08-07-2026, 01:11 PM
Sie soll sich nicht so verkriechen. Sie soll wieder mehr unter Leute kommen. Sie soll mal wieder lächeln. Sie soll nach vorne sehen. Sie soll, sie soll, sie soll. Celia hat es satt von allen zu hören, was sie tun und lassen soll! Die junge Stute will doch einfach nur alleine sein und um ihre Mutter trauern - Dazu frisst es sie auf, dass Garrus nicht hier sein kann. Mit ihm könnte dieser Tag ein ganz guter Tag werden. Aber er ist krank. Das bedeutet, er kann auch sterben…
Zugleich bedrückt es sie, dass es sein Vater ist, der eine neue Frau an seine Seite holt. Wird ihr Vater dasselbe tun? Wird irgendwann eine andere Frau an seiner Seite stehen und ihre Mutter sein wollen? Der Gedanke macht Celia Angst. Nicht, weil sie ihrem Vater das Glück einer neuen möglichen Liebe nicht gönnen möchte - Aber was ist, wenn sie es nicht schafft? Wenn der Anblick zu schmerzhaft ist, um das Glück dahinter zu akzeptieren? Sie möchte nicht so sein. Aber sie hat Angst so zu sein.
So ist sie vollkommen eingenommen von ihren Gedanken und selbst wenn zwischendurch jemand ihren Namen ruft, um auf sich aufmerksam zu machen, reagiert sie nicht. Stattdessen verliert sie sich weiter in ihrer Gedankenwelt, bis sie plötzlich einen Widerstand spürt. Hier stehen doch keine Bäume? Nein - Dafür ist dieses Hindernis zu… warm. Erschrocken weiteten sich ihre Augen und sie machte einen Satz zurück. Ihre Lippen öffnen sich auch schon, um eine Entschuldigung auszusprechen. Doch als sie aufblickt und die rötlichen Augen des Drachenerbe erblickt, verschlägt es ihr die Sprache. Selbst aus der Ferne schafft dieser Mann es, ihr einen Schauer über den Rücken zu jagen und nun steht sie direkt vor ihm. ”Ich…äh…” Beginnt sie unsicher zu brabbeln und braucht noch einen weiteren Moment um sich zu sammeln. ”V-verzeihen Sie… ich war unachtsam.” Spricht sie leise und senkt demütig den Kopf. ”Ich wollte nicht… ähm gegen Sie laufen. Ihr seid nur plötzlich aufgetaucht und so groß… also ich will damit nicht sagen, dass Sie dick sind oder so… sondern einfach groß. Sie sind nämlich nicht dick...sondern... ihm sehr trainiert...Ja! Das sieht man.” Vor lauter Unsicherheit fängt sie einfach an zu plappern und wünscht sich zugleich ein tiefes Loch, wo sie reinspringen kann.
Zugleich bedrückt es sie, dass es sein Vater ist, der eine neue Frau an seine Seite holt. Wird ihr Vater dasselbe tun? Wird irgendwann eine andere Frau an seiner Seite stehen und ihre Mutter sein wollen? Der Gedanke macht Celia Angst. Nicht, weil sie ihrem Vater das Glück einer neuen möglichen Liebe nicht gönnen möchte - Aber was ist, wenn sie es nicht schafft? Wenn der Anblick zu schmerzhaft ist, um das Glück dahinter zu akzeptieren? Sie möchte nicht so sein. Aber sie hat Angst so zu sein.
So ist sie vollkommen eingenommen von ihren Gedanken und selbst wenn zwischendurch jemand ihren Namen ruft, um auf sich aufmerksam zu machen, reagiert sie nicht. Stattdessen verliert sie sich weiter in ihrer Gedankenwelt, bis sie plötzlich einen Widerstand spürt. Hier stehen doch keine Bäume? Nein - Dafür ist dieses Hindernis zu… warm. Erschrocken weiteten sich ihre Augen und sie machte einen Satz zurück. Ihre Lippen öffnen sich auch schon, um eine Entschuldigung auszusprechen. Doch als sie aufblickt und die rötlichen Augen des Drachenerbe erblickt, verschlägt es ihr die Sprache. Selbst aus der Ferne schafft dieser Mann es, ihr einen Schauer über den Rücken zu jagen und nun steht sie direkt vor ihm. ”Ich…äh…” Beginnt sie unsicher zu brabbeln und braucht noch einen weiteren Moment um sich zu sammeln. ”V-verzeihen Sie… ich war unachtsam.” Spricht sie leise und senkt demütig den Kopf. ”Ich wollte nicht… ähm gegen Sie laufen. Ihr seid nur plötzlich aufgetaucht und so groß… also ich will damit nicht sagen, dass Sie dick sind oder so… sondern einfach groß. Sie sind nämlich nicht dick...sondern... ihm sehr trainiert...Ja! Das sieht man.” Vor lauter Unsicherheit fängt sie einfach an zu plappern und wünscht sich zugleich ein tiefes Loch, wo sie reinspringen kann.



