Vor 9 Stunden
Atlas betrachtete Sayyirah einen Moment mit einem Anflug von Belustigung in den goldenen Augen. Es freute ihn, dass sie sich hübsch fand, denn er hatte schon lange festgestellt, dass sie niemand war, der sich verbergen musste. Dass das auch anderen Männern aufgefallen war, hinterließ bei dem Hünen zwar immer eine leichte Anspannung, aber er bemühte sich, sich nicht wie ein eifersüchtiger Bergtroll aufzuführen, der irgendeinen Anspruch auf die hatte. Sayyirah war frei und das würde sie auch immer sein. “Bin ich underdressed?”, fragte er und sah einen Moment an sich herunter. Er sah wohl aus wie immer, er hatte sich keine besondere Mühe gegeben, etwas zu verändern, aber es war auch nicht sein Tag. Und er würde ihn auch nicht dazu machen.
Er trat noch einen Schritt näher an Sayyirah heran, als sie davon sprach, dass sie und Ezrael miteinander getanzt hatten. Dieser unsägliche Leibheiler, er konnte die Zuneigung der Rappstute einfach nicht verstehen. Aber trotzdem freute es ihn, dass sie und Ezrael offensichtlich Spaß gehabt hatten - das ersparte ihm, sich für seine Abwesenheit zu rechtfertigen. “Mich wundert es ja, das Ezrael sich zu so einem Spektakel noch nicht hat hinreißen lassen.”, sagte der Rostfarbene und ließ den Kopf leicht zur Seite kippen. “Fawna Miles scheint genauso flippig zu sein wie er. Sie würden sich sicher prima ergänzen.”, jetzt fing er auch schon an, die Adeligen miteinander zu verkuppeln. Er seufzte. “Wünschst du dir sowas?”, seine Nüstern deuteten auf das Fest vor ihnen, der Blick nachdenklich und forschend zugleich.
Atlas war sich nicht sicher, ob Sayyirah das sagte, um es ihm Recht zu machen, oder es wirklich so meinte. Ersteres versetze ihm einen leisen Stich. Und er wusste nicht wieso. Vielleicht weil er nicht wollte, dass sie sich verstellte. Auch nicht für ihn. “Wir müssen nichts, aber wir können.”, seine Stimme war ruhig, als er ihre Lippen spürte und für einen Moment hielt er den Atem an. “Wenn du möchtest.”, seine Lippen platzierten einen kurzen Kuss auf ihre Stirn, ehe sein Blick auf Ezrael fiel und der Rostfarbene die Augen verdrehte. Seine Ohren schnappten kurz in seinen Nacken, ehe er sich wieder Sayyirah zuwandte, nachdem der Leibheiler sich der Hexe des Nordens widmete. “Also, möchtest du heute Tanzen? Ich habe auf meiner Tanzkarte noch ein paar Tänze frei..”, seine Stimme nahm etwas lockeres an, scherzhaftes, auch wenn er es durchaus ernst meinte.
Er trat noch einen Schritt näher an Sayyirah heran, als sie davon sprach, dass sie und Ezrael miteinander getanzt hatten. Dieser unsägliche Leibheiler, er konnte die Zuneigung der Rappstute einfach nicht verstehen. Aber trotzdem freute es ihn, dass sie und Ezrael offensichtlich Spaß gehabt hatten - das ersparte ihm, sich für seine Abwesenheit zu rechtfertigen. “Mich wundert es ja, das Ezrael sich zu so einem Spektakel noch nicht hat hinreißen lassen.”, sagte der Rostfarbene und ließ den Kopf leicht zur Seite kippen. “Fawna Miles scheint genauso flippig zu sein wie er. Sie würden sich sicher prima ergänzen.”, jetzt fing er auch schon an, die Adeligen miteinander zu verkuppeln. Er seufzte. “Wünschst du dir sowas?”, seine Nüstern deuteten auf das Fest vor ihnen, der Blick nachdenklich und forschend zugleich.
Atlas war sich nicht sicher, ob Sayyirah das sagte, um es ihm Recht zu machen, oder es wirklich so meinte. Ersteres versetze ihm einen leisen Stich. Und er wusste nicht wieso. Vielleicht weil er nicht wollte, dass sie sich verstellte. Auch nicht für ihn. “Wir müssen nichts, aber wir können.”, seine Stimme war ruhig, als er ihre Lippen spürte und für einen Moment hielt er den Atem an. “Wenn du möchtest.”, seine Lippen platzierten einen kurzen Kuss auf ihre Stirn, ehe sein Blick auf Ezrael fiel und der Rostfarbene die Augen verdrehte. Seine Ohren schnappten kurz in seinen Nacken, ehe er sich wieder Sayyirah zuwandte, nachdem der Leibheiler sich der Hexe des Nordens widmete. “Also, möchtest du heute Tanzen? Ich habe auf meiner Tanzkarte noch ein paar Tänze frei..”, seine Stimme nahm etwas lockeres an, scherzhaftes, auch wenn er es durchaus ernst meinte.



