08-02-2024, 12:01 PM
Der schönste Trost? Damhnait musterte die braune Stute nachdenklich, sich der Gewissheit nicht bewusst, dass sie so gefühlt hatte. Das er in der Lage gewesen war in jemanden solche Gefühle zu wecken, zu hoffen, zu lieben - obgleich ihm sein Lachen immer farblos und hohl vorgekommen war. Schlimmer noch als heute. Und er wusste nicht was er dabei fühlte, ob es den müden Klumpen in seiner Brust beflügelte oder noch tiefer in den lehmigen Boden presste.
Er unterdrückte ein Seufzen.
Er unterdrückte das dumpfe Pochen hinter seinen Schläfen.
Und seiner Brust.
"Dann bedauere ich es, dass ich es dir nicht mehr zu schenken vermag.", dieses Lachen. Seine Lippen verzogen sich leicht, ob aus Amüsement oder Schmerz war nicht zu deuten.
Königin Vesta. Er gluckste, leise. Seine Brust vibrierte. "Stets im Rampenlicht, ob du da so glücklich sein würdest?", an der Seite eines Mörders. Eines Heuchlers. Eines Blinden. Das Lächeln auf seinen Lippen wurde breiter. Dann lachte er. Leise, erstickt. Wie ein verlernter Klang.
Königin Vesta. Welch ein erheiternder Gedanke.
Er unterdrückte ein Seufzen.
Er unterdrückte das dumpfe Pochen hinter seinen Schläfen.
Und seiner Brust.
"Dann bedauere ich es, dass ich es dir nicht mehr zu schenken vermag.", dieses Lachen. Seine Lippen verzogen sich leicht, ob aus Amüsement oder Schmerz war nicht zu deuten.
Königin Vesta. Er gluckste, leise. Seine Brust vibrierte. "Stets im Rampenlicht, ob du da so glücklich sein würdest?", an der Seite eines Mörders. Eines Heuchlers. Eines Blinden. Das Lächeln auf seinen Lippen wurde breiter. Dann lachte er. Leise, erstickt. Wie ein verlernter Klang.
Königin Vesta. Welch ein erheiternder Gedanke.