Gestern, 03:23 PM
Damhnait hatte nicht viel übrig für den Hofnarren, der so oft in Rätseln sprach, dass es dem Goldjungen schon zu müßig wurde, dem Ganzen zu folgen. “Ich glaube ich kenne ihn besser als viele anderen.”, sagte er ruhig, nachdenklich, ohne dabei aber einen Wert in seine Stimme zu legen. Es wäre ihm lieber gewesen, wenn er ihn nicht so gut kennen würde, nicht wissen würde, was für ein Monster er sein konnte. Und was er letztlich aus ihm gemacht hat. Etwas, das nicht der Natur entsprach. Damhnait schmeckt sie noch. Die Scham, die aufgekommen war, weil er das begehrt hatte, was Sunlit ihm gegeben hatte. Wie verzweifelt er sich an etwas anderes festgehalten, an etwas anderes gedacht hatte, nur um sich selbst einzureden, dass es ihm nicht gefallen hatte.
Er schnaubte und musterte Briony's karikaturistische Spiegelung seiner selbst, verzog die Lippen dabei zu einer genervten Linie. Es war ein sonderbares Geschöpf, welches dort vor ihm stand.
“Nun, hässlich wirkt erstmal wie eine Beleidigung. Wenn das in deiner Welt nicht so ist, fühle ich mich natürlich geschmeichelt.”, raunte der Goldene mit einem bereits resignierten Tonfall in der Stimme. Er war nicht gut darin, Geduld zu beweisen, wenn sein Erzeuger in der Nähe war. Am liebsten würde er zu ihm gehen und ihn in Stücke reißen, auf dass er danach von all seinen Anhängern verfolgt und niedergestreckt werden würde. “Ein zu schöner Schein.”, nickte Damhnait und folgte dem Blick des jungen Pferdes, ehe auch sein Blick bei Selene hängen blieb.
Das Herz wurde schwer in seiner Brust, begab sich neben die Zuneigung, die er für die schöne Scheckstute empfand, und den Zorn, den er verspürte, als er Aaidan erblickte. Und die Eifersucht. Brennen und alles verzehrend. Seine Nüstern blähten sich kurz, dann entließ er seinen tiefen Atem in die kühle Herbstluft. “Wer ist deiner Meinung denn nicht zu schön?”, er sah wieder zu dem Schecken und räusperte sich leicht.
Er schnaubte und musterte Briony's karikaturistische Spiegelung seiner selbst, verzog die Lippen dabei zu einer genervten Linie. Es war ein sonderbares Geschöpf, welches dort vor ihm stand.
“Nun, hässlich wirkt erstmal wie eine Beleidigung. Wenn das in deiner Welt nicht so ist, fühle ich mich natürlich geschmeichelt.”, raunte der Goldene mit einem bereits resignierten Tonfall in der Stimme. Er war nicht gut darin, Geduld zu beweisen, wenn sein Erzeuger in der Nähe war. Am liebsten würde er zu ihm gehen und ihn in Stücke reißen, auf dass er danach von all seinen Anhängern verfolgt und niedergestreckt werden würde. “Ein zu schöner Schein.”, nickte Damhnait und folgte dem Blick des jungen Pferdes, ehe auch sein Blick bei Selene hängen blieb.
Das Herz wurde schwer in seiner Brust, begab sich neben die Zuneigung, die er für die schöne Scheckstute empfand, und den Zorn, den er verspürte, als er Aaidan erblickte. Und die Eifersucht. Brennen und alles verzehrend. Seine Nüstern blähten sich kurz, dann entließ er seinen tiefen Atem in die kühle Herbstluft. “Wer ist deiner Meinung denn nicht zu schön?”, er sah wieder zu dem Schecken und räusperte sich leicht.



