Schmerzen. Ohne dass sie es vermeiden konnte, wirkte dieses Wort wie ein Trigger und ließ ihr dummes kleines Herz für einen Augenblick schneller schlagen. Sie war nicht bereit, noch eine für sie wichtige Person zu verlieren
Auch wenn dieses Gedankenspiel angesichts Aarons Aussage sehr weit hergeholt war. Nur weil er Schmerzen hatte bedeutete dies nicht, dass er im nächsten Moment leblos vor ihr zusammenbrechen würde. Nyke wusste also selbst, wie irrational diese Angst war. Aber das half nicht, sich gegen sie zur Wehr zu setzen.
"Sind sie... Ist es schlimm?"
Die Sorge bewölkte ihre Augen, als sie ihn musterte. Und sie wollte selbst dann nicht verschwinden, als Aarons Körperhaltung sich bereits wieder entspannt hatte und er dazu überging, ihrer Bitte nachzukommen.
"Ich glaube, darauf verzichte ich lieber." Die Bemerkung hinsichtlich der Beeren lockte nun doch endlich den Anflug eines Lächelns auf ihre Züge. Die Erinnerung an das Fiasko auf Penthesileas und Neptuns Verlobung war noch immer sehr lebhaft und mittlerweile konnte sie der Szenerie und dem Chaos das auf sie gefolgt war, sogar etwas amüsantes abgewinnen.
Was den Tanz anging, so war Nyke nicht unbedingt traurig darüber, die Tanzfläche nicht betreten zu müssen. Natürlich hatte es zu ihrer Ausbildung gehört, die Bewegungen zu lernen und Jenna hatte auch steif und fest behauptet, dass Nyke sich mit einer wunderbaren Eleganz im Tanz bewegte, aber sie hatte sich immer unwohl gefühlt. Viel lieber hatte sie Eris dabei beobachtet, wie sie über die Tanzfläche geschwebt war. Keiner war so begabt wie ihre Schwester.
"Aaron..." quittierte sie das 'Planschkuh' mit einem leicht tadelnden Unterton. Sie mochte Vesta; mehr noch, seit ihrer letzten Begegnung empfand sie tiefe Sympathie für die Braune.
Aber Aaron war nun einmal Aaron und ging bereits über zur nächsten Idee. Mit einem verstohlen Lächeln schüttelte Nyke den Kopf, machte sich dann aber an seiner Seite ebenfalls auf den Weg. Und dann musste sie in der Tat ein Auflachen unterdrücken. Karthago und Vesta. Es gab kaum zwei Wesen, die weiter voneinander entfernt waren.
"Ja, so sieht er aus. Seine Augen sind schon ganz rot." sprach sie und biss sich sodann auf die Zunge, selbst überrascht von der Bissigkeit ihrer Aussage. Nichtsdestotrotz ließ Nyke nunmehr selbst den Blick schweifen, welcher kurz an Eris, Lucian und Amata hängen blieb. Sie schluckte, vermochte es dieses Mal aber, die traurigen Gefühle niederzuringen, die Aaron so meisterlich vertrieben hatte. Dann erfasste sie Gaia und Ezrael.
"Sie fragt ihn gerade sicher nach einem Rezept für ein Elixir, das unsterblich macht."
Auch wenn dieses Gedankenspiel angesichts Aarons Aussage sehr weit hergeholt war. Nur weil er Schmerzen hatte bedeutete dies nicht, dass er im nächsten Moment leblos vor ihr zusammenbrechen würde. Nyke wusste also selbst, wie irrational diese Angst war. Aber das half nicht, sich gegen sie zur Wehr zu setzen.
"Sind sie... Ist es schlimm?"
Die Sorge bewölkte ihre Augen, als sie ihn musterte. Und sie wollte selbst dann nicht verschwinden, als Aarons Körperhaltung sich bereits wieder entspannt hatte und er dazu überging, ihrer Bitte nachzukommen.
"Ich glaube, darauf verzichte ich lieber." Die Bemerkung hinsichtlich der Beeren lockte nun doch endlich den Anflug eines Lächelns auf ihre Züge. Die Erinnerung an das Fiasko auf Penthesileas und Neptuns Verlobung war noch immer sehr lebhaft und mittlerweile konnte sie der Szenerie und dem Chaos das auf sie gefolgt war, sogar etwas amüsantes abgewinnen.
Was den Tanz anging, so war Nyke nicht unbedingt traurig darüber, die Tanzfläche nicht betreten zu müssen. Natürlich hatte es zu ihrer Ausbildung gehört, die Bewegungen zu lernen und Jenna hatte auch steif und fest behauptet, dass Nyke sich mit einer wunderbaren Eleganz im Tanz bewegte, aber sie hatte sich immer unwohl gefühlt. Viel lieber hatte sie Eris dabei beobachtet, wie sie über die Tanzfläche geschwebt war. Keiner war so begabt wie ihre Schwester.
"Aaron..." quittierte sie das 'Planschkuh' mit einem leicht tadelnden Unterton. Sie mochte Vesta; mehr noch, seit ihrer letzten Begegnung empfand sie tiefe Sympathie für die Braune.
Aber Aaron war nun einmal Aaron und ging bereits über zur nächsten Idee. Mit einem verstohlen Lächeln schüttelte Nyke den Kopf, machte sich dann aber an seiner Seite ebenfalls auf den Weg. Und dann musste sie in der Tat ein Auflachen unterdrücken. Karthago und Vesta. Es gab kaum zwei Wesen, die weiter voneinander entfernt waren.
"Ja, so sieht er aus. Seine Augen sind schon ganz rot." sprach sie und biss sich sodann auf die Zunge, selbst überrascht von der Bissigkeit ihrer Aussage. Nichtsdestotrotz ließ Nyke nunmehr selbst den Blick schweifen, welcher kurz an Eris, Lucian und Amata hängen blieb. Sie schluckte, vermochte es dieses Mal aber, die traurigen Gefühle niederzuringen, die Aaron so meisterlich vertrieben hatte. Dann erfasste sie Gaia und Ezrael.
"Sie fragt ihn gerade sicher nach einem Rezept für ein Elixir, das unsterblich macht."



