06-30-2026, 09:32 PM
So gruselig war der andere doch gar nicht. Er dachte mit, bewies Köpfchen. Außerdem hatte er nun schon mindestens drei Steilvorlagen vorbeiziehen lassen, mit denen er ihn hätte beleidigen und verletzen können. Entweder hatte Damhnait sie schlicht nicht wahrgenommen oder sich dazu entschieden, sie nicht zu nutzen.
„Du hast es verstanden“, ließ Briony anerkennend verlauten und schlug mit dem Schweif, um diesen in stillem Beistand über die Hinterhand des anderen fahren zu lassen.
Seine Brust hatte sich bereits vor Stolz gebläht, als Damhnait versucht hatte, seinen Gedanken zu folgen, aber jetzt breitete sich ein ehrliches Lächeln auf seinem Gesicht aus. Er stellte Fragen, und er war sogar an der Antwort interessiert. Schade, dass er keine geben konnte.
Stille breitete sich zwischen ihnen aus, und Briony vermisste den humorvollen Zug, den die Nacht und das damit einhergehende Grillenzirpen dieser Situation verpasst hätten. Aber Damhnait war so ehrlich interessiert gewesen! Es wäre schade, ihn nun mit nichts zurückzulassen. Vielleicht ein Rätsel. Vielleicht sogar mehrere, weil er ihn bis jetzt entzückt hatte.
„Auge um Auge und die Welt wird blind,
doch wer bin ich, außer ein lächerliches Kind?
Spricht der Sohn schlecht über den Vater oder die Frau über ihren Mann?
Bin ich ein Narr, oder komme ich gegen meinen Herrscher an?“
Vielleicht dachte er sogar darüber nach.
„Ganz hübsch.“ Beiläufig zuckte Briony mit den Schultern, als hätte er von Anfang an vorgehabt, auf die Frage zu antworten. Sein König war gut darin, das anzuziehen, was strahlte, und wurde davon beleuchtet. Andernfalls wäre Briony ja auch nicht sein Hofnarr geworden. Der Gedanke entlockte ihm ein leises Kichern.
„Was meint ihr, Lord Golden? Schön, schlau, mächtig? Nichts davon oder etwas dazwischen?“
„Du hast es verstanden“, ließ Briony anerkennend verlauten und schlug mit dem Schweif, um diesen in stillem Beistand über die Hinterhand des anderen fahren zu lassen.
Seine Brust hatte sich bereits vor Stolz gebläht, als Damhnait versucht hatte, seinen Gedanken zu folgen, aber jetzt breitete sich ein ehrliches Lächeln auf seinem Gesicht aus. Er stellte Fragen, und er war sogar an der Antwort interessiert. Schade, dass er keine geben konnte.
Stille breitete sich zwischen ihnen aus, und Briony vermisste den humorvollen Zug, den die Nacht und das damit einhergehende Grillenzirpen dieser Situation verpasst hätten. Aber Damhnait war so ehrlich interessiert gewesen! Es wäre schade, ihn nun mit nichts zurückzulassen. Vielleicht ein Rätsel. Vielleicht sogar mehrere, weil er ihn bis jetzt entzückt hatte.
„Auge um Auge und die Welt wird blind,
doch wer bin ich, außer ein lächerliches Kind?
Spricht der Sohn schlecht über den Vater oder die Frau über ihren Mann?
Bin ich ein Narr, oder komme ich gegen meinen Herrscher an?“
Vielleicht dachte er sogar darüber nach.
„Ganz hübsch.“ Beiläufig zuckte Briony mit den Schultern, als hätte er von Anfang an vorgehabt, auf die Frage zu antworten. Sein König war gut darin, das anzuziehen, was strahlte, und wurde davon beleuchtet. Andernfalls wäre Briony ja auch nicht sein Hofnarr geworden. Der Gedanke entlockte ihm ein leises Kichern.
„Was meint ihr, Lord Golden? Schön, schlau, mächtig? Nichts davon oder etwas dazwischen?“




