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Geschützt vor den Einflüssen und Blicken der Außenwelt, liegt Valeria da. Ein Land wie kein zweites, mit immergrünen Wiesen und nie versiegendem Wasser. Und du bist mittendrin. Ein imposanter grauer Hengst schreitet an dir vorbei, zwinkert die zu und fragt dich, ob du denn schon dieselbe Verbundenheit verspürst wie sie alle, die sie in diesem Land leben. Du atmest tief die frische Luft ein, lächelst und nickst. "Ja.", ist deine schlichte Antwort, die mit einem breiten Grinsen seinerseits kommentiert wird.
Das Pass Into Oblivion ist ein textbasiertes Rollenspiel in welchem du in die Rolle eines Pferdes schlüpfst. Dazu kommt, dass du deinen Charakter mit der Hilfe unseres kreativen Teams selbst gestalten kannst, denn auf Wünsche gehen wir natürlich sehr gerne ein! Schau dafür gerne einmal auf unserem Discord-Server vorbei!
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Herzlich Willkommen im Pass Into Oblivion, wenn du ein Teil von unserer kleinen aber feinen Community werden möchtest, schau einfach auf unserem Discord-Server vorbei und quatsch eine Runde mit uns! Wir beißen nicht :P

PiO's Discord-Server
Rollenspiel
KEIN LAUFENDER PLOT
Neuigkeiten
Beendigung des Plots - 13.01.2023
Beendigung des Plots - 09.07.2022
Die Zukunft von PiO - 20.11.2021
Nebenspiel
Der aktuelle Nebenspielzeitraum umfasst 21. Tag des Spätsommers bis zum 10. Tag des Herbstes. Die Temperaturen liegen zwischen 45°C und 25°C am Tag, während es in der Nacht auf 0 - 5°C abkühlt. Die Herde befindet sich an einer Oase.
Das Team
Natsch - Darky
Alina


V. Euer Leid ist mir gleich
20. Spätsommer 82, Früher Abend | Coll-Wüste | Schicksalsschlag, Nero Valerius, Tuana Licinius, Álvaro, Artemis Miles, Néniel, Echo Valerius, Ezrael Achilléas, Daphne, Isaak, Cara, Gabriel Noctis, Nefes, Obsidian, Romana, Spartacus Licinius, Penthesilea Achilléas, Desmond Aegidius, Atlas, Nurija, Ares Licinius, Anchor Aegidius, Sayyirah, Aaragon Miles,

V.II Dem Morgen so nah..

„Du hast zu schweigen, wenn ich spreche.“, die Stimme des Rappen war nicht laut, aber bestimmt und streng, als sein Neffe vortrat und mit dem Fremden zu sprechen wagte. „Geh zu Echo.“, der Knabe durfte die Autorität des Königs nicht durch sein unbedachtes und temperamentvolles Handeln untergraben. Das goldene Auge lag nur noch einen kurzen Moment auf seinem Neffen. „Desmond wird dich begleiten.“, damit wandte er sich ab und schenkte wieder dem Fremden seine Aufmerksamkeit.

Das Gespräch zwischen dem König und Jeevan verlief ruhig und mit der Zeit begann der Marwari-Hengst zu entspannen. Er berichtete Nero von ihrer Flucht, dem Grund und wie viele sie waren. Sie alle waren irgendwo miteinander verbunden, durch Blut, Liebe und Angst.
Schließlich willigte der schwarze König ein seine Herde an diese Oase zu führen. Er riet den Mitgliedern der Monarchie zur Wachsamkeit, wenngleich er unlängst wusste, WARUM Jeevan um Hilfe bat. Er hatte sich erklärt und Nero hatte ihm versprochen, zumindest darüber nachzudenken. Das reichte Jeevan, mehr wollte er nicht – er hätte die Einwohner Valerias ohnehin nicht sterben lassen.

So zog die Herde gebündelt durch die Coll-Wüste in östliche Richtung. Jeevan, Gabriel,Wrex und Nero blieben an der Spitze, während Romana sich nach hinten fallen ließ. Die Anstrengung dieser Nacht zehrte an ihren Kräften und der Gedanke an das flackernde Licht ließ sie nicht los. Sie würde Nero davon berichten, wenn etwas Ruhe eingekehrt war.

Am frühen Morgen, die Sonne hatte gerade erst den Horizont berührt, erreichten sie die Oase. Es war fast idyllisch. Riesenhafte Palmen boten Schutz vor der Sonne und legten den Wüstensee in einen angenehmen Schatten. Man konnte ihn von der Größe mit dem Valerias vergleichen. An seinem Ufer wuchs üppiges Grün und paradiesische Vögel pickten die wenigen Saaten die zu finden waren. Wenngleich sie nicht den direkten Weg zum Gebirge gegangen waren, rückte es doch näher und Nero entschied, dass sie für die nächsten Tage hier belieben würden, bis die Kranken versorgt waren und sich gestärkt hatten. Für manche kam die Oase zur rechten Zeit und auch für seine Schwester betete Nero um Besserung.

[ENDE]


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