08-08-2026, 06:40 PM
Diese Familie ist… unerwartet. Ein solches Auftreten in der Öffentlichkeit hätte in ihrer Familie sogleich eine entsprechende Reaktion mit sich gebracht. Doch statt sie harsch zu ermahnen und eine baldige Bestrafung anzukündigen, lächelt die Mutter ihres Verlobten sie sanftmütig an. Dabei blamiert Hestia gerade nicht nur ihre eigene Familie, sondern auch die Familie Macridos - Ein solches Verhalten ist inakzeptabel und wirft negative Aufmerksamkeit auf beide Familien. Normalerweise achtet die Schwarze auch darauf, es nicht zu übertreiben. Doch gerade war es ihr nur recht, dass man sich hiernach das Maul über sie zerreißen wird. Lass die Leute reden.
Auch ihre Strafe, die sie erwartet, sobald sie in das Gebiet der Dracas zurückkehrt und niemand von außen einen Blick darauf erhaschen kann, wird sie stolz in Empfang nehmen. Zumindest geht sie davon aus. Am Ende hängt es davon ab wie die Strafe ausfällt.
Es ist eine spontane Entscheidung dem Tanz zuzustimmen und so wie seine Worte sie einen Moment aus dem Konzept gebracht hat, ist es bei ihm ihre Zustimmung zum Tanz. Nun - Sie hätte ebenfalls nicht damit gerechnet und bereut es auch sogleich wieder. Aber sie steht zu ihrem Wort. Meistens.
So sieht sie ihn schweigend, abwartend an, bis er endlich wieder seiner Sprache mächtig ist. Ander hätte nun wohl gemeinsam gelacht und es hätte die Situation aufgelockert. Aber im Blick der schwarzen Stute ist keine Freude oder Heiterkeit zu sehen. Stattdessen nur eine stille Antwort auf seine Frage. Doch man kann ihr hoch anrechnen, dass gerade kein spöttisches Wort über ihre Lippen kommt. So sehr es sich auch anbietet.
So erwidert sie sogar sein Nicken und folgt ihm, wie es sich für eine Frau gehört, zur Tanzfläche. Ihr entgeht auch nicht die Gruppe an Hengsten, die sie passieren und ebenso wenig das heitere Lachen des Einen. Sie konnte sich schon denken, was dieses Lachen verursacht hat. Kurz kommt ihr auch der Gedanke, Wrex einfach kommentarlos stehen zu lassen und einen der anderen Anwesenden zum Tanz aufzufordern. Warum? Einfach um ihn weiter bloßzustellen. Aber das könnte ebenso für sie nach hinten losgehen, weshalb dieser Gedanke schnell wieder vergeht.
Auf der Tanzfläche erwidert sie die Verbeugung entsprechend elegant. Fließend geht sie dann in die geübten Tanzbewegungen über und folgt seiner Führung. Es gab Zeiten, da hat sie gerne getanzt und sich mit all den höfischen Notwendigkeit voller Tatendrang auseinander gesetzt.
Damit, dass er sogleich seine Mutter anspricht, nimmt er ihr auch für den Moment jegliche Angriffsfläche. Denn sie hat nicht das Recht, über eine Mutter zu urteilen - Nicht nachdem sie für den Tod der eigenen Mutter verantwortlich ist. ”Dann wird sie verstehen, dass diese Verbindung lächerlich ist.” Damit kränkt sie nicht direkt seine Mutter. Vielmehr ihn und das ist in Ordnung. Er mag ebenso ein Opfer sein - Doch er ist ein Mann, ein Soldat. Da sollte man Einfluss auf das eigene Leben haben. Während sie spricht, bewegt sich ihr Körper im Takt der Musik und kein Schritt weist einen Fehler auf - Nahezu perfekt geht sie eine Symbiose mit der Musik ein. Eine, die sie mit dem Mann vor sich eingehen sollte. Doch er ist nicht mehr als ein billiges Beiwerk und wird es auch immer bleiben. ”Oder glaubst du wirklich du bist meiner würdig?” Spott liegt in ihrer Stimme und im Kontrast zum gemeinsamen Tanz.
Auch ihre Strafe, die sie erwartet, sobald sie in das Gebiet der Dracas zurückkehrt und niemand von außen einen Blick darauf erhaschen kann, wird sie stolz in Empfang nehmen. Zumindest geht sie davon aus. Am Ende hängt es davon ab wie die Strafe ausfällt.
Es ist eine spontane Entscheidung dem Tanz zuzustimmen und so wie seine Worte sie einen Moment aus dem Konzept gebracht hat, ist es bei ihm ihre Zustimmung zum Tanz. Nun - Sie hätte ebenfalls nicht damit gerechnet und bereut es auch sogleich wieder. Aber sie steht zu ihrem Wort. Meistens.
So sieht sie ihn schweigend, abwartend an, bis er endlich wieder seiner Sprache mächtig ist. Ander hätte nun wohl gemeinsam gelacht und es hätte die Situation aufgelockert. Aber im Blick der schwarzen Stute ist keine Freude oder Heiterkeit zu sehen. Stattdessen nur eine stille Antwort auf seine Frage. Doch man kann ihr hoch anrechnen, dass gerade kein spöttisches Wort über ihre Lippen kommt. So sehr es sich auch anbietet.
So erwidert sie sogar sein Nicken und folgt ihm, wie es sich für eine Frau gehört, zur Tanzfläche. Ihr entgeht auch nicht die Gruppe an Hengsten, die sie passieren und ebenso wenig das heitere Lachen des Einen. Sie konnte sich schon denken, was dieses Lachen verursacht hat. Kurz kommt ihr auch der Gedanke, Wrex einfach kommentarlos stehen zu lassen und einen der anderen Anwesenden zum Tanz aufzufordern. Warum? Einfach um ihn weiter bloßzustellen. Aber das könnte ebenso für sie nach hinten losgehen, weshalb dieser Gedanke schnell wieder vergeht.
Auf der Tanzfläche erwidert sie die Verbeugung entsprechend elegant. Fließend geht sie dann in die geübten Tanzbewegungen über und folgt seiner Führung. Es gab Zeiten, da hat sie gerne getanzt und sich mit all den höfischen Notwendigkeit voller Tatendrang auseinander gesetzt.
Damit, dass er sogleich seine Mutter anspricht, nimmt er ihr auch für den Moment jegliche Angriffsfläche. Denn sie hat nicht das Recht, über eine Mutter zu urteilen - Nicht nachdem sie für den Tod der eigenen Mutter verantwortlich ist. ”Dann wird sie verstehen, dass diese Verbindung lächerlich ist.” Damit kränkt sie nicht direkt seine Mutter. Vielmehr ihn und das ist in Ordnung. Er mag ebenso ein Opfer sein - Doch er ist ein Mann, ein Soldat. Da sollte man Einfluss auf das eigene Leben haben. Während sie spricht, bewegt sich ihr Körper im Takt der Musik und kein Schritt weist einen Fehler auf - Nahezu perfekt geht sie eine Symbiose mit der Musik ein. Eine, die sie mit dem Mann vor sich eingehen sollte. Doch er ist nicht mehr als ein billiges Beiwerk und wird es auch immer bleiben. ”Oder glaubst du wirklich du bist meiner würdig?” Spott liegt in ihrer Stimme und im Kontrast zum gemeinsamen Tanz.



