Vor 3 Stunden
Mit Altas' Antwort bezüglich ihrer Worte, die sich auf ihren Haarschmuck bezogen hatte, rechnete sie nun wirklich nicht. "Du underdressed?", kopfschüttelnd ließ sie ihren Blick über sein Langhaar und seinen Körper wandern, während ein sanftes Lächeln an ihren Lippen zupfte. "Für mich bist du perfekt, so wie du bist und ich würde um nichts etwas daran ändern wollen", sie legte allen ernst in ihre Stimme, den sie in sich hatte. Denn es stimmte, mit nichts würde sie seine Ungezähmtheit eintauschen wollen. So hatte sie ihn kennen gelernt und die Erinnerungen an ihr erstes Treffen, als sie seine Blessuren versorgen wollte, erschien vor ihrem inneren Auge, als wäre es gestern gewesen.
Die Augen der Rappin waren nun wieder bei dem rotbraunen Gesicht angekommen, in das sie am liebsten jeden Tag sehen wollte. Für einen Moment war sie gedanklich bei der letzten Feierlichkeit, doch die plötzliche Nähe und Wärme des Soldaten raubten ihr den Atem. "Hm? Ach, einer Heirat meinst du?" Ihr Kopf verarbeitete noch immer die Nähe ihrer Körper, denn es war noch nicht so oft vorgekommen, dass sie sich in aller Öffentlichkeit so nah zeigten. Mit einem leisen Lachen überspielte sie ihre Verlegenheit, ehe sie wieder seinen Worten lauschte. "Da hast du recht, wobei ich ihre Gewagtheit bewundere. Zudem steht ihr dieses rosa vortrefflich, wie ich finde."
Sayyirahs Blick folgte dem zeig seiner Nüstern ehe sie den Kopf verneinend schüttelte. "Wie du weißt, bin ich in meinem vorherigen Leben nie im Mittelpunkt gestanden, sondern immer im verborgenen Schatten. Und auch wenn ich hier dankbar bin, der ständigen Sorge und Angst nicht mehr ausgesetzt zu sein, habe ich nicht das Bedürfnis, von allen angestarrt und analysiert zu werden." Das würde nie ihrem Sein entsprechen. Sie bot liebend gern ihre Heil- und Kräuterkünste an, aber diesem Spektakel würde sie immer nur vom Rande aus zusehen wollen.
Mit einem letzten Blick zum Adel des Tals wandte sie sich nun wieder ganz Atlas zu. "Ich möchte nichts verlangen, dass du nicht aus freien Stücken zu geben bereit bist. Ich muss nicht tanzen, nicht vor aller Augen." Ihr würde auch eine Nacht am See, nur zu zweit, gefallen. Forschend hielt sie seinem Blick stand, in der Hoffnung, erkennen zu können, ob er es nur für sie tun würde. Bei seinem Kuss fielen ihre dunklen Augen für einen Moment flatternd zu, ein glückliches Lächeln zupfte dabei an ihren Mundwinkeln, während eine angenehme Wärme ihren Körper flutete. Im letzten Moment bemerkte sie ihren besten Freund aus dem Augenwinkel und strahlte ihm entgegen, wissend, dass es ihn glücklich machte, wie sie ihr so nah bei Atlas stand.
"Ja, das würde ich sehr gerne. Meine Tanzkarte sieht auch noch sehr leer aus", schmunzelte sie verspielt. Glücklich, dass es ihm wirklich nicht zu unangenehm erschien, ihr dieses Geschenk zu machen.
Die Augen der Rappin waren nun wieder bei dem rotbraunen Gesicht angekommen, in das sie am liebsten jeden Tag sehen wollte. Für einen Moment war sie gedanklich bei der letzten Feierlichkeit, doch die plötzliche Nähe und Wärme des Soldaten raubten ihr den Atem. "Hm? Ach, einer Heirat meinst du?" Ihr Kopf verarbeitete noch immer die Nähe ihrer Körper, denn es war noch nicht so oft vorgekommen, dass sie sich in aller Öffentlichkeit so nah zeigten. Mit einem leisen Lachen überspielte sie ihre Verlegenheit, ehe sie wieder seinen Worten lauschte. "Da hast du recht, wobei ich ihre Gewagtheit bewundere. Zudem steht ihr dieses rosa vortrefflich, wie ich finde."
Sayyirahs Blick folgte dem zeig seiner Nüstern ehe sie den Kopf verneinend schüttelte. "Wie du weißt, bin ich in meinem vorherigen Leben nie im Mittelpunkt gestanden, sondern immer im verborgenen Schatten. Und auch wenn ich hier dankbar bin, der ständigen Sorge und Angst nicht mehr ausgesetzt zu sein, habe ich nicht das Bedürfnis, von allen angestarrt und analysiert zu werden." Das würde nie ihrem Sein entsprechen. Sie bot liebend gern ihre Heil- und Kräuterkünste an, aber diesem Spektakel würde sie immer nur vom Rande aus zusehen wollen.
Mit einem letzten Blick zum Adel des Tals wandte sie sich nun wieder ganz Atlas zu. "Ich möchte nichts verlangen, dass du nicht aus freien Stücken zu geben bereit bist. Ich muss nicht tanzen, nicht vor aller Augen." Ihr würde auch eine Nacht am See, nur zu zweit, gefallen. Forschend hielt sie seinem Blick stand, in der Hoffnung, erkennen zu können, ob er es nur für sie tun würde. Bei seinem Kuss fielen ihre dunklen Augen für einen Moment flatternd zu, ein glückliches Lächeln zupfte dabei an ihren Mundwinkeln, während eine angenehme Wärme ihren Körper flutete. Im letzten Moment bemerkte sie ihren besten Freund aus dem Augenwinkel und strahlte ihm entgegen, wissend, dass es ihn glücklich machte, wie sie ihr so nah bei Atlas stand.
"Ja, das würde ich sehr gerne. Meine Tanzkarte sieht auch noch sehr leer aus", schmunzelte sie verspielt. Glücklich, dass es ihm wirklich nicht zu unangenehm erschien, ihr dieses Geschenk zu machen.



