08-07-2026, 02:41 PM
Automatisch rümpfte Spartacus die Nüstern, wann immer ihm der Gedanke an Vesta Valerius kam. Natürlich hatte er darüber sinniert, wie er die neue Bindung finden wollte, die sein Onkel einging. Mit einer Frau, die auch unmittelbar in seinem Leben stehen wollte, mal mehr mal weniger präsent. Aber dennoch war sie da. Und er konnte ihr diese Daseinsberechtigung nicht absprechen. Doch Spartacus konnte entscheiden, wie er damit umgehen wollte. Nämlich gar nicht. „Vermutlich beides“, antwortete er also lediglich auf Rhuens Frage und suchte abermals in der Menge nach ihrem Leib. Aber gut, er würde sehen, was die Zeit brachte. Sie war nicht Echo, würde sie nie sein und ersetzten konnte sie jene auch nicht. Wie Garrus damit umging? Der Dunkelfuchs schnaubte ob dieses Gedanken und beschloss irgendwann einmal seinem Cousin einen Besuch abzustatten. Es war erbärmlich mit anzusehen, wie er vor sich hinvegetierte und dennoch dieses kindliche Leuchten in seinen Iriden nicht verloren hatte.
Während er also Rhuen Worte an die grauen Ohren herantrug, nicht erwartete, dass der Graue irgendeinen Sinn aus diesen ziehen konnte, tat er es zumindest. Und es schmerzte, ein wenig, diese Erkenntnis, die er sich hier zusammenreimte, sich aber gleichzeitig ziemlich sicher war, dass sie gerade jetzt mehr denn jeh auf ein gewisses Adelsmädchen zutraf. Eine, die längst kein Mädchen mehr war und in Bälde heiraten würde. Oh bitte würde sie nicht so lächerlich aussehen, wie die eine von den Victus Töchtern, die ihre Blumenpracht jedem dahergelaufenen Trottel auf die Nüstern drücken musste. Wie armselig sich so anzubiedern. Sollte sie an jedem einzelnen Blütenblatt ersticken. Es wäre ihm gleich. Irgendein Heiler würde sich ihrer annehmen. Nun, zumindest wäre ihr eventuelles Ableben ein Desaster, dass sie alle nicht so schnell vergessen würden.
Wohl nur zu gerne erinnerte ihn Rhuen gerade an seinen eigenen Skandal, in der er sich so adelig reingeritten hatte und am liebsten noch das Gesicht des Gescheckten abgerissen hätte. Aber gut, man konnte ja nicht alles haben. Und Spartacus musste zugeben, dass es noch ein wenig saß, die Enttäuschung in Neros Blick. Er seufzte. „ja, da hast du Recht… was für eine gequirlte Scheiße“, sprach der Dunkelfuchs ruhig und schloss für einen Moment die Lider. Während der Graue ihm etwas vom Patrouillendiesnt erzählte, erspähte Spartacus Neros Körper, der sich durch die Menge bewegte und reckte automatisch seinen Kopf, um seine Schritte verfolgen zu können, wich gleichzeitig Rhuens Zähnen nur knapp aus. „Ich wollte gerade sagen, dass ich darüber nachdenken werde, aber da hat deine böse Zunge meine Gedanken zunichte gemacht“, erwiderte Spartacus dezent gereizt und seine Ohren schnippten in den Nacken. „Ich werde-“, Rhuen rempelte gegen ihn, brachte den Licinius damit aus seinem sicheren Stand, doch nutze Spartacus die Gelegenheit um herumzuwirbeln, um nach Rhuens Schopf zu schnappen, verfehlte diesen, ehe Rhuens Rammbockschädel mit einer Wucht gegen den seinen krachte und Spartacus meinte das knacken von Knochen in seinen Ohren zu hören. Es brachte ihn aus der Balance. Der Dunkelfuchs schüttelte seinen Kopf, bekannter Schmerz kehrte zurück, ließ ihn mit den Zähnen knirschen. „Ich gehe tanzen“, mit diesen Worten wandte er sich ab, taumelte ein paar Schritte vorwärts, ehe er sich wieder Herr über sein Gleichgewicht sah
Während er also Rhuen Worte an die grauen Ohren herantrug, nicht erwartete, dass der Graue irgendeinen Sinn aus diesen ziehen konnte, tat er es zumindest. Und es schmerzte, ein wenig, diese Erkenntnis, die er sich hier zusammenreimte, sich aber gleichzeitig ziemlich sicher war, dass sie gerade jetzt mehr denn jeh auf ein gewisses Adelsmädchen zutraf. Eine, die längst kein Mädchen mehr war und in Bälde heiraten würde. Oh bitte würde sie nicht so lächerlich aussehen, wie die eine von den Victus Töchtern, die ihre Blumenpracht jedem dahergelaufenen Trottel auf die Nüstern drücken musste. Wie armselig sich so anzubiedern. Sollte sie an jedem einzelnen Blütenblatt ersticken. Es wäre ihm gleich. Irgendein Heiler würde sich ihrer annehmen. Nun, zumindest wäre ihr eventuelles Ableben ein Desaster, dass sie alle nicht so schnell vergessen würden.
Wohl nur zu gerne erinnerte ihn Rhuen gerade an seinen eigenen Skandal, in der er sich so adelig reingeritten hatte und am liebsten noch das Gesicht des Gescheckten abgerissen hätte. Aber gut, man konnte ja nicht alles haben. Und Spartacus musste zugeben, dass es noch ein wenig saß, die Enttäuschung in Neros Blick. Er seufzte. „ja, da hast du Recht… was für eine gequirlte Scheiße“, sprach der Dunkelfuchs ruhig und schloss für einen Moment die Lider. Während der Graue ihm etwas vom Patrouillendiesnt erzählte, erspähte Spartacus Neros Körper, der sich durch die Menge bewegte und reckte automatisch seinen Kopf, um seine Schritte verfolgen zu können, wich gleichzeitig Rhuens Zähnen nur knapp aus. „Ich wollte gerade sagen, dass ich darüber nachdenken werde, aber da hat deine böse Zunge meine Gedanken zunichte gemacht“, erwiderte Spartacus dezent gereizt und seine Ohren schnippten in den Nacken. „Ich werde-“, Rhuen rempelte gegen ihn, brachte den Licinius damit aus seinem sicheren Stand, doch nutze Spartacus die Gelegenheit um herumzuwirbeln, um nach Rhuens Schopf zu schnappen, verfehlte diesen, ehe Rhuens Rammbockschädel mit einer Wucht gegen den seinen krachte und Spartacus meinte das knacken von Knochen in seinen Ohren zu hören. Es brachte ihn aus der Balance. Der Dunkelfuchs schüttelte seinen Kopf, bekannter Schmerz kehrte zurück, ließ ihn mit den Zähnen knirschen. „Ich gehe tanzen“, mit diesen Worten wandte er sich ab, taumelte ein paar Schritte vorwärts, ehe er sich wieder Herr über sein Gleichgewicht sah



