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Die Legenden von Valeria, einst ein strahlendes Reich voller Pracht und Macht, sind nun nicht mehr als flüsternde Erinnerungen im Wind der Vergangenheit. Ein feuriger Zorn aus den Tiefen der Erde hat es verschlungen, ein Inferno, das Leben und Träume gleichermaßen zu Asche verbrannte. Du bist durch ein gnadenloses Land gezogen, warst ein Wanderer ohne Heimat, getrieben von der verzweifelten Suche nach einem neuen Morgen.


Die Schwachen zerbrachen auf diesem Weg, manche folgten dem Ruf der Verzweiflung und wendeten sich vom König ab.

Doch es gibt jene, deren Herzen ein unbezwingbares Feuer tragen – eine Hoffnung, die selbst die finsterste Nacht nicht ersticken kann. Bist du einer von ihnen? Oder haben die Schatten bereits Besitz von deiner Seele ergriffen?
Das Pass Into Oblivion ist ein textbasiertes Rollenspiel in welchem du in die Rolle eines Pferdes schlüpfst. Wir schreiben in einem plotbasierenden System und sind immer bemüht die Charaktere so tief wie möglich in die Geschichte zu integrieren und einen möglichst breiten Anschluss zu bieten. Schau dafür gerne einmal auf unserem Discord-Server vorbei!

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Das Königreich 'Valeria'
#1

Das Königreich Valeria


[Bild: Valeria.png]


Wollte man in das Reich Valeria eintreten, musste man einen tiefen Pinienwald durchqueren, in welchem nur vereinzelt Laubbäume wie Ahorn und Kastanie wuchsen. Man fand dort verborgen eine kleine Quelle, die Abends immer von Glühwürmchen heimgesucht wurde und gerade für den König von besonderer Bedeutung war. 
Die Steppe nahm den größten Teil des Landes ein und bot in den vergangenen Jahren immer mehr als ausreichend Nahrung für alle in Valeria lebenden Pferde. Relativ zentral lag ein See, der von einer Quelle aus dem Gebirge gespeist wurde. Der König war bis zu dem Einsturz des Refugiums eher selten in der Steppe zu sehen.
Der heilige Hain war das Gebiet des Klerus. Er war ein kleiner morastiger Mischwald in welchem die Leichen der verstorbenen verschleppt und dem Moor übergeben wurden. Viele empfanden die Stimmung im heiligen Hain erdrückend, manche fanden jedoch auch längst verlorene Antworten auf alte Fragen. Als Gavríil noch lebte, wandelte er die meiste Zeit des Tages wie ein blasses Gespenst durch die Reihen der Bäume. Sein Echo klingt noch heute in dem von Asche bedeckten Reich nach.
Die Kiesgrube befand sich an den Ausläufern des Gebirges und ist das Trainingszentrum des Heeres. Hier konnten Schnelligkeit, Geschick und Kraft auf unsicherem Untergrund trainiert werden. Häufig waren Kampfgeräusche aus der Kiesgrube über die gesamte Steppe zu vernehmen, wenn die Ausbilder Álvaro und Anchor Aegidius Mal wieder zu Probierkämpfen ermunternten.
Einst war das Gebirge ein großes abenteuerliches Labyrinth welches von einigen aufgesucht wurde um Ruhe zu finden. Doch heute ist es ein gefährlicher Ort, denn der Berg scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben. Nach wie vor fließt kontinuierlich Lava aus dem Vulkan und zerstört das Reich in welchem die valyrischen Pferde einst lebten.
Das Refugium war einst der Lebensraum der Königsfamilie. In dem Krater des damals stillen Vulkans entwickelte sich ein kleines Biotop mit einer eigenen Quelle, frischem Gras und einem großen Kirschbaum in der Mitte. Über Generationen hinweg lebten die Valerius dort, Abseits des gemeinen Volkes. Heute ist davon jedoch nichts mehr übrig. Nur blasse Erinnerungen an ein anderes Leben.

Attribute im Durchschnitt:
Stärke: 3/5
Geschicklichkeit 3/5
Konstitution: 3/5
Intelligenz: 3/5
Charisma: 3/5




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