schwester gegenüber mehr als respektlos ist. Ich bin enttäuscht darüber, dass du nicht in der Lage warst bei ihr zu sein. In Anbetracht dessen ekelt mich dein egoistisches Gerede bezüglich deiner Bedürfnisse einfach nur noch an. Du stelltest dich mit deinen Rebellionen immer über andere und die Bedürfnisse der anderen. Du bist eine Schande für mich. Es reicht mir."

Kýra und Nero trennten sich im Streit und die junge Valerius traf daraufhin auf Kratos Achilléas, wenig später auf Tuana.

Abseits von allem erreichte ein junger Hengst die Grenzen der Monarchie und brach augenblicklich zusammen. Kratos fand den Jungen und rief nach Hilfe. Sogleich kam Anchor Aegidius und kümmerte sich um den Neuankömmling der sich, sobald er wieder das Bewusstsein erlangte mit Rhuen vorstellte. Kýra stieß unterdessen dazu, der Apiasante das Versprechen abnehmen wollte, die Patin von Kratos zu werden. Zuletzt stieß auch Danae dazu, die dem verwaisten Fohlen das gab, was Apiasante ihm verwehren wollte, Nahrung zum Überleben.
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#3

I. STERBENDE WELT



II. in Vergessenheit geraten » TAG 22 DES FRÜHLINGS
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#4

I. STERBENDE WELT



II. ZWISCHENSPIEL » FRÜHLINGSWINDE » TAG 23 - 60 DES FRÜHLINGS

Die Tage schwimmen nur so dahin und Fragen ragen auf, zittern durch die Köpfe der Valeria. Wo war Aurelian Valerius gewesen? Was ist aus der einst mächtigen und erhabenen Gestalt geworden? Wieso kommt er ausgerechnet jetzt wieder nach Hause und wieso verschwand seine Tochter wieder? Wer ist ihre Mutter? Erfuhr der Altkönig von Celestials Tod? Doch wie?
Nero entschloss sich seinen Vater erst einmal im hinteren Bereich des heiligen Hains unterzubringen, da der Aufstieg für den verwahrlosten Hengst zu anstrengend gewesen wäre. Außerdem blieb bisher die Erkundung des Gebirges aus und der Zustand des Refugiums ist ungewiss.
Doch die Ruhe nach jenem Sturm erfüllt das Volk mit Sorge. War das erst der Anfang? Nach wie vor ist der See der aktuelle Sammelplatz der Herde.
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#5

I. STERBENDE WELT



III. der stumme Schrei » TAG 8 DES SOMMERS
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#6

I. STERBENDE WELT



III. die nahende Dunkelheit » TAG 10 DES SOMMERS
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#7

I. STERBENDE WELT



III. ZWISCHENSPIEL » SOMMERWENDE » TAG 11 - 17 DES SOMMERS
Wer hätte gedacht, dass das Land Valeria sich einmal so entzweien würde. Wo wir Liebe, Hoffnung und Freundschaft sehen, ist der Schatten der Gier, des Hasses und der Verzweiflung nicht weit. Fehler unserer Väter wiegen dieser Zeit schwer und unausgesprochene Worte hängen schicksalsbehaftet über den Köpfen der Einwohner. Man ist angespannt, manch einem fehlt die Luft zum atmen und ein Krieg scheint unausweichlich. Das wurde Nero Valerius bewusst noch bevor er das erste Blutopfer nahm, noch bevor Silas in das Land einfiel und ihm das kostbarste raubte, was er in seinem Leben je besessen hatte. Liebe. Sein Onkel würde sterben müssen und wenn Nero selbst sein Leben bei diesem Vorhaben verlieren würde, so was das ein Preis, den er zu zahlen bereit war.
Doch was, wenn sie nicht erfolgreich sein würden? Was, wenn Silas ihn schlagen und damit an die Macht kam? Was für eine Zukunft würde ihnen bevorstehen? Gab es überhaupt eine Zukunft in diesem Land?
Das dunkle Grollen der Erde wird stärker, das Gebirge scheint sich zu einem eigenständigen Wesen erhoben zu haben und forderte bereits viele Leben. Die strengen Linien zwischen dem Adel und dem allgemeinen Volk beginnen zu verschwimmen, doch der zaghafte Zusammenhalt zu dieser schweren Zeit wird auf eine harte Probe gestellt. Die Herkunft, der eigene Rang, gar der Glaube - das alles darf in Anbetracht der dunklen Bedrohung nicht mehr wichtig zu sein.
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