Vor 3 Stunden
Es war eine Farce. Das er hier war. Dass er sich dieses Spektakel ansah und dass er überhaupt noch die gleiche Luft wie sie atmete. Schon als sie aus Valeria geflohen waren, hätte auch er fliehen sollen. Hätte dieses Land und seine Bewohner weit hinter sich lassen und sein Leben auf einem anderen Stück Land fortführen sollen. Aber nein, er blieb. Und warum?
Die goldenen Augen des jungen Hengstes ruhten einen Moment auf seinem Vater, der natürlich umgeben war von jenen, die ihn liebten. Auch er hatte ihn einst geliebt, hatte sich in seinem Licht gesonnt und den Boden verehrt, auf den Sunlit gegangen war. Bis diese Liebe einem Gefühl gewichen war, dass irgendwo zwischen Hass und Ekel pendelte. Damhnait verurteilte sich selbst, hatte sich selbst schon Schmerz zugefügt, um zu läutern. Und jetzt stand er hier, sah den Volkssprecher und wollte brechen. Der Kloß, der sich in seinem Hals bildete, war nur schwer zu schlucken. Der Hass, der in seinem Herzen loderte, etwas, das das Gold seiner Augen weiter verdunkelte.
Damhnait bemerkte den Jungen, der sich an seine Seite stellte, doch er ignorierte ihn. Er war nicht hier, um gepflegte Konversationen zu führen, er wollte nur Vesta zeigen, dass er Anwesend war. Dass er an sie dachte und seine Unterstützung ihr gewiss war. Auch wenn ein Teil von ihm nicht glaubte, dass das von Bedeutung für die dunkle Königin war.
Briony zwang ihn trotzdem, den Blick von seinem Vater abzuwenden und ihn einen Moment anzustarren, die Worte, die der Tölpel sagte, vage wahrnehmend. “Ist das so?”, fragte der Goldjunge mit einem leichten Runzeln seiner hellen Stirn. “Du würdest dich wundern, wie hässlich er sein kann.”, er drehte seinen Kopf in einer vogelartigen Geste zur Seite und senkte ihn leicht, als könnte er den kleinen Hengst so besser sehen. “Wie komme ich nun zu dieser herzlichen Beleidigung?”, fragte er mit monotoner Stimme, während sich seine Augen in das fleckige Fell des Komikers bohrte.
Die goldenen Augen des jungen Hengstes ruhten einen Moment auf seinem Vater, der natürlich umgeben war von jenen, die ihn liebten. Auch er hatte ihn einst geliebt, hatte sich in seinem Licht gesonnt und den Boden verehrt, auf den Sunlit gegangen war. Bis diese Liebe einem Gefühl gewichen war, dass irgendwo zwischen Hass und Ekel pendelte. Damhnait verurteilte sich selbst, hatte sich selbst schon Schmerz zugefügt, um zu läutern. Und jetzt stand er hier, sah den Volkssprecher und wollte brechen. Der Kloß, der sich in seinem Hals bildete, war nur schwer zu schlucken. Der Hass, der in seinem Herzen loderte, etwas, das das Gold seiner Augen weiter verdunkelte.
Damhnait bemerkte den Jungen, der sich an seine Seite stellte, doch er ignorierte ihn. Er war nicht hier, um gepflegte Konversationen zu führen, er wollte nur Vesta zeigen, dass er Anwesend war. Dass er an sie dachte und seine Unterstützung ihr gewiss war. Auch wenn ein Teil von ihm nicht glaubte, dass das von Bedeutung für die dunkle Königin war.
Briony zwang ihn trotzdem, den Blick von seinem Vater abzuwenden und ihn einen Moment anzustarren, die Worte, die der Tölpel sagte, vage wahrnehmend. “Ist das so?”, fragte der Goldjunge mit einem leichten Runzeln seiner hellen Stirn. “Du würdest dich wundern, wie hässlich er sein kann.”, er drehte seinen Kopf in einer vogelartigen Geste zur Seite und senkte ihn leicht, als könnte er den kleinen Hengst so besser sehen. “Wie komme ich nun zu dieser herzlichen Beleidigung?”, fragte er mit monotoner Stimme, während sich seine Augen in das fleckige Fell des Komikers bohrte.



