Saito musste nun doch nachhorchen. Oft genug verstand er augenblicklich, was man ihm mitteilen wollte. Die anderen Male, konnte er die unterschwelligen Botschaften seiner Artgenossen nicht direkt entschlüsseln. Da er bei Penthesilea an diesem Abend nicht einem Missverständnis auflaufen wollte, richtete er die Stimme erneut an sie. Sein Kopf senkte sich dabei leicht zu ihr hinab, während er die lauen Blicke und das beginnende Tuscheln um sie herum hinterfragte.
"Die Auswahl an Soldatinnen meint ihr?" Er zuckte mit den Schultern und trat weiter voran, dabei stetig darauf bedacht, den angenehmsten Pfad zu finden. An einem kieseligen Stück Weg trat er einen Schritt voran und lotzte die braune Jungdame galant daran vorbei, bevor er weiterging. "Es sind nicht viele Stuten, die sich bereitwillig dem Heer beifügen möchten. Sicher wisst ihr, dass dies an der Erziehung und der konsequenten Aufrechterhaltung unseres Systems liegen muss. (skip to next Absatz for wieder profound Beitrag) Ihr selbst wisst natürlich, wovon ich spreche. Gewiss hat dieses System auch all seine Vorteile, weshalb die kontinuierliche Wahrung dessen in seiner Sinnhaftigkeit nicht oft hinterfragt wird. Immerhin ist nicht von der Hand zu weisen, dass eben jenes brillante Köpfe und wahrhaftige Krieger hervorgebracht hat. So ist auch nicht die optimistische Möglichkeit abzusprechen, dass der Spross dessen wohl eindeutig die Lücken dessen zu füllen fähig sein wird. Ein holistisches System. Also fällt die Auswahl zwar in der Quantität gering aus. Die Qualität der Soldatinnen, die sich verpflichten, ist aber äußerst genügsam."
(skip to here) Hatte sie noch Fragen dazu? Er blickte sie eingehend an und wartete einen Moment. Leider war er dabei ausgerechnet an einer Schar von Damen vorbeigekommen. Sie mussten Penthesilea kennen, sonst würden sie sich wohl mehr in Zurückhaltung üben. Er tat das Lächeln und Lachen ab. Es bedurfte nicht länger seiner Aufmerksamkeit.
"Die älteste Tochter des ehrenwerten Remus genoss wahrlich eine gute Ausbildung. Hat sie euch ihr Interesse kommuniziert?"
Ein weiterer Schritt und dann drang es wieder an sein Ohr. Dieses Lachen. Sein Ohr neigte sich in Richtung des hellen Gesangs (nur ein Lachen) in Irritation. Schnell aber fand er sich selbst wieder.
Also wartete er auf die Antwort der angehenden Heilerin. Wäre es höflich gewesen, sie nach ihrem Interesse zu fragen? Ihr Weg stand allerdings gewiss schon fest.
"Ah. Ich sollte wohl auch nach eurem Wohlergehen fragen", sprach er mehr zu sich selbst. "Wie ergeht es euch? Das eigene Leben in so festen Pfaden verankert zu wissen, muss befreiend sein." In seinen Augen war dem so. Nichts bestrafte mehr als die Ungewissheit. Über die Zukunft, über die Gedanken und Erwartungen eines Gegenüber.
Den Ursprung eines Lachens.
"Die Auswahl an Soldatinnen meint ihr?" Er zuckte mit den Schultern und trat weiter voran, dabei stetig darauf bedacht, den angenehmsten Pfad zu finden. An einem kieseligen Stück Weg trat er einen Schritt voran und lotzte die braune Jungdame galant daran vorbei, bevor er weiterging. "Es sind nicht viele Stuten, die sich bereitwillig dem Heer beifügen möchten. Sicher wisst ihr, dass dies an der Erziehung und der konsequenten Aufrechterhaltung unseres Systems liegen muss. (skip to next Absatz for wieder profound Beitrag) Ihr selbst wisst natürlich, wovon ich spreche. Gewiss hat dieses System auch all seine Vorteile, weshalb die kontinuierliche Wahrung dessen in seiner Sinnhaftigkeit nicht oft hinterfragt wird. Immerhin ist nicht von der Hand zu weisen, dass eben jenes brillante Köpfe und wahrhaftige Krieger hervorgebracht hat. So ist auch nicht die optimistische Möglichkeit abzusprechen, dass der Spross dessen wohl eindeutig die Lücken dessen zu füllen fähig sein wird. Ein holistisches System. Also fällt die Auswahl zwar in der Quantität gering aus. Die Qualität der Soldatinnen, die sich verpflichten, ist aber äußerst genügsam."
(skip to here) Hatte sie noch Fragen dazu? Er blickte sie eingehend an und wartete einen Moment. Leider war er dabei ausgerechnet an einer Schar von Damen vorbeigekommen. Sie mussten Penthesilea kennen, sonst würden sie sich wohl mehr in Zurückhaltung üben. Er tat das Lächeln und Lachen ab. Es bedurfte nicht länger seiner Aufmerksamkeit.
"Die älteste Tochter des ehrenwerten Remus genoss wahrlich eine gute Ausbildung. Hat sie euch ihr Interesse kommuniziert?"
Ein weiterer Schritt und dann drang es wieder an sein Ohr. Dieses Lachen. Sein Ohr neigte sich in Richtung des hellen Gesangs (nur ein Lachen) in Irritation. Schnell aber fand er sich selbst wieder.
Also wartete er auf die Antwort der angehenden Heilerin. Wäre es höflich gewesen, sie nach ihrem Interesse zu fragen? Ihr Weg stand allerdings gewiss schon fest.
"Ah. Ich sollte wohl auch nach eurem Wohlergehen fragen", sprach er mehr zu sich selbst. "Wie ergeht es euch? Das eigene Leben in so festen Pfaden verankert zu wissen, muss befreiend sein." In seinen Augen war dem so. Nichts bestrafte mehr als die Ungewissheit. Über die Zukunft, über die Gedanken und Erwartungen eines Gegenüber.
Den Ursprung eines Lachens.



