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		<title><![CDATA[PASS INTO OBLIVION 2.0 - Gruppen]]></title>
		<link>https://into-oblivion.de/</link>
		<description><![CDATA[PASS INTO OBLIVION 2.0 - https://into-oblivion.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 10:28:16 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Erbe der Nordlande]]></title>
			<link>https://into-oblivion.de/thread-991.html</link>
			<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 18:10:15 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://into-oblivion.de/member.php?action=profile&uid=134">Natsch</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://into-oblivion.de/thread-991.html</guid>
			<description><![CDATA[Die Nordlande. Ein raues Leben, in einer rauen Gegend kann nur die stärksten und unbarmherzigsten Charaktere hervorbringen. Ihre Kultur besagt, dass nur der Stärkste überleben kann und darf. Ihr unangefochtener Herrscher ist Ironclad, ein riesenhafter, schwerer Rappe dessen Verstand hinter seiner kalten Fassade verborgen bleibt. Er teilt seine Gedanken und Absichten kaum, erst recht nicht mit seiner Tochter. Sie ist die einzige, die das Herz des Rappen zu erwärmen weiß, die ihn zögern lässt, wenn er wieder eine Strafe verhängen muss. <br />
Nun möchte er, dass seine Tochter die Kultur der Monarchie kennenlernt. Zusammen mit ihrem Onkel und der engsten Vertrauten von Ironclad, soll sie ein Jahr in diesem Tal leben. <br />
<br />
<center>Nordländer | Virtuelle Pferdeherde | 0/3 vergeben</center><br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/nordlaender/Rhiannon.jpg" width=100px" align="right"><b><i>Rhiannon</i></b> ist jung und naiv. Wohlbehütet in dem Schatten ihres Vaters, verlor sie früh ihre Mutter Brýnn, die bei einem tragischen Unfall verstarb. So zumindest die Geschichte, die man dem jungen Fohlen damals erzählte. Ihre Erziehung wurde von Freydis übernommen, die dem Kind zwar keine Liebe, aber dafür Sicherheit bot und ihr all die Dinge lehrte, die sie wissen müsste. Zumindest augenscheinlich. So war Freydis bemüht das zarte Wesen Rhiannons zu erhalten, welches natürlich ihrer Mutter zuzuschreiben war, die einst als Reisende zu ihnen kam. <br />
Rhiannon ist ein wacher Geist von freundlicher Natur. Sie liebt das neue Tal und die Kultur der Monarchie. In ihrem zarten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jährlingsalter</span> kennt sie die Gepflogenheiten der Monarchie noch nicht sonderlich gut, aber sie zeigt sich lernwillig und engagiert. Vor allem die Heiler-Gilder hat es Rhiannon angetan. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/nordlaender/Duncan.jpg" width="100" align="right"><b><i>Duncan</i></b> ist der jüngere Bruder von Ironclad und sein treuer Begleiter sein unzähligen Jahren. Das er insgeheim plant seinen Bruder zu Fall zu bringen ist, weiß natürlich keiner. Auch wenn Freydis ihm gegenüber stets gesunderen Misstrauen entgegen brachte. Duncan nimmt dieses Misstrauen entspannt zur Kenntnis, denn er hält die Vertraute seines Bruders nicht für gefährlich. Vielleicht dumm. <br />
Bereitwillig ließ sich der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">16jährige</span> Hengst darauf ein, als Rhiannons Begleiter und Beschützer im Tal zu verweilen. Wie könnte er auch nicht, wo sie doch eigentlich seine Tochter war und nicht die seines <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">unfruchtbaren</span> Bruders. Er möchte ein Bündnis mit Nero. Er möchte den König benutzten. Denn von ihrer Kultur und Lebensweise hält der Nordländer nicht viel. Doch er sieht sie als wertvolles Werkzeug um die Nordlande zu erobern.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/nordlaender/Freydis.jpg" width="100px" align="right"><b><i>Freydis</i></b> wurde vor <i>13 Jahre</i> in den Nordlanden geboren und ist eine Cousine des amtieren Herrschers. Eine kühle Aura umgibt die erfahrene Stute, die ihre Abneigung anderen Kulturen gegenüber jedoch hinter einer ignoranten Fassade verbirgt. Sie misstraut Duncan und glaubt eine gewisse Ähnlichkeit zwischen ihm und seiner Nichte zu erkennen. Doch was das Thema Rhiannon anbelangt verwehrt Ironclad ihr den Zugang zu seinem Verstand. Er liebt dieses dumme Ding abgöttisch und selbst wenn sie nicht seine Tochter wäre, so würde Ironclad das nicht erkennen wollen. <br />
Ihr offizieller Auftrag ist es, mehr über die Pferde der Monarchie herauszufinden. Über ihre Kultur, ihre Lebensweise und ihre Gesetze. Ironclad möchte wissen, wie er sie nutzen kann...<br />
<br />
<br />
Die Nordlande sind kein Gebiet das aktuell bespielt wird und über die Zeit des Frühlings bis Herbstes von dem Tal abgeschnitten ist. Die Charaktere sollten im Kern beibehalten werden, können aber natürlich beliebig erweitert werden - genaueres können wir auf unserem Discord-Server besprechen!<br />
<br />
Wir freuen uns auf euch!<br />
<br />
Euer Team vom Pass Into Oblivion <3<br />
<br />
<center><b><a href="https://into-oblivion.de/">ZUM FORUM</a></b> | <b><a href="https://discord.gg/caH7MWMHgZ">ZUM DISCORD-SERVER</a></b></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nordlande. Ein raues Leben, in einer rauen Gegend kann nur die stärksten und unbarmherzigsten Charaktere hervorbringen. Ihre Kultur besagt, dass nur der Stärkste überleben kann und darf. Ihr unangefochtener Herrscher ist Ironclad, ein riesenhafter, schwerer Rappe dessen Verstand hinter seiner kalten Fassade verborgen bleibt. Er teilt seine Gedanken und Absichten kaum, erst recht nicht mit seiner Tochter. Sie ist die einzige, die das Herz des Rappen zu erwärmen weiß, die ihn zögern lässt, wenn er wieder eine Strafe verhängen muss. <br />
Nun möchte er, dass seine Tochter die Kultur der Monarchie kennenlernt. Zusammen mit ihrem Onkel und der engsten Vertrauten von Ironclad, soll sie ein Jahr in diesem Tal leben. <br />
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<center>Nordländer | Virtuelle Pferdeherde | 0/3 vergeben</center><br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/nordlaender/Rhiannon.jpg" width=100px" align="right"><b><i>Rhiannon</i></b> ist jung und naiv. Wohlbehütet in dem Schatten ihres Vaters, verlor sie früh ihre Mutter Brýnn, die bei einem tragischen Unfall verstarb. So zumindest die Geschichte, die man dem jungen Fohlen damals erzählte. Ihre Erziehung wurde von Freydis übernommen, die dem Kind zwar keine Liebe, aber dafür Sicherheit bot und ihr all die Dinge lehrte, die sie wissen müsste. Zumindest augenscheinlich. So war Freydis bemüht das zarte Wesen Rhiannons zu erhalten, welches natürlich ihrer Mutter zuzuschreiben war, die einst als Reisende zu ihnen kam. <br />
Rhiannon ist ein wacher Geist von freundlicher Natur. Sie liebt das neue Tal und die Kultur der Monarchie. In ihrem zarten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jährlingsalter</span> kennt sie die Gepflogenheiten der Monarchie noch nicht sonderlich gut, aber sie zeigt sich lernwillig und engagiert. Vor allem die Heiler-Gilder hat es Rhiannon angetan. <br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/nordlaender/Duncan.jpg" width="100" align="right"><b><i>Duncan</i></b> ist der jüngere Bruder von Ironclad und sein treuer Begleiter sein unzähligen Jahren. Das er insgeheim plant seinen Bruder zu Fall zu bringen ist, weiß natürlich keiner. Auch wenn Freydis ihm gegenüber stets gesunderen Misstrauen entgegen brachte. Duncan nimmt dieses Misstrauen entspannt zur Kenntnis, denn er hält die Vertraute seines Bruders nicht für gefährlich. Vielleicht dumm. <br />
Bereitwillig ließ sich der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">16jährige</span> Hengst darauf ein, als Rhiannons Begleiter und Beschützer im Tal zu verweilen. Wie könnte er auch nicht, wo sie doch eigentlich seine Tochter war und nicht die seines <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">unfruchtbaren</span> Bruders. Er möchte ein Bündnis mit Nero. Er möchte den König benutzten. Denn von ihrer Kultur und Lebensweise hält der Nordländer nicht viel. Doch er sieht sie als wertvolles Werkzeug um die Nordlande zu erobern.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/nordlaender/Freydis.jpg" width="100px" align="right"><b><i>Freydis</i></b> wurde vor <i>13 Jahre</i> in den Nordlanden geboren und ist eine Cousine des amtieren Herrschers. Eine kühle Aura umgibt die erfahrene Stute, die ihre Abneigung anderen Kulturen gegenüber jedoch hinter einer ignoranten Fassade verbirgt. Sie misstraut Duncan und glaubt eine gewisse Ähnlichkeit zwischen ihm und seiner Nichte zu erkennen. Doch was das Thema Rhiannon anbelangt verwehrt Ironclad ihr den Zugang zu seinem Verstand. Er liebt dieses dumme Ding abgöttisch und selbst wenn sie nicht seine Tochter wäre, so würde Ironclad das nicht erkennen wollen. <br />
Ihr offizieller Auftrag ist es, mehr über die Pferde der Monarchie herauszufinden. Über ihre Kultur, ihre Lebensweise und ihre Gesetze. Ironclad möchte wissen, wie er sie nutzen kann...<br />
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Die Nordlande sind kein Gebiet das aktuell bespielt wird und über die Zeit des Frühlings bis Herbstes von dem Tal abgeschnitten ist. Die Charaktere sollten im Kern beibehalten werden, können aber natürlich beliebig erweitert werden - genaueres können wir auf unserem Discord-Server besprechen!<br />
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Wir freuen uns auf euch!<br />
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Euer Team vom Pass Into Oblivion <3<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familie Acillius]]></title>
			<link>https://into-oblivion.de/thread-930.html</link>
			<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 09:52:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://into-oblivion.de/member.php?action=profile&uid=134">Natsch</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://into-oblivion.de/thread-930.html</guid>
			<description><![CDATA[Die <b>Familie Acillius</b> gehört zu den ältesten Familien der Monarchie. Schon ihr Ahne Veiovis Acillius kämpfte an der Seite von Bucephalus in Schlachten und war Teil der Gründung der heutigen Gesellschaft. Doch die Familie Acillius ist klein geworden, denn Alter, Gebrechen und Krieg macht auch vor dieser mächtigen Familie keinen Halt. Gaia - eine geborene Aegidius - ist mittlerweile die Matriachin dieser Familie. Seit dem Tod ihres Gemahlen, führt sie ihre Geschicke. Mit Erfolg.<br />
<br />
<center>Adelsfamilie | Virtuelle Pferdeherde | 3/6 vergeben</center><br />
<br />
<span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s"><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Gaia.png" width=100px" align="right"><b><i>Gaia Acillius</i></b> ist die Matriarchin der Familie und führt jene seit mehr als 14 Jahren. Der alte Glaube und die alten Gesetze sind tief in ihrem Charakter verankert und lassen nur wenig Spielraum für den modernen Gedanken der sich aktuell in den modernen Köpfen der Herdenmitglieder etabliert. Mit ihren <i>24 Jahren</i> ist sie zwar nicht mehr die Jüngste, doch das was sie alles gesehen und erlebt hat, macht sie zu einem Wissensfundus. Nicht selten Erzählt sie die alten Geschichten jenen die sie hören wollen und versucht das alte Gedankengut so am Leben zu erhalten. Ihrer Meinung ist nicht alles schlecht was damals passierte und sieht keinen Grund etwas an dem zu ändern. Sie alle brauchten Richtlinien und Gesetze an denen sie entlang leben konnten, was nütze einem all die Freiheit, wenn sie in Anarchie ausartete?</span><br />
<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Tiberius.png" width="100" align="right"><b><i>Tiberius Acillius</i></b> wuchs unter dem wachsamen Blick seiner Mutter auf und erarbeitete sich im Laufe seines <i>15 jährigen</i> Lebens einen Posten bei der Leibwache. Er ist wie seine Mutter den alten Gesetzen der Valerius zugetan und zeigt wenig Verständnis für die neue Gnade und Freiheit die der König seinem Volk gewährt. Der erfahrene Soldat ist seit 9 Jahren mit seiner Gemahlin Juno verheiratet und hat bisher drei gesunde Fohlen. Auch die Familie seiner Gefährtin - die Familie Miles - ist eher konservativ und unterstützt die alten Glaubenssätze die die Monarchie so weit gebracht hat. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Juno.png" width="100px" align="right"><b><i>Juno Acillius</i></b> wurde vor <i>14 Jahre</i> als Juno Miles geboren, einer strengen und zugegebenermaßen mit Argusaugen beobachteten Familie. Denn in der Vergangenheit sind die Miles immer wieder durch ihr nicht sehr vertrauenswürdiges Verhalten aufgefallen. Juno selbst wuchs zusammen mit Nero Valerius, Anchor Aegidius, Syrinx Astoria und anderen bedeutenden Persönlichkeiten der Monarchie auf und war immer bemüht in den Fokus des Thronerben zu treten. Doch eine Miles würde nie auf dem Thron sitzen und anstatt zu hoffen, dass Nero sich so in seine Tochter verliebte, vermählte Junos Vater sie mit den Acillius. Juno lernte ihren Gatten zu lieben und würde für ihre Familie mittlerweile alles tun. Sie bewundert Gaia und ist oft in ihrer Nähe anzutreffen, was vermuten lässt, dass sie so viel wie nur möglich von ihrer Schwiegermutter lernen möchte. Für den Fall, den Falles...<br />
<br />
<s><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Vesta.png" width="100px" align="right"><b><i>Vesta Acillius</i></b> ist die älteste Tochter von Tiberius und Juno und wurde vor <i>7 Jahren</i> geboren. Sie ist eine sanfte Persönlichkeit die die Geschicke des Adels nicht immer ganz bereifen möchte und um Dramen und dem hinterhältigen Treiben anderer versucht einen großen Bogen zu machen. Sie fürchtet ein wenig ihre Großmutter und kann mit dem berechnenden Denken ihrer Mutter nichts anfangen. Am liebsten wäre sie ein einfaches Mädchen, das sich nicht einer nahenden Verlobung stellen müsste. Doch die Verlobung ist von politischer Natur und sie würde wohl kaum der Forderung ihrer Großmutter - und dadurch unweigerlich auch ihrer Eltern - etwas entgegen zu setzen haben. <br />
<b>Vergeben</b></s><br />
<br />
<s><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Ceres.png" width="100px" align="right"><b><i>Ceres Acillius</i></b> ist ihrer Großmutter wie aus dem Gesicht geschnitten und teilt auch ähnliche Ansichten wie eben jene. Mit ihren <i>5 Jahren</i> zeigt sie schon enormes Interesse an Politik und ist offen für eine vermeidlich gute Partie. Sie ist ein wenig eifersüchtig auf Vesta und findet, dass ihre ältere Schwester undankbar ob der Verlobung ist. Sie würde jederzeit mit ihr tauschen, denn die Rolle die Vesta in Zukunft für die Monarchie spielen würde, würde von Bedeutung sein. Und Ceres möchte auch von Bedeutung sein, um jeden Preis. <br />
<b>Vergeben</b></s><br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Neptun.png" width="100px" align="right"><b><i>Neptun Acillius</i></b> ist bis dato noch das Nesthäkchen, wenngleich seine Eltern vermutlich noch weitere Kinder bekommen. Da er der erste männliche Nachfahre von Tiberius ist, ist er automatisch auch dessen Erbe. So war es natürlich auch nicht verwunderlich, dass Neptun ebenfalls die Soldatenlaufbahn einschlug und sich dort aktuell in Ausbildung befindet. Gaia ist bemüht den jungen bereits in die richtige Bahn zu lenken und auch seine Mutter hat bereits die perfekte Partie für ihn ausgewählt und bespricht das bereits mit der anderen Familie. Neptun selbst sieht mit seinen <i>2 Jahren</i> seiner Verlobung eher gelassen entgegen, da die Zeit einfach noch auf seiner Seite ist.<br />
<b>Reserviert</b><br />
<br />
Die Familie Acillius war bisher nicht bespielt, ist aber ein fester Bestandteil der Monarchie und wir möchten ihnen nun ein bisschen Leben einhauchen. Die Charaktere sollten im Kern beibehalten werden, können aber natürlich beliebig erweitert werden - genaueres können wir auf unserem Discord-Server besprechen!<br />
<br />
Wir freuen uns auf euch!<br />
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Euer Team vom Pass Into Oblivion <3<br />
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			<content:encoded><![CDATA[Die <b>Familie Acillius</b> gehört zu den ältesten Familien der Monarchie. Schon ihr Ahne Veiovis Acillius kämpfte an der Seite von Bucephalus in Schlachten und war Teil der Gründung der heutigen Gesellschaft. Doch die Familie Acillius ist klein geworden, denn Alter, Gebrechen und Krieg macht auch vor dieser mächtigen Familie keinen Halt. Gaia - eine geborene Aegidius - ist mittlerweile die Matriachin dieser Familie. Seit dem Tod ihres Gemahlen, führt sie ihre Geschicke. Mit Erfolg.<br />
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<center>Adelsfamilie | Virtuelle Pferdeherde | 3/6 vergeben</center><br />
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<span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s"><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Gaia.png" width=100px" align="right"><b><i>Gaia Acillius</i></b> ist die Matriarchin der Familie und führt jene seit mehr als 14 Jahren. Der alte Glaube und die alten Gesetze sind tief in ihrem Charakter verankert und lassen nur wenig Spielraum für den modernen Gedanken der sich aktuell in den modernen Köpfen der Herdenmitglieder etabliert. Mit ihren <i>24 Jahren</i> ist sie zwar nicht mehr die Jüngste, doch das was sie alles gesehen und erlebt hat, macht sie zu einem Wissensfundus. Nicht selten Erzählt sie die alten Geschichten jenen die sie hören wollen und versucht das alte Gedankengut so am Leben zu erhalten. Ihrer Meinung ist nicht alles schlecht was damals passierte und sieht keinen Grund etwas an dem zu ändern. Sie alle brauchten Richtlinien und Gesetze an denen sie entlang leben konnten, was nütze einem all die Freiheit, wenn sie in Anarchie ausartete?</span><br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Tiberius.png" width="100" align="right"><b><i>Tiberius Acillius</i></b> wuchs unter dem wachsamen Blick seiner Mutter auf und erarbeitete sich im Laufe seines <i>15 jährigen</i> Lebens einen Posten bei der Leibwache. Er ist wie seine Mutter den alten Gesetzen der Valerius zugetan und zeigt wenig Verständnis für die neue Gnade und Freiheit die der König seinem Volk gewährt. Der erfahrene Soldat ist seit 9 Jahren mit seiner Gemahlin Juno verheiratet und hat bisher drei gesunde Fohlen. Auch die Familie seiner Gefährtin - die Familie Miles - ist eher konservativ und unterstützt die alten Glaubenssätze die die Monarchie so weit gebracht hat. <br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Juno.png" width="100px" align="right"><b><i>Juno Acillius</i></b> wurde vor <i>14 Jahre</i> als Juno Miles geboren, einer strengen und zugegebenermaßen mit Argusaugen beobachteten Familie. Denn in der Vergangenheit sind die Miles immer wieder durch ihr nicht sehr vertrauenswürdiges Verhalten aufgefallen. Juno selbst wuchs zusammen mit Nero Valerius, Anchor Aegidius, Syrinx Astoria und anderen bedeutenden Persönlichkeiten der Monarchie auf und war immer bemüht in den Fokus des Thronerben zu treten. Doch eine Miles würde nie auf dem Thron sitzen und anstatt zu hoffen, dass Nero sich so in seine Tochter verliebte, vermählte Junos Vater sie mit den Acillius. Juno lernte ihren Gatten zu lieben und würde für ihre Familie mittlerweile alles tun. Sie bewundert Gaia und ist oft in ihrer Nähe anzutreffen, was vermuten lässt, dass sie so viel wie nur möglich von ihrer Schwiegermutter lernen möchte. Für den Fall, den Falles...<br />
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<s><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Vesta.png" width="100px" align="right"><b><i>Vesta Acillius</i></b> ist die älteste Tochter von Tiberius und Juno und wurde vor <i>7 Jahren</i> geboren. Sie ist eine sanfte Persönlichkeit die die Geschicke des Adels nicht immer ganz bereifen möchte und um Dramen und dem hinterhältigen Treiben anderer versucht einen großen Bogen zu machen. Sie fürchtet ein wenig ihre Großmutter und kann mit dem berechnenden Denken ihrer Mutter nichts anfangen. Am liebsten wäre sie ein einfaches Mädchen, das sich nicht einer nahenden Verlobung stellen müsste. Doch die Verlobung ist von politischer Natur und sie würde wohl kaum der Forderung ihrer Großmutter - und dadurch unweigerlich auch ihrer Eltern - etwas entgegen zu setzen haben. <br />
<b>Vergeben</b></s><br />
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<s><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Ceres.png" width="100px" align="right"><b><i>Ceres Acillius</i></b> ist ihrer Großmutter wie aus dem Gesicht geschnitten und teilt auch ähnliche Ansichten wie eben jene. Mit ihren <i>5 Jahren</i> zeigt sie schon enormes Interesse an Politik und ist offen für eine vermeidlich gute Partie. Sie ist ein wenig eifersüchtig auf Vesta und findet, dass ihre ältere Schwester undankbar ob der Verlobung ist. Sie würde jederzeit mit ihr tauschen, denn die Rolle die Vesta in Zukunft für die Monarchie spielen würde, würde von Bedeutung sein. Und Ceres möchte auch von Bedeutung sein, um jeden Preis. <br />
<b>Vergeben</b></s><br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/Neptun.png" width="100px" align="right"><b><i>Neptun Acillius</i></b> ist bis dato noch das Nesthäkchen, wenngleich seine Eltern vermutlich noch weitere Kinder bekommen. Da er der erste männliche Nachfahre von Tiberius ist, ist er automatisch auch dessen Erbe. So war es natürlich auch nicht verwunderlich, dass Neptun ebenfalls die Soldatenlaufbahn einschlug und sich dort aktuell in Ausbildung befindet. Gaia ist bemüht den jungen bereits in die richtige Bahn zu lenken und auch seine Mutter hat bereits die perfekte Partie für ihn ausgewählt und bespricht das bereits mit der anderen Familie. Neptun selbst sieht mit seinen <i>2 Jahren</i> seiner Verlobung eher gelassen entgegen, da die Zeit einfach noch auf seiner Seite ist.<br />
<b>Reserviert</b><br />
<br />
Die Familie Acillius war bisher nicht bespielt, ist aber ein fester Bestandteil der Monarchie und wir möchten ihnen nun ein bisschen Leben einhauchen. Die Charaktere sollten im Kern beibehalten werden, können aber natürlich beliebig erweitert werden - genaueres können wir auf unserem Discord-Server besprechen!<br />
<br />
Wir freuen uns auf euch!<br />
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Euer Team vom Pass Into Oblivion <3<br />
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<center><b><a href="https://into-oblivion.de/">ZUM FORUM</a></b> | <b><a href="https://discord.gg/caH7MWMHgZ">ZUM DISCORD-SERVER</a></b></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[A lifetime of life]]></title>
			<link>https://into-oblivion.de/thread-929.html</link>
			<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 09:45:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://into-oblivion.de/member.php?action=profile&uid=134">Natsch</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://into-oblivion.de/thread-929.html</guid>
			<description><![CDATA[In der Ahnentafel der Valerius sind viele Adelsnamen zu finden, die allesamt von Bedeutung waren. Doch es gibt auch einen Teil der Familie, der droht in der Bedeutungslosigkeit verloren zu gehen. Ein Teil, der aus dem Volk entsprungen ist, da die Liebe Aurelians zu Danae sich über die Gesetze der Monarchie und seiner Urväter empor gehoben hat.<br />
<br />
<center>Das Volk | Virtuelle Pferdeherde | 1/11 vergeben</center><br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/MIra.png" width="100px" align="right"><b>MIRA  • Stute  • 22 Jahre  • Heilerin</b> <br />
Sie ist die Schwester der verstorbenen Altkönigin und der Königsfamilie - die letzten Endes auch irgendwo ihre Familie war - treu ergeben. Doch während ihre kleine Schwester in den Fokus des Adels rückte, schien der Rest der Familie sich immer weiter von ihr zu entfernen, bis Danae gänzlich von der neuen Gesellschaft und ihren neuen Verpflichtungen geschluckt wurde. So hatte Mira an dem Leben ihrer Schwester kaum mehr teilgenommen, obwohl sie einst beste Freundinnen und Vertraute waren. Nun ist Danae tot und Mira musste trocken feststellen, dass es sich eigentlich gar nicht anders anfühlte.<br />
In jungen Jahren lernte sie ihren Gemahl 'Chronos' kennen und nach anfänglichen Reibereien fanden sie in ihrer arrangierten Ehe zusammen. Sie lernte ihn zu lieben und würde ihm ihr Leben und das ihrer gemeinsamen Kinder zu jeder Zeit anvertrauen. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Chronos.png" width="100px" align="right"><b>CHRONOS • 23 Jahre • Ehm. Soldat</b> <br />
Der Krieg war seine letzte Schlacht gewesen und aufgrund schwerer Verletzungen musste der erfahrene Soldat den Dienst im Heer des Königs quittieren. Seit dem ist er ein gebrochener Mann der keinen Sinn in einem ruhigen Alltag sieht und seinen Frieden auch nicht darin findet. Oftmals trifft man ihn am Rande der Trainingsplätze, die jungen Burschen beobachtend, wie sie ihre Körper stählten und schlaue Witze rissen. Er war Mal einer von ihnen. Jetzt humpelt er durch die Gegend und verscheucht die neugierigen Fohlen die sich über die Geschichten die er zu erzählen hatte sicher erfreuen würden! <br />
Wenn er seine Kinder sah, bemerkte er wie alt er geworden war und auch an seiner Gattin Mira ist die Zeit nicht spurlos vorbei gezogen. Eigentlich sollte er Dankbar sein, doch er kann es nicht. Er entzieht sich immer öfter dem vermeidlichen Frieden seiner Familie und sucht die Einsamkeit... die gar nicht so einsam ist?<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Selene.png" width="100px" align="right"><b>SELENE MILES • Stute • 12 Jahre • Erzieherin - reserviert</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Gewalt in der Ehe</span></b><br />
Selene ist das erste Kind das Mira's Schoss entsprungen ist und auch der ganze Stolz der erfahrenen Stute, da sie alles in sich vereint, was Mira in sich selbst stets versuchte zu verbessern. So besitzt Selene eine natürliche Begabung für Worte und Geschichten, ist sehr charmant und weiß wie sie sich unter den Adeligen bewegen muss. So war es nicht verwunderlich, dass ein Miles es war, der um eine Vermählung mit dieser Schönheit bat. Ihre Eltern, wenngleich sie befürchteten, dass ihre Tochter - wie Danae - in den Sumpf des Adelsstandes gezogen wurde, erlaubten ihr diese Hochzeit. <br />
Ihren Eltern, dem Adel, den Fohlen in ihrer Gruppe und nicht zuletzt sich selbst gaukelt sie die Geschichte der einzig wahren Liebe vor, die sie mit Aaidan Miles verband. Das ihre Ehe jedoch alles andere als liebevoll und auf Augenhöhe ist, bleibt ihr kleines Geheimnis. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Thalassa.png" width="100px" align="right"><b>Thalassa • Stute • 10 Jahre • Glaubensschwester</b> <br />
Sie war immer das verträumte Mädchen, das lieber den Geschichten anderer lauschte als selbst welche zu erzählen oder gar zu erleben. Die still zwischen den Bäumen stand und ihren Gedanken nachging. Immer etwas seltsam, immer etwas einsam. Thalassa ist anders, das wusste sie schon von dem Tag ihrer Geburt, doch es war ihr nicht gestattet, anders zu sein. Sie interessierte sich nicht für den Tratsch der Damen bei Hofe, noch für den Klatsch in der Gosse. Sie schaute den Herren nicht nach und auch die Damen weckten nicht ihr Interesse. Und das war nicht normal, das sagte man ihr. So suchte sie eine Zuflucht im Glauben und hofft noch heute darin ihren Frieden zu finden. <br />
Der Klerus und ihr Stand als einfache Volksstute hatten einen Vorteil: Zumindest musste sie sich an diesem Ort nicht mit der Ehe und ihren Verpflichtungen auseinander setzen. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Helios.png" width="100px" align="right"><b>HELIOS • Hengst • 8 Jahre • Soldat</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: ANTI LGBTQIA+</span></b><br />
Er sollte immer in die breiten Fußstapfen seines Vaters treten, wenngleich Helios viel lieber Heiler als ein Soldat geworden wäre. Seine sanft Seele ist seit dem Krieg von Narben übersät und finstere Albträume verfolgen ihn in jeder Nacht. Nicht selten wacht er nachts völlig verschwitzt auf, das Herz rast und seine Gedanken kreisen um den Kampf den er durchlitt. Zuflucht findet er nur bei bei seinem besten Freund Levi, der ebenfalls Soldat war und durch die gleiche Hölle gegangen ist wie Helios. <br />
Häufig treffen sie sich nachts, wenn die Träume ihnen wieder den Schlaf rauben, an geheimen Orten um einfach.. für sich zu sein. Das sich dabei Gefühle entwickeln war von beiden Seiten nicht beabsichtigt, schließlich wusste man wie man in dem Königreich Valeria über die gleichgeschlechtliche Liebe dachte und nicht zuletzt sein Vater hatte für 'solche Hengste' stets klare und missachtende Worte gefunden. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Eros.png" width="100px" align="right"><b>Eros • Hengst • 5 Jahre • Soldat</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: ANTI LGBTQIA+</span></b><br />
Er ist jung und träumt von großen Taten und Hoffnungen. Sein großes Vorbild sind die Heerführer der Vergangenheit und auch Eros hat sich zum Ziel gesetzt, diese Position eines Tages zu bekleiden und von dem König höchst selbst in den Stand des Adels erhoben zu werden. Ähnlich wie er es damals mit Gabriel Noctis und Aurus Lux getan hatte. Das sein Bruder seit dem Krieg nur halbherzig am Training teilnahm und verschlossener wurde, machte den jungen Soldaten wütend und nach endlosen Versuchen den Älteren aus diesem Loch wieder herauszuholen, gab der Goldjunge der Familie auf. <br />
Als er eines Nachts seinem Bruder - mehr aus Sorge als Misstrauen - folgte und beobachtete was er und Levi taten, fühlte er sich betrogen und... angewidert. Er glaubte zu wissen, dass das nicht normal sei - doch verraten konnte er seinen Bruder auch nicht. Eine Aussprache musste stattfinden, dann erst konnte er entscheiden, wie er verfahren sollte.. oder musste.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Levi.png" width="100px" align="right"><b>LEVI • Hengst • 9 Jahre • Soldat</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: ANTI LGBTQIA+</span></b><br />
Levi entsprang einer einfachen Familie die sich stets wohl unter der Führung der Valerius fühlte. So war es nicht verwunderlich, dass fast alle aus seiner Familie auch für das Reich kämpften, oder zumindest die Laufbahn des Heilers anstrebten. Seit dem Krieg ist jedoch alles anders. Levi ist überfordert, war es eigentlich vorher schon. Das er sich zu anderen Hengsten hingezogen fühlte, war für ihn selbst schwer zu verkraften, da ihn die Geschichte lehrte, dass es schlicht nicht gesund und normal war. <br />
Seit dem Krieg und den nächtlichen Ausflügen mit Helios gerät seine Loyalität ins schwanken. Wie gern würde er auch tagsüber Seite an Seite - nicht wie Freunde, sondern wie Liebende - neben Helios durch die Reihen der Herde gehen. Doch die Gesetze untersagten es ihnen. Lediglich die Hoffnung, dass der moderne Geist in die Köpfe all jener einkehrt, die ihre Liebe verteufelten, lässt Levi nach vorne sehen. Vielleicht sollte er aber auch einfach zusammen mit Helios das Land verlassen? Ihre Familie zurücklassen und den Druck der durch ihnen auf ihren Schultern lastete. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Aaidan.png" width="100px" align="right"><b>Aaidan Miles • Hengst • 13 Jahre • Grenzer</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Gewalt in der Ehe</span></b><br />
Es ranken sich viele Gerüchte um die Familie Miles. Sie seien krank, gewalttätig und über alle Maße verdorben. Doch es erheben sich nur einzelne Stimmen, meist aus dem Volk, die ganz klar dem Neid anheim gefallen waren. Zumindest war das die Antwort von so ziemlich jedem Miles. Und man glaubte ihnen, weil sie alle so eloquent und aufopferungsbereit waren, was ihre Taten für die Monarchie anbelangte. Die Ehe mit Selene war eine Laune von Aaidan. Er fand sie hübsch und er liebte es hübsche Dinge zu sammeln. So fiel es ihm nicht schwer sie von sich zu überzeugen. <br />
Doch der Albtraum begann nach der Hochzeit und neben Schikanen und Untreue, wurde Selene auch Opfer von Gewalt. Dabei stellte es der Miles immer so geschickt an, dass es zumeist so aussah, als wäre Selene - die überaus elegante Selene - einfach ein ungeschicktes Ding. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Aarin.png" width="100px" align="right"><b>Aarin Miles • Stute • 7 Jahre</b> <br />
Sie ist eine Miles. Ausgestattet mit einer ordentlichen Portion Arroganz und nur wenig Feingefühl, stolziert sie durch das Land und zeigt, dass sie etwas besseres als der Pöbel ist. Das ihre Wurzeln auf Pferde des Volkes zurückführten war ihr dabei egal, viel wichtiger war die Verbindung zur Königsfamilie, die sie in ihren Augen nur NOCH wichtiger machte. <br />
Bisher zeigte sich noch kein würdiger Gatte, doch Aarin würde sowieso nur einen Dracas oder einen Valerius gestatten um ihre Hand anzuhalten. Alles andere, würde unter ihrer Würde sein. Das ihr Vater das anders sah und sie später für die politischen Intrigen des Adels nutzen würde, ist ihr nicht bewusst. <br />
<br />
<s><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Aaron.png" width="100px" align="right"><b>Aaron Miles • Hengst • 4 Jahre • Grenzer</b> <br />
Er ist Aaidans Erbe und könnte seinem Vater nicht ähnlicher sein. Wie auch er ist der junge Schecke sehr eloquent und weiß sein Gegenüber mit Worten aber auch Taten von sich zu überzeugen. Zugleich ist er sehr interessiert was die politischen Machenschaften und innerpolitischen Konflikte der Monarchie anbelangt. So würde er ohne zu zögern Wissen, das er besitzt gegen alles und jeden richten, der auf seinem Weg zum Ziel im Weg ist.<br />
Die Familie seiner Mutter interessiert ihn aufgrund ihres unzulänglichen Standes nicht. Für ihn sind sie Pöbel und er ist der festen Überzeugung, dass seine Mutter dankbar sein sollte, dass Aaidan so gütig war sie zu erwählen und in den Stand des Adels zu erheben. <br />
</s><br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Asya.png" width="100px" align="right"><b>Asya • Stute • 9 Jahre • Freudenmädchen</b> <br />
Sie gehört zu denen, deren Namen so unbedeutend sind, dass sie die wenigsten kennen. Dennoch ist Asya augenscheinlich eine Frohnatur, kann sprechen als wäre sie einem anderen Stand entsprungen und weiß wie sie bekommt was sie verlangt. Ihre Welt liegt im Schatten und keiner kann so recht einordnen wo genau Aysa hingehört, sie gehört sich selbst. Mal lacht sie mit den edelsten Herren, Mal ringt sie mit den Soldaten bei Nacht - und das alles fpr... Informationen. Informationen die die Welt brennen lassen können und die sie brav wie einen Schatz hütet, nur um sie zur geeigneter Stunde hervorzuholen und Familien zu entzweien oder edle Herren zu stürzen. Wieso sie genau an Chronos einen Narren gefressen hat, kann sie nicht beantworten. Es ist weder die Liebe noch seine Fähigkeit als Liebhaber die sie immer wieder zu ihn treiben.<br />
<br />
Schön, dass du bis hier hin gelesen hast! Es handelt sich hierbei um ein Canon-Gesuch. Die Charaktere sollten im Kern beibehalten werden, können aber natürlich beliebig erweitert werden - genaueres können wir auf unserem discord-server besprechen!<br />
<br />
Wir freuen uns auf euch!<br />
<br />
Euer Team vom Pass Into Oblivion <3<br />
<br />
<center><b><a href="https://into-oblivion.de/"><span style="color: black;" class="mycode_color">ZUM FORUM</span></a></b> | <b><a href="https://discord.gg/caH7MWMHgZ"><span style="color: black;" class="mycode_color">ZUM DISCORD-SERVER</span></a></b></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Ahnentafel der Valerius sind viele Adelsnamen zu finden, die allesamt von Bedeutung waren. Doch es gibt auch einen Teil der Familie, der droht in der Bedeutungslosigkeit verloren zu gehen. Ein Teil, der aus dem Volk entsprungen ist, da die Liebe Aurelians zu Danae sich über die Gesetze der Monarchie und seiner Urväter empor gehoben hat.<br />
<br />
<center>Das Volk | Virtuelle Pferdeherde | 1/11 vergeben</center><br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/MIra.png" width="100px" align="right"><b>MIRA  • Stute  • 22 Jahre  • Heilerin</b> <br />
Sie ist die Schwester der verstorbenen Altkönigin und der Königsfamilie - die letzten Endes auch irgendwo ihre Familie war - treu ergeben. Doch während ihre kleine Schwester in den Fokus des Adels rückte, schien der Rest der Familie sich immer weiter von ihr zu entfernen, bis Danae gänzlich von der neuen Gesellschaft und ihren neuen Verpflichtungen geschluckt wurde. So hatte Mira an dem Leben ihrer Schwester kaum mehr teilgenommen, obwohl sie einst beste Freundinnen und Vertraute waren. Nun ist Danae tot und Mira musste trocken feststellen, dass es sich eigentlich gar nicht anders anfühlte.<br />
In jungen Jahren lernte sie ihren Gemahl 'Chronos' kennen und nach anfänglichen Reibereien fanden sie in ihrer arrangierten Ehe zusammen. Sie lernte ihn zu lieben und würde ihm ihr Leben und das ihrer gemeinsamen Kinder zu jeder Zeit anvertrauen. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Chronos.png" width="100px" align="right"><b>CHRONOS • 23 Jahre • Ehm. Soldat</b> <br />
Der Krieg war seine letzte Schlacht gewesen und aufgrund schwerer Verletzungen musste der erfahrene Soldat den Dienst im Heer des Königs quittieren. Seit dem ist er ein gebrochener Mann der keinen Sinn in einem ruhigen Alltag sieht und seinen Frieden auch nicht darin findet. Oftmals trifft man ihn am Rande der Trainingsplätze, die jungen Burschen beobachtend, wie sie ihre Körper stählten und schlaue Witze rissen. Er war Mal einer von ihnen. Jetzt humpelt er durch die Gegend und verscheucht die neugierigen Fohlen die sich über die Geschichten die er zu erzählen hatte sicher erfreuen würden! <br />
Wenn er seine Kinder sah, bemerkte er wie alt er geworden war und auch an seiner Gattin Mira ist die Zeit nicht spurlos vorbei gezogen. Eigentlich sollte er Dankbar sein, doch er kann es nicht. Er entzieht sich immer öfter dem vermeidlichen Frieden seiner Familie und sucht die Einsamkeit... die gar nicht so einsam ist?<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Selene.png" width="100px" align="right"><b>SELENE MILES • Stute • 12 Jahre • Erzieherin - reserviert</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Gewalt in der Ehe</span></b><br />
Selene ist das erste Kind das Mira's Schoss entsprungen ist und auch der ganze Stolz der erfahrenen Stute, da sie alles in sich vereint, was Mira in sich selbst stets versuchte zu verbessern. So besitzt Selene eine natürliche Begabung für Worte und Geschichten, ist sehr charmant und weiß wie sie sich unter den Adeligen bewegen muss. So war es nicht verwunderlich, dass ein Miles es war, der um eine Vermählung mit dieser Schönheit bat. Ihre Eltern, wenngleich sie befürchteten, dass ihre Tochter - wie Danae - in den Sumpf des Adelsstandes gezogen wurde, erlaubten ihr diese Hochzeit. <br />
Ihren Eltern, dem Adel, den Fohlen in ihrer Gruppe und nicht zuletzt sich selbst gaukelt sie die Geschichte der einzig wahren Liebe vor, die sie mit Aaidan Miles verband. Das ihre Ehe jedoch alles andere als liebevoll und auf Augenhöhe ist, bleibt ihr kleines Geheimnis. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Thalassa.png" width="100px" align="right"><b>Thalassa • Stute • 10 Jahre • Glaubensschwester</b> <br />
Sie war immer das verträumte Mädchen, das lieber den Geschichten anderer lauschte als selbst welche zu erzählen oder gar zu erleben. Die still zwischen den Bäumen stand und ihren Gedanken nachging. Immer etwas seltsam, immer etwas einsam. Thalassa ist anders, das wusste sie schon von dem Tag ihrer Geburt, doch es war ihr nicht gestattet, anders zu sein. Sie interessierte sich nicht für den Tratsch der Damen bei Hofe, noch für den Klatsch in der Gosse. Sie schaute den Herren nicht nach und auch die Damen weckten nicht ihr Interesse. Und das war nicht normal, das sagte man ihr. So suchte sie eine Zuflucht im Glauben und hofft noch heute darin ihren Frieden zu finden. <br />
Der Klerus und ihr Stand als einfache Volksstute hatten einen Vorteil: Zumindest musste sie sich an diesem Ort nicht mit der Ehe und ihren Verpflichtungen auseinander setzen. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Helios.png" width="100px" align="right"><b>HELIOS • Hengst • 8 Jahre • Soldat</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: ANTI LGBTQIA+</span></b><br />
Er sollte immer in die breiten Fußstapfen seines Vaters treten, wenngleich Helios viel lieber Heiler als ein Soldat geworden wäre. Seine sanft Seele ist seit dem Krieg von Narben übersät und finstere Albträume verfolgen ihn in jeder Nacht. Nicht selten wacht er nachts völlig verschwitzt auf, das Herz rast und seine Gedanken kreisen um den Kampf den er durchlitt. Zuflucht findet er nur bei bei seinem besten Freund Levi, der ebenfalls Soldat war und durch die gleiche Hölle gegangen ist wie Helios. <br />
Häufig treffen sie sich nachts, wenn die Träume ihnen wieder den Schlaf rauben, an geheimen Orten um einfach.. für sich zu sein. Das sich dabei Gefühle entwickeln war von beiden Seiten nicht beabsichtigt, schließlich wusste man wie man in dem Königreich Valeria über die gleichgeschlechtliche Liebe dachte und nicht zuletzt sein Vater hatte für 'solche Hengste' stets klare und missachtende Worte gefunden. <br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Eros.png" width="100px" align="right"><b>Eros • Hengst • 5 Jahre • Soldat</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: ANTI LGBTQIA+</span></b><br />
Er ist jung und träumt von großen Taten und Hoffnungen. Sein großes Vorbild sind die Heerführer der Vergangenheit und auch Eros hat sich zum Ziel gesetzt, diese Position eines Tages zu bekleiden und von dem König höchst selbst in den Stand des Adels erhoben zu werden. Ähnlich wie er es damals mit Gabriel Noctis und Aurus Lux getan hatte. Das sein Bruder seit dem Krieg nur halbherzig am Training teilnahm und verschlossener wurde, machte den jungen Soldaten wütend und nach endlosen Versuchen den Älteren aus diesem Loch wieder herauszuholen, gab der Goldjunge der Familie auf. <br />
Als er eines Nachts seinem Bruder - mehr aus Sorge als Misstrauen - folgte und beobachtete was er und Levi taten, fühlte er sich betrogen und... angewidert. Er glaubte zu wissen, dass das nicht normal sei - doch verraten konnte er seinen Bruder auch nicht. Eine Aussprache musste stattfinden, dann erst konnte er entscheiden, wie er verfahren sollte.. oder musste.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Levi.png" width="100px" align="right"><b>LEVI • Hengst • 9 Jahre • Soldat</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: ANTI LGBTQIA+</span></b><br />
Levi entsprang einer einfachen Familie die sich stets wohl unter der Führung der Valerius fühlte. So war es nicht verwunderlich, dass fast alle aus seiner Familie auch für das Reich kämpften, oder zumindest die Laufbahn des Heilers anstrebten. Seit dem Krieg ist jedoch alles anders. Levi ist überfordert, war es eigentlich vorher schon. Das er sich zu anderen Hengsten hingezogen fühlte, war für ihn selbst schwer zu verkraften, da ihn die Geschichte lehrte, dass es schlicht nicht gesund und normal war. <br />
Seit dem Krieg und den nächtlichen Ausflügen mit Helios gerät seine Loyalität ins schwanken. Wie gern würde er auch tagsüber Seite an Seite - nicht wie Freunde, sondern wie Liebende - neben Helios durch die Reihen der Herde gehen. Doch die Gesetze untersagten es ihnen. Lediglich die Hoffnung, dass der moderne Geist in die Köpfe all jener einkehrt, die ihre Liebe verteufelten, lässt Levi nach vorne sehen. Vielleicht sollte er aber auch einfach zusammen mit Helios das Land verlassen? Ihre Familie zurücklassen und den Druck der durch ihnen auf ihren Schultern lastete. <br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Aaidan.png" width="100px" align="right"><b>Aaidan Miles • Hengst • 13 Jahre • Grenzer</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Gewalt in der Ehe</span></b><br />
Es ranken sich viele Gerüchte um die Familie Miles. Sie seien krank, gewalttätig und über alle Maße verdorben. Doch es erheben sich nur einzelne Stimmen, meist aus dem Volk, die ganz klar dem Neid anheim gefallen waren. Zumindest war das die Antwort von so ziemlich jedem Miles. Und man glaubte ihnen, weil sie alle so eloquent und aufopferungsbereit waren, was ihre Taten für die Monarchie anbelangte. Die Ehe mit Selene war eine Laune von Aaidan. Er fand sie hübsch und er liebte es hübsche Dinge zu sammeln. So fiel es ihm nicht schwer sie von sich zu überzeugen. <br />
Doch der Albtraum begann nach der Hochzeit und neben Schikanen und Untreue, wurde Selene auch Opfer von Gewalt. Dabei stellte es der Miles immer so geschickt an, dass es zumeist so aussah, als wäre Selene - die überaus elegante Selene - einfach ein ungeschicktes Ding. <br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Aarin.png" width="100px" align="right"><b>Aarin Miles • Stute • 7 Jahre</b> <br />
Sie ist eine Miles. Ausgestattet mit einer ordentlichen Portion Arroganz und nur wenig Feingefühl, stolziert sie durch das Land und zeigt, dass sie etwas besseres als der Pöbel ist. Das ihre Wurzeln auf Pferde des Volkes zurückführten war ihr dabei egal, viel wichtiger war die Verbindung zur Königsfamilie, die sie in ihren Augen nur NOCH wichtiger machte. <br />
Bisher zeigte sich noch kein würdiger Gatte, doch Aarin würde sowieso nur einen Dracas oder einen Valerius gestatten um ihre Hand anzuhalten. Alles andere, würde unter ihrer Würde sein. Das ihr Vater das anders sah und sie später für die politischen Intrigen des Adels nutzen würde, ist ihr nicht bewusst. <br />
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<s><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Aaron.png" width="100px" align="right"><b>Aaron Miles • Hengst • 4 Jahre • Grenzer</b> <br />
Er ist Aaidans Erbe und könnte seinem Vater nicht ähnlicher sein. Wie auch er ist der junge Schecke sehr eloquent und weiß sein Gegenüber mit Worten aber auch Taten von sich zu überzeugen. Zugleich ist er sehr interessiert was die politischen Machenschaften und innerpolitischen Konflikte der Monarchie anbelangt. So würde er ohne zu zögern Wissen, das er besitzt gegen alles und jeden richten, der auf seinem Weg zum Ziel im Weg ist.<br />
Die Familie seiner Mutter interessiert ihn aufgrund ihres unzulänglichen Standes nicht. Für ihn sind sie Pöbel und er ist der festen Überzeugung, dass seine Mutter dankbar sein sollte, dass Aaidan so gütig war sie zu erwählen und in den Stand des Adels zu erheben. <br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/mirasfamilie/Asya.png" width="100px" align="right"><b>Asya • Stute • 9 Jahre • Freudenmädchen</b> <br />
Sie gehört zu denen, deren Namen so unbedeutend sind, dass sie die wenigsten kennen. Dennoch ist Asya augenscheinlich eine Frohnatur, kann sprechen als wäre sie einem anderen Stand entsprungen und weiß wie sie bekommt was sie verlangt. Ihre Welt liegt im Schatten und keiner kann so recht einordnen wo genau Aysa hingehört, sie gehört sich selbst. Mal lacht sie mit den edelsten Herren, Mal ringt sie mit den Soldaten bei Nacht - und das alles fpr... Informationen. Informationen die die Welt brennen lassen können und die sie brav wie einen Schatz hütet, nur um sie zur geeigneter Stunde hervorzuholen und Familien zu entzweien oder edle Herren zu stürzen. Wieso sie genau an Chronos einen Narren gefressen hat, kann sie nicht beantworten. Es ist weder die Liebe noch seine Fähigkeit als Liebhaber die sie immer wieder zu ihn treiben.<br />
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Schön, dass du bis hier hin gelesen hast! Es handelt sich hierbei um ein Canon-Gesuch. Die Charaktere sollten im Kern beibehalten werden, können aber natürlich beliebig erweitert werden - genaueres können wir auf unserem discord-server besprechen!<br />
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Wir freuen uns auf euch!<br />
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Euer Team vom Pass Into Oblivion <3<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Is there any noble blood in it?]]></title>
			<link>https://into-oblivion.de/thread-928.html</link>
			<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 09:39:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://into-oblivion.de/member.php?action=profile&uid=134">Natsch</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://into-oblivion.de/thread-928.html</guid>
			<description><![CDATA[“Gott verfluchte Valeria, aber Tristaro und Chariclea wurden gesegnet.”<br />
Unzählige mussten ihr Leben in den Katastrophen lassen, die Valeria in den letzten Jahren heimsuchten. Doch eine Familie blieb unberührt. Tristaro und Chariclea, zwei Seelen, die aus nicht unterschiedlicheren Verhältnissen kommen könnten, taten sich vor acht Jahren zusammen, um eine Familie zu gründen und wie es das Schicksal wollte, überlebten all ihre Kinder. <br />
"Wie viel Glück sie hatten", sprechen die Neider.<br />
"Wie wunschlos glücklich ihre Familien sein müssen", sprechen die Unwissenden.<br />
<br />
<center>Das Volk | Virtuelle Pferdeherde | 2/17 vergeben</center><br />
<br />
<b>Familie seitens Charicleas</b><br />
Die Ehe war der letzte Ausweg für Chariclea. Wann immer sie an ihre Familie zurückdenkt, schämt sie sich. Wenn das Gespräch auf ihre wahnhafte Tante, ihre fehlgeleitete Großmutter oder ihren naiven Vater kommt, blockt sie ab, wird zeitweise sogar aggressiv und verleugnet vehement, dass sie eine Schwester hat.<br />
Ihre Familie ist vieles, aber nicht normal. Und absolut nicht der Rede wert. Fest davon überzeugt, Blut mit der Valerius Linie zu teilen, haben ihre Großeltern sich schon immer darauf verstanden, sich lächerlich zu machen. Vor allem ihre Großmutter, die vor vielen Jahren ihres Standes als große Mutter enthoben wurde. Ein Skandal, den die alte Dame noch immer vehement von sich weißt. Doch die Verderbnis zieht sich durch ihre Familie wie ein fauler Samen. Alle sind davon besessen, in den Adel einzuheiraten; jedes neugeborene Mädchen wird als Geschenk Gottes und als neue Hoffnung erachtet.<br />
*"Sie ist es, sie ist die eine!"*<br />
Als man diese Worte über sie sagte, raffte Chariclea sich auf, ging zu jenem Mann, der seit Ewigkeiten ununterbrochen um ihre Hand anhielt und akzeptierte. Sie wollte eine Familie, aber sie wollte nicht diese Familie. Also suchte sie sich eine neue.<br />
<br />
<b>Familie seitens Tristaros</b><br />
Im Volk kennt sie jeder. Eine Familie, die tolerantes und offenes beisammen sein fördert und niemanden aufgrund kritischer Fragen oder Theorien verurteilt, ja, diese sogar befürwortet. Die Familie um den Volkssprecher herum ist berüchtigt für den Versuch, Volk und Adel näher zusammenzubringen, für Bildung und Aufklärung zu sorgen, sowie die Monarchie stets weiterzuentwickeln. Es gibt ein paar wenige Stimmen, die die Familie als Spinner schimpfen, als Ketzer oder als selbst ernannte Philosophen, die nicht wissen, worüber sie sprechen, aber bei den meisten hat ihr Verhalten Eindruck hinterlassen. Ihr Ansatz gilt als Vorbild. Treue dem König, aber keine bedingungslose Unterwürfigkeit.<br />
Wie bei jeder Familie gibt es auch hier eine dunkle Vergangenheit. Gerüchte. Man sagte den Eltern Sunrays und Sunlits Wahnsinn nach. Paranoia. Manche sprechen von ungeleiteten Exorzismen. Hinzu kam Demetreia, eine Dame, die durch Hysterie auffiel und über dessen Tod jeder erleichtert war, außer ihr Mann und dessen Kinder. Sunlit versuchte, ihr Verhalten zu entschuldigen, klammerte sich an die Hoffnung, sie würde zu ihm zurückfinden, aber in der Liebe war auch er nur ein Narr und alle sind sich einig, dass ihr schnelles Ableben Sunlits Karriere zugute kam. Andernfalls hätte ihn wohl niemand mehr gewählt.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/3.jpg" width="100px" align="right"><br />
<b>SHAETIEL • Stute • 32 Jahre • Ehem. Große Mutter</b><br />
In Shaetiel fließt das edle Blut der Valerius (tut es nicht), doch durch Verunreinigung wird ihr Status nicht länger anerkannt. Gott allein weiß, wer sie ist und was das Schicksal für ihre Familie bereithält. Und Gott wird helfen. Ihre eigenen Töchter und Enkelinnen waren nicht bereit, zum Adel zurückzufinden, doch die neue Generation wird den Fluch ihrer Familie brechen und sie zurück in den Adel erheben.<br />
Shaetiel wacht sowohl über Deborah, als auch Leonita. Beides sind Kinder aus schändlichen Verhältnissen, Seelen, an denen bereits die Sünde klebt. Doch sie sind edle Geschöpfe, beschenkt mit Schönheit und Anmut. Shaetiel weiß, dass sie dazu fähig wären jemanden für sich zu begeistern. Ihr Augenmerk liegt vor allem auf Leonita. Ihr Begehren ist schrecklich, doch sie erinnert an die hohen Familien. Sie wird auffallen. Mit großer Genugtuung nimmt sie zusätzlich Aruna—die jüngste Tochter ihrer verstoßenen Enkelin—in ihrem Kreis der Wissenden auf, um sie auf das Kommende vorzubereiten. Ihr ist bewusst, dass sich viele im Volk über sie lustig machen. Sowohl über ihre Ambitionen als auch den Fakt, dass man sie unrechtmäßig ihres Titels als große Mutter enthob. Doch die Zeit ist auf ihrer Seite. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird sie dabei zusehen, wie sich ihr Blut endlich wieder über den Pöbel erhebt.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/14.jpg" width="100px" align="right"><b>CHARIS • Hengst • 24 Jahre • Stellv. Volkssprecher</b><br />
Als man ihn zum stellvertretenden Volkssprecher ernannte, nahm er den neu erlangten Titel mit den Worten "Mir war klar, dass ich es werde" an. Eigentlich hatte er erwartet, Sunlit um einiges überlegen zu sein, aber viele lassen sich nun einmal blenden. Als entfernter Verwandte der Valerius Linie sollte ihm das Amt aus Prinzip gehören, aber da seine Fähigkeiten herausragend sind, wird sich das Schicksal zu seinen Gunsten richten. <br />
Charis spricht viel, wenn der Tag lang ist. Er hört sich gern selbst reden, ist davon überzeugt, in vielen Themen viel zu wissen und liefert sich regelmäßig Debatten mit Sunlit, die er natürlich jedes Mal gewinnt (Er verliert. Ausnahmslos). Er ist davon überzeugt, dass Sunlit—der ewige Volkssprecher—Platz machen muss. Zu lang hat er auf etwas hingearbeitet, was dem Traum Satans gleicht. Und jetzt sieht man ja, was das angerichtet hat. Charis nimmt sein Amt sehr ernst, ist jedoch kein charismatischer Redner und nicht so geistreich wie sein "Gegner". Dennoch hat er in den konservativen Kreisen einige Anhänger gefunden. Während er fest davon überzeugt ist, Sunlit meilenweit voraus zu sein, versucht dieser alles in seiner Macht Stehende, um seinen Stellvertreter vor dem König kompetenter dastehen zu lassen, als er ist. Doch auch er hat Grenzen.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/12.jpg" width="100px" align="right"><b>ASENNETH • Stute •  12 Jahre • Heilerin</b><br />
Niemand redet gerne über das, was Asenneth getan hat. Man könnte fast meinen, es wäre nie passiert. Fakt ist aber, dass sie es war, die vor einigen Jahren bei fünf Adelsfamilien gleichzeitig versuchte, einen Ehegatten zu finden. Gelächter folgte ihr, sowie Empörung. Aber sie war schon immer zielstrebig, arbeitete für das, was sie wollte, und ihre Familie hatte ihr lange Zeit gezeigt, wofür sie gemacht worden war. Sie war die eine, sie war die Hoffnung. Sie ignorierte die von Neid gezeichneten, abfälligen Bemerkungen ihrer Schwester und konzentrierte sich auf die ledigen Herren des Adels. Nicht nur einer nutzte ihre Naivität aus und spätestens als Leonita zur Welt kam und sich die Hoffnung der Familie auf sie lenkte, wurde ihr klar, dass sie niemals eine Chance haben würde. Ihr Ruf eilte ihr voraus und sie war für den Adel nichts weiter gewesen, als ein Zeitvertreib. Es reicht an ein Wunder, dass sie nach all dem noch einen Mann fand. Dass Gott sie dagegen mit einer Tochter straffte, die ebenfalls Schande über die Familie brachte, wunderte sie nicht. Das war Gottes Wille.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/4.jpg" width="100px" align="right"><b>JAVAN • Hengst • 10 Jahre • Soldat</b><br />
Javan hat es nicht leicht im Leben. Zunächst zwang ihm das Schicksal eine Dirne als Ehefrau auf und dann entpuppte sich ihre Brut auch noch als verdorben. Schon als Knabe wusste er, dass ihm mehr zustehen sollte, als bloß ein Abstellposten im Heer. Er hasst die Offiziere, die Ausbilder und Kommandanten. Sie alle sehen weder sein Potenzial, noch was er leistet. Er bekommt kein Lob, keine Anerkennung, nichts. Seine Frau ist ebenso schamlos. Sie wagt es, sich seinem Willen zu widersetzen, trat der Heilergilde bei, um, ihren Worten nach, "wenigstens irgendetwas nützliches in ihrem Leben zu tun". Ihr Nutzen ist es, ihm nach getaner Arbeit zu helfen runterzukommen. Javan versteht nicht, warum das so schwer zu verstehen ist. Aber vermutlich ist es besser, dass sie dieser Profession den Rücken kehrt. Sie war ohnehin nicht sehr gut darin. Da seine Gattin Besseres zu tun hat, widmet Javan sich Edna, versucht sie von einer unkomplizierten Sache zu überzeugen. Doch diese ist besessen von einem Mann, der sie für eine Nacht benutzte und dann fortwarf. Javan tut so, als würde ihn das interessieren, damit sie sich ihm endlich öffnet und er etwas öfter einen warmen Körper zur Verfügung hat.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/7.jpg" width="100px" align="right"><b>EDNA • Stute • 19 Jahre</b><br />
Das Augenmerk lag stets auf der jüngeren Generation. In Wirklichkeit aber ist sie ist, die die Familie wieder in den Adel erheben wird. Vor einigen Jahren erregte sie die Aufmerksamkeit eines Adelsmammes, der über ihre Schönheit Poesie verfasste und sie ein Wunderwerk Gottes nannte. Edna behält Stillschweigen darüber, um wen es sich handelt, aber sie wird nicht müde zu erwähnen, dass er ein Adliger war. Ein wunderschöner, fähiger Mann, der eines Tages zurückkehren wird, um sie zu ehelichen und seine Tochter anzuerkennen. Sie werden schon sehen. Ihr Bruder sorgt sich, sagt ihr stetig, dass sie in einer Traumwelt lebt und versucht, damit etwas zu verarbeiten. Aber er versteht es nicht, glaubt, sie wäre von einem Mann des Volkes geschändigt worden. Es war kein Mann des Volkes, und es geschah auch nicht gegen ihren Willen. Edna weiß, dass sie die wahre Hoffnung ihrer Familie ist. Ihre Tochter ist der beste Beweis dafür. Leonita ist perfekt. Ebenso perfekt, wie der Mann, der sie vor Jahren im Stich ließ.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/18.jpg" width="100px" align="right"><b>LEONITA • Stute • 4 Jahre - reserviert</b> <br />
Leonita sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Doch das macht ihr keine Angst. Nichts macht ihr Angst. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht, stellt Leonita Fragen, die niemand jemals stellen würde, ignoriert jede Form der Etikette und sucht stetig nach dem nächsten Adrenalin Kick. Die Familie hat sie als mögliche Hoffnung abgeschrieben, doch Shaelita hält überraschenderweise an ihr fest. Der Rest der Familie versteht nicht, was sie in ihr sieht, aber etwas an ihr ist anders. Ob es stimmt, dass Edna sich mit einem Adelsherrn einließ und dessen Tochter einen Teil seiner Gott gegebenen Eleganz in sich trägt, oder ob es einfach nur Einbildung ist, Leonita hat etwas, was der Rest der Familie nicht hat. Wenn man sie sieht, bleibt der Blick an ihr hängen. Wenn man sie jetzt noch dazu kriegen würde, den Mund zu halten und still zu stehen, dann wäre die Familie gerettet.<br />
Leonita interessiert das alles nicht. Sie will "wild und frei" sein, kämpfen, springen, fliegen. Sie ist unverschämt, nimmt Worte in den Mund, die Soldaten rot werden lassen und bricht regelmäßig in wildes Gelächter aus. Sie steht nie still, kann nie an einem Ort bleiben, doch man sollte sich nicht täuschen. Sie versteht mehr, als es den Anschein hat.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/10.jpg" width="100px" align="right"><b>DEBORAH • Stute • 3 Jahre - reserviert</b> <br />
Ihre Mutter tat das Unverzeihliche. Sie lies sich auf einen Unbekannten ein, zeugte ein uneheliches Kind und beendete ihr Leben, bevor Gott es als beendet erklärte. Sie war schwach, feige, verdorben. Javan erwähnt regelmäßig, dass man es hätte wissen müssen. Deborah weiß noch nicht, was sie davon halten soll. Sie hat ihre Mutter nie kennengelernt, wurde aus dem toten Leib geschnitten und überlebte nur dank der vereinten Kräfte Javans und Asenneths. Doch ihrer Meinung nach muss jemand viel Leid erfahren haben, um die Augen vor der Schönheit der Welt verschließen zu können. Sie weiß, was die Leute hinter ihrem Rücken über ihre (Groß-)Eltern sagen, aber sie schuldet ihnen ihr Leben und dadurch Treue. Nicht nur nimmt sie bereitwillig den Platz als Loukas Schwester ein, sie lässt sich auch von Shaetiel unterrichten. Bald ist es Zeit für sie, sich dem Adel vorzustellen, sich zu zeigen. Und Deborah ist bereit, diejenige zu sein, die ihre Familie rettet und den düsteren Mantel ihrer Vergangenheit abstreift um sich zu beweisen. Dass sie dies mit Aruna, die jede Nacht heimlich zu ihnen schleicht, um sich Tipps zu holen und Leonita, einer vollkommen Verrückten, machen muss, scheint ein weiterer Test Gottes zu sein.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/15.jpg" width="100px" align="right"><b>LOUKAS • Hengst • Wenige Monate</b> <br />
Als Sohn ist Loukas nicht besonders viel wert. Würde eine Dame der hohen Familien auf ihn aufmerksam werden, wäre der Adelstitel und jede Hoffnung dahin. Dementsprechend wenig Aufmerksamkeit liegt auf ihm. Loukas ist das jedoch egal. Liebe und Heirat sind sowieso eklig. Charis, sein Großvater, nimmt ihn öfters mit zu Volksversammlungen, da seine Eltern wichtigere Dinge zu tun haben, als auf ihn aufzupassen. Loukas ist fasziniert von der Politik, versteht jedoch nicht sehr viel von ihr. Was er jedoch versteht, ist das sein Großvater ihm peinlich ist. Sunlit und dessen Familie sind dagegen immer nett zu ihm. Auch wenn es heißt, dass seine Tante, die sich jener Familie anschloss, furchtbar ist. Bisher versteht er nicht, warum man das sagt. Deborah ist die einzige aus seiner Familie, die seinen ambitionierten Plan, Leibgardist des Königs zu werden, kennt. Niemanden sonst interessiert es.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/16.jpg" width="100px" align="right"><b>SUNRAY • Hengst • 28 Jahre • Ehem. Soldat</b> <br />
“Ha Bruder, erinnerst du dich? Wie sie sie uns austreiben wollten? Die Dämonen?”<br />
Er kann nicht mehr sehen, er kann auch kaum noch hören und das Laufen fällt ihm immer schwerer. Den dunklen Humor hat er nicht verloren, aber eines weiß er. Dass sein Bruder nicht loslassen kann. Vollkommen manisch versucht er alles, um ihn in dieser Welt zu halten. Dabei weiß Sunray ganz genau, dass er schon hätte sterben sollen, als die Erde in Valeria aufbrach. Das Einzige, was ihn rettete, war sein Bruder. Sein dummer, selbstloser und stets so hoffnungsvoller Bruder.<br />
Sunray ist alt, gebrechlich, aber nicht dumm. Tatsächlich gilt er im Volk als eine der weisesten Seelen. Er steht seinem Bruder bei, bei seinem Plan mit Bildung, offener Diskussion und Toleranz ein besseres Miteinander zu schaffen. Er liebt die Kinder seines Neffen, liebt das Gefühl von Heimat, welches sie sich langsam in der neuen Welt aufbauen, aber er weiß, dass seine Tage gezählt sind. Er wünschte nur, sein Bruder würde das auch sehen und nicht jedes Gespräch in diese Richtung abblocken. Ihre Wege werden sich bald trennen und es bricht ihm das Herz, dass der einzige der versteht, was sein Bruder durchmachen musste, bald nicht mehr mit ihm auf dieser Welt wandelt.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/9.jpg" width="100px" align="right"><b>SUNLIT • Hengst • 22 Jahre • Volkssprecher</b><br />
<b>RESERVIERT</b><br />
Das erste Mal wurde er mit 14 Jahren zum Volkssprecher ernannt. Dann mit 18. Und jetzt, in der neuen Welt, wieder. Er nimmt die Aufgabe dankend an, folgt seinen Idealen und arbeitet ohne Vorbehalte mit seinesgleichen, sowie dem Adel zusammen. Mittlerweile ist er mit den hohen Familien vertraut und nennt einige von ihnen gar seine Freunde. Sunlit hat alles, was er braucht. Seine wundervolle Familie, anregende Gespräche, eine erfolgreiche Karriere und doch hört sein Leben nie auf, sich leer anzufühlen. Alles ist vorhersehbar. Alles ist gleich.<br />
"Du wirst grausam, wenn dir langweilig ist."<br />
Niemand versteht ihn so gut, wie sein Bruder es tut. Er ist der einzige, der die Qual mit ihm erleiden musste, der die Tortur versteht, den Schmerz, den er niemals wird ablegen können. Aber Sunray hat sich davon frei gemacht, wird nicht verfolgt von dem Albtraum, der einst ihrer beider Leben war. Im Gegensatz zu Sunlit. <br />
Sunlit ist insgeheim ein Atheist und obwohl er versucht, die Religion nicht so verteufeln, fällt es ihm schwer, sie im Inneren als etwas Gutes zu akzeptieren. Zudem hat sein Bruder recht. Er war schon als Kind sehr ruhig, verstand die Dynamiken und Prozesse um sich herum in Sekunden. Ihm wird schnell langweilig. Die einzigen interessante Dinge, die passieren, sind die, die er selbst in die Wege leitet.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/8.jpg" width="100px" align="right"><b>TRISTARO • Hengst • 14 Jahre • Grenzer</b> <br />
Tristaro war sehr jung, als er sie kennenlernte, aber schon damals war ihm klar, dass er niemals eine andere sehen würde. Wenn sie über etwas redet, was sie aufregt wird ihre Stimme seltsam schrill, ihre Augen glänzen fiebrig, und alles, was sie tut, tut sie mit einer Leidenschaft, die den tiefsten Teil in seinem Inneren berührt. Es war lächerlich, wie er ihr damals folgte, versuchte, eine Freundschaft mit ihr aufzubauen und sie von sich zu überzeugen. Es amüsierte sie, aber mehr auch nicht. Er war bereit gewesen, sie gehen zu lassen, sie aufzugeben und ihr den Freiraum zu lassen, den eine so feurige Seele, wie sie verdiente. Aber dann entschied sie sich für ihn. Nicht für die Liebe, aber für ein gemeinsames Leben. Tristaro weiß, dass seine Frau ihn nicht liebt und es schmerzt ihn jeden Tag, aber was auch immer sie bereit ist ihm zu geben, wird er annehmen.<br />
Tristaro ist ein gutmütiger Charakter, der beizeiten mit schlechten Witzen und motivierenden Reden auffällt. Er vergöttert seinen Vater, liebt seinen Bruder trotz seiner Fehler und tut alles für seine Familie. Er ist auffällig aufopferungsvoll, so dass einige niederträchtige Stimmen behaupten, seine Frau hätte der Soldat und er die Mutter werden sollen, aber Tristaro lässt diese Dinge gutmütig an sich abprallen. Er lernte von den Besten, dass nur innere Ruhe ihn durch Konflikte tragen wird.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/6.jpg" width="100px" align="right"><b>CHARICLEA • Stute • 11 Jahre • Valkyre</b> <br />
Wer Chariclea nachsagt, sie habe sich aufgrund des Rufes ihrer Schwester von ihr losgesagt, versteht nichts. Schon früh ekelte es sie an, wie ihre Familie jungen Mädchen einredete, sie hätten eine Chance beim Adelsgeschlecht. Wieder und wieder beriefen sie sich auf Gott, was ihnen durch ihr Blut zustand und den natürlichen Lauf der Dinge. Sie hatte früh mit Wutproblemen zu kämpfen, war sowohl als Fohlen, als auch als Erwachsene unruhig, kaum zu bändigen und stets in Bewegung. Ihre Familie stempelte sie als undamenhaft ab, aber wann immer sich die Spießer der Oberschicht schamlos über ihre Schwester hermachten, war sie froh, nicht damenhaft genug zu sein. Sie versuchte ihre Schwester zu retten, versuchte mit ihr zu reden, ihr zu helfen, aber eines Tages musste sie einsehen, dass sie ihre Hilfe nicht wollte. <br />
Die Ehe zwischen ihr und Tristaro entstand nicht aus Liebe. Zumindest nicht auf ihrer Seite. Selbst jetzt hat sie die drei magischen Worte nie gesagt, aber sie hat sich in ihr selbst aufgebautes Leben verliebt, in die idealistische Familie, in die sie hinein geheiratet hat, in die offenen Diskussionen, die Hoffnung und die optimistische Zusammenarbeit mit der Monarchie, trotz der verschiedenen Werte, die sie alle vertreten. Ihrer Meinung nach ist offensichtlich, was sie für ihren Ehemann empfindet. Letzten Endes war sie noch nie ein großer Redner, wenn es um Gefühle geht.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/5.jpg" width="100px" align="right"><b>SUNDARA • Stute • 7 Jahre • Erzieherin</b> <br />
Es ist wohl die Ironie des Schicksals, dass es ausgerechnet Sundara war, welche von einem Adligen den Hof gemacht bekam. Sie schlug aus. Sundara ist trotz ihres Alters sehr weise, eigenständig und hat ganz genaue Vorstellungen davon, was sie in ihrem Leben erreichen möchte. Sie strebt nach den Idealen, die ihre Familie sie gelehrt hat und wurde eine Erzieherin, um ihr großes Wissen an andere, weniger gut gebildete Familien weiterzugeben. <br />
Anders als ihre Mutter, pflegt Sundara den Kontakt zu der Familie seitens Shaetiel. Sie wird nie müde vor allem mit den Jüngeren zu sprechen, ihnen zu sagen und zu erklären, wie Manipulation funktioniert und warum sie glauben, im Plan eines anderen ihre eigenen Wünsche und Träume zu verfolgen, obwohl sie es nicht tun. Sie geht dabei sensibel vor, gibt niemanden von ihrer Familie auf, nicht einmal Javan. Vielleicht ist es naiv, aber sie hofft darauf, dass die beiden Familien eines Tages zusammenfinden und voneinander lernen können.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/11.jpg" width="100px" align="right"><b>ARASHKA • Hengst • 4 Jahre • Grenzer - reserviert</b> <br />
"Jeder große Herrscher, muss eines Tages abdanken. Und so gestaltet es sich mit jedem Amt."<br />
So weise sein Großvater ist, so unsicher ist Arashka sich, ob er in dieser Hinsicht recht hat. Es gab gute, sowie schlechte Volkssprecher, aber alle sind sich einig, dass sein Großvater einer der Besten unter ihnen war. Andernfalls wäre er wohl nicht so oft gewählt worden. Es sind große Fußstapfen, in die er treten will, aber er will dennoch das Vermächtnis seiner Familie aufrecht erhalten. Gutes tun, so wie es ihm beigebracht wurde. Dafür kämpfen, dass ein friedliches Miteinander weiterhin existiert, dass der Graben zwischen Volk und Monarchie nicht weiter wächst. Auch, wenn sein Onkel, Damhnait, seit neuestem seltsam oft in seiner Nähe ist, ihm fast schon Angst mit seinen durchdringenden Blicken macht.<br />
"Ignoriere ihn", sagt Sunlit jede Nacht, wenn sie gemeinsam debattieren, Theorien durchgehen und verschiedene Szenarien besprechen. Aber es ist schwer, ihn zu ignorieren. Doch es braucht nur eine kurze Zeit in der Nähe seines Großvaters, um den Rest der Welt zu vergessen. Arashka fiel früh mit seinem überragenden Verstand auf und während er in seiner Familie sein volles Potenzial entfalten kann, gibt es dennoch nur einen, der die Einsamkeit des Genies wirklich versteht. Und das ist sein Großvater. Beizeiten fühlt er sich allein, hat das Gefühl, niemand würde ihn verstehen, aber Sunlit teilt jeden seiner Gedanken, kann sie nachvollziehen, spinnt sie sogar weiter. In seiner Nähe zu sein, ist ein Trost. Umso wütender macht ihn seine Zwillingsschwester, die jede freie Minute zu nutzen scheint, um sie zu stören.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/13.jpg" width="100px" align="right"><b>ARUNA • Stute • 4 Jahre</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Inzest</span></b><br />
"Was macht sie nur mit ihrem Leben? Macht sie überhaupt irgendetwas?"<br />
Fragen, die sich häufen. Dabei hat sie ein klares Ziel vor Augen. Sie möchte in die Fußstapfen von Sunlit treten. Zumindest wollte sie das. Ihre Theorien hatten ihm gefallen. Er hing an jedem ihrer Worte, bestärkte sie, sagte ihr immer und immer wieder, was für ein beeindruckender Geist in ihrem Kopf schlummert. Doch seit ihr Bruder Interesse daran zeigt, seinen Posten zu übernehmen, hat er kaum noch Interesse an ihr. Wo sind ihre Gespräche von damals? Warum stupst er ihrem Bruder so sanft gegen die Schulter, aber nicht ihr? Wieso nur erwidert er ihre Liebe nicht? Aruna weiß, was ihr Bruder kann, wie unfassbar intelligent er ist, aber sie sieht auch, dass er nach Sunlits Aufmerksamkeit lechzt. Was macht ihn so viel besser als sie?<br />
Unsicher und verzweifelt war sie ein leicht gefundenes Fressen für die Familie Charicleas. Zwei neue Hoffnungsträger finden sich in ihren Reihen ein, Leonita und Deborah. Doch es sind nicht nur sie. Es ist auch Aruna. Natürlich weiß sie von ihrer Familie—von Sunlit selbst—wie eingebildet, verloren und manipulierend sie sind, aber sie lässt sich auf das Spiel ein. Sie ist intelligent genug als Siegerin hervorzugehen. Denn was, wenn sie im Adel bestehen kann? Wenn sie eine der hohen Familien beeindruckt? Würde Sunlit sie dann endlich wieder ansehen?<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/1.jpg" width="100px" align="right"><b>BRION • Hengst • 2 Jahre • Geselle</b> <br />
Hass ist ein zu starkes Wort, um es mit seiner Familien in Verbindung zu bringen. Vielleicht passt Verwirrung besser. Abneigung. Aber auch das stimmt alles nicht. Er liebt seine Eltern, weiß, dass sie ebenso ambitioniert, gutmütig und —vor allem—intelligent sind, wie sein Großvater und dessen Bruder. Aber Brion ist es nicht. Er versteht die komplizierten Theorien nicht und egal wie oft Sunlit und Sunray mit einem geduldigen Lächeln versuchen es ihm beizubringen, es erschließt sich ihm einfach nicht. Was sich ihm erschließt ist Gott. Die Gesetze der Monarchie. Nicht die neu aufkommenden Hoffnungen des Volkes, sondern die Lehre von Gut und Böse, Gott und Sündern, Adel und Volk, Licht und Schatten. Wenn es um das Vermächtnis seiner Familie geht, ist er ein hoffnungsloser Fall. In Ihrer Nähe fühlt er sich unzureichend. Wann immer er mit ihnen spricht, glaubt er, versagt zu haben. Das Schlimmste ist, dass diese Gefühle von ihm kommen. Nie hat jemand von seiner Familie in irgendeiner Weise etwas an ihm bemängelt. Ihn nie einen Idioten geschimpft. Sie lieben ihn, so wie er ist. Und dennoch weiß Brion, dass er nicht zu ihnen passt.<br />
<br />
<s><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/17.jpg" width="100px" align="right"><b>DAMHNAIT • Hengst • 9 Jahre • Späher</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Grooming, Inzest</span></b> <b>vergeben</b><br />
Da steht er, sein Vater, umringt von allen die ihn lieben, während er philosophiert und über ein friedliches Miteinander spricht. Angehimmelt von seinem Bruder, seiner Schwägerin, seinen Nichten und Neffen und dem ganzen Rest des Volkes. Vermutlich geht sogar der König vor ihm auf die Knie und lutscht an seinem lächerlich goldenen Schwanz. Damhnait sprach zu Gott und Gott hat es einen Scheiß interessiert. Er bat um eine Audienz beim König, doch es gab immer etwas wichtigeres. Er wandte sich an seine engsten Vertrauten, doch sie sagten sich von ihm los. Damhnait kennt die Gerüchte, die über ihn im Umlauf sind. Alles Dinge, die sein Vater fein säuberlich den größten Klatschtanten in einem "vertraulichen" Gespräch nähergebracht hat. Verpackt in kleine Häppchen, damit sich die Geschichten auch ja immer ein bisschen unterscheiden. Wie viele Dinge er sich ihnen nach bereits ausgedacht hat ist erstaunlich. Er ist gebrandmarkt als Lügner. Manchmal fragt er sich, ob er tatsächlich einer ist. Ob er sich einredet die Wahrheit zu kennen, um zu verkraften, wie sehr er es damals wollte. Wie sehr er ihn geliebt hat und es manchmal noch immer tut. Aber nein. Diese eine Wahrheit wird immer bestehen. Er hasst seinen Vater. Nach nichts sehnt er sich mehr, als ihn von seinem selbst erbauten Thron zu stoßen. Aber wie, wenn ihm niemand vertraut und er der einzige ist, der weiß, dass der Held des Volkes ein Monster ist?</s><br />
<br />
Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Usergesuch aus unserem Board. Bei Fragen wendet euch bitte an Alina über unseren Discord-Server (:<br />
<br />
Um direkt die familiären Zusammenhänge zu verstehen, hat Alina auch direkt zwei Stammbäume erstellt (:<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><b><a href="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/2.jpg"><span style="color: black;" class="mycode_color">Stammbaumseite: Charicleas</a></span></b> & <b><a href="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/19.jpg"><span style="color: black;" class="mycode_color">Stammbaumseite: Tristaros</a></span></b><br />
</div>
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<br />
Wir freuen uns auf euch!<br />
<br />
Euer Team vom Pass Into Oblivion <3<br />
<br />
<center><b><a href="https://into-oblivion.de/"><span style="color: black;" class="mycode_color">ZUM FORUM</span></a></b> | <b><a href="https://discord.gg/caH7MWMHgZ"><span style="color: black;" class="mycode_color">ZUM DISCORD-SERVER</span></a></b></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[“Gott verfluchte Valeria, aber Tristaro und Chariclea wurden gesegnet.”<br />
Unzählige mussten ihr Leben in den Katastrophen lassen, die Valeria in den letzten Jahren heimsuchten. Doch eine Familie blieb unberührt. Tristaro und Chariclea, zwei Seelen, die aus nicht unterschiedlicheren Verhältnissen kommen könnten, taten sich vor acht Jahren zusammen, um eine Familie zu gründen und wie es das Schicksal wollte, überlebten all ihre Kinder. <br />
"Wie viel Glück sie hatten", sprechen die Neider.<br />
"Wie wunschlos glücklich ihre Familien sein müssen", sprechen die Unwissenden.<br />
<br />
<center>Das Volk | Virtuelle Pferdeherde | 2/17 vergeben</center><br />
<br />
<b>Familie seitens Charicleas</b><br />
Die Ehe war der letzte Ausweg für Chariclea. Wann immer sie an ihre Familie zurückdenkt, schämt sie sich. Wenn das Gespräch auf ihre wahnhafte Tante, ihre fehlgeleitete Großmutter oder ihren naiven Vater kommt, blockt sie ab, wird zeitweise sogar aggressiv und verleugnet vehement, dass sie eine Schwester hat.<br />
Ihre Familie ist vieles, aber nicht normal. Und absolut nicht der Rede wert. Fest davon überzeugt, Blut mit der Valerius Linie zu teilen, haben ihre Großeltern sich schon immer darauf verstanden, sich lächerlich zu machen. Vor allem ihre Großmutter, die vor vielen Jahren ihres Standes als große Mutter enthoben wurde. Ein Skandal, den die alte Dame noch immer vehement von sich weißt. Doch die Verderbnis zieht sich durch ihre Familie wie ein fauler Samen. Alle sind davon besessen, in den Adel einzuheiraten; jedes neugeborene Mädchen wird als Geschenk Gottes und als neue Hoffnung erachtet.<br />
*"Sie ist es, sie ist die eine!"*<br />
Als man diese Worte über sie sagte, raffte Chariclea sich auf, ging zu jenem Mann, der seit Ewigkeiten ununterbrochen um ihre Hand anhielt und akzeptierte. Sie wollte eine Familie, aber sie wollte nicht diese Familie. Also suchte sie sich eine neue.<br />
<br />
<b>Familie seitens Tristaros</b><br />
Im Volk kennt sie jeder. Eine Familie, die tolerantes und offenes beisammen sein fördert und niemanden aufgrund kritischer Fragen oder Theorien verurteilt, ja, diese sogar befürwortet. Die Familie um den Volkssprecher herum ist berüchtigt für den Versuch, Volk und Adel näher zusammenzubringen, für Bildung und Aufklärung zu sorgen, sowie die Monarchie stets weiterzuentwickeln. Es gibt ein paar wenige Stimmen, die die Familie als Spinner schimpfen, als Ketzer oder als selbst ernannte Philosophen, die nicht wissen, worüber sie sprechen, aber bei den meisten hat ihr Verhalten Eindruck hinterlassen. Ihr Ansatz gilt als Vorbild. Treue dem König, aber keine bedingungslose Unterwürfigkeit.<br />
Wie bei jeder Familie gibt es auch hier eine dunkle Vergangenheit. Gerüchte. Man sagte den Eltern Sunrays und Sunlits Wahnsinn nach. Paranoia. Manche sprechen von ungeleiteten Exorzismen. Hinzu kam Demetreia, eine Dame, die durch Hysterie auffiel und über dessen Tod jeder erleichtert war, außer ihr Mann und dessen Kinder. Sunlit versuchte, ihr Verhalten zu entschuldigen, klammerte sich an die Hoffnung, sie würde zu ihm zurückfinden, aber in der Liebe war auch er nur ein Narr und alle sind sich einig, dass ihr schnelles Ableben Sunlits Karriere zugute kam. Andernfalls hätte ihn wohl niemand mehr gewählt.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/3.jpg" width="100px" align="right"><br />
<b>SHAETIEL • Stute • 32 Jahre • Ehem. Große Mutter</b><br />
In Shaetiel fließt das edle Blut der Valerius (tut es nicht), doch durch Verunreinigung wird ihr Status nicht länger anerkannt. Gott allein weiß, wer sie ist und was das Schicksal für ihre Familie bereithält. Und Gott wird helfen. Ihre eigenen Töchter und Enkelinnen waren nicht bereit, zum Adel zurückzufinden, doch die neue Generation wird den Fluch ihrer Familie brechen und sie zurück in den Adel erheben.<br />
Shaetiel wacht sowohl über Deborah, als auch Leonita. Beides sind Kinder aus schändlichen Verhältnissen, Seelen, an denen bereits die Sünde klebt. Doch sie sind edle Geschöpfe, beschenkt mit Schönheit und Anmut. Shaetiel weiß, dass sie dazu fähig wären jemanden für sich zu begeistern. Ihr Augenmerk liegt vor allem auf Leonita. Ihr Begehren ist schrecklich, doch sie erinnert an die hohen Familien. Sie wird auffallen. Mit großer Genugtuung nimmt sie zusätzlich Aruna—die jüngste Tochter ihrer verstoßenen Enkelin—in ihrem Kreis der Wissenden auf, um sie auf das Kommende vorzubereiten. Ihr ist bewusst, dass sich viele im Volk über sie lustig machen. Sowohl über ihre Ambitionen als auch den Fakt, dass man sie unrechtmäßig ihres Titels als große Mutter enthob. Doch die Zeit ist auf ihrer Seite. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird sie dabei zusehen, wie sich ihr Blut endlich wieder über den Pöbel erhebt.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/14.jpg" width="100px" align="right"><b>CHARIS • Hengst • 24 Jahre • Stellv. Volkssprecher</b><br />
Als man ihn zum stellvertretenden Volkssprecher ernannte, nahm er den neu erlangten Titel mit den Worten "Mir war klar, dass ich es werde" an. Eigentlich hatte er erwartet, Sunlit um einiges überlegen zu sein, aber viele lassen sich nun einmal blenden. Als entfernter Verwandte der Valerius Linie sollte ihm das Amt aus Prinzip gehören, aber da seine Fähigkeiten herausragend sind, wird sich das Schicksal zu seinen Gunsten richten. <br />
Charis spricht viel, wenn der Tag lang ist. Er hört sich gern selbst reden, ist davon überzeugt, in vielen Themen viel zu wissen und liefert sich regelmäßig Debatten mit Sunlit, die er natürlich jedes Mal gewinnt (Er verliert. Ausnahmslos). Er ist davon überzeugt, dass Sunlit—der ewige Volkssprecher—Platz machen muss. Zu lang hat er auf etwas hingearbeitet, was dem Traum Satans gleicht. Und jetzt sieht man ja, was das angerichtet hat. Charis nimmt sein Amt sehr ernst, ist jedoch kein charismatischer Redner und nicht so geistreich wie sein "Gegner". Dennoch hat er in den konservativen Kreisen einige Anhänger gefunden. Während er fest davon überzeugt ist, Sunlit meilenweit voraus zu sein, versucht dieser alles in seiner Macht Stehende, um seinen Stellvertreter vor dem König kompetenter dastehen zu lassen, als er ist. Doch auch er hat Grenzen.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/12.jpg" width="100px" align="right"><b>ASENNETH • Stute •  12 Jahre • Heilerin</b><br />
Niemand redet gerne über das, was Asenneth getan hat. Man könnte fast meinen, es wäre nie passiert. Fakt ist aber, dass sie es war, die vor einigen Jahren bei fünf Adelsfamilien gleichzeitig versuchte, einen Ehegatten zu finden. Gelächter folgte ihr, sowie Empörung. Aber sie war schon immer zielstrebig, arbeitete für das, was sie wollte, und ihre Familie hatte ihr lange Zeit gezeigt, wofür sie gemacht worden war. Sie war die eine, sie war die Hoffnung. Sie ignorierte die von Neid gezeichneten, abfälligen Bemerkungen ihrer Schwester und konzentrierte sich auf die ledigen Herren des Adels. Nicht nur einer nutzte ihre Naivität aus und spätestens als Leonita zur Welt kam und sich die Hoffnung der Familie auf sie lenkte, wurde ihr klar, dass sie niemals eine Chance haben würde. Ihr Ruf eilte ihr voraus und sie war für den Adel nichts weiter gewesen, als ein Zeitvertreib. Es reicht an ein Wunder, dass sie nach all dem noch einen Mann fand. Dass Gott sie dagegen mit einer Tochter straffte, die ebenfalls Schande über die Familie brachte, wunderte sie nicht. Das war Gottes Wille.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/4.jpg" width="100px" align="right"><b>JAVAN • Hengst • 10 Jahre • Soldat</b><br />
Javan hat es nicht leicht im Leben. Zunächst zwang ihm das Schicksal eine Dirne als Ehefrau auf und dann entpuppte sich ihre Brut auch noch als verdorben. Schon als Knabe wusste er, dass ihm mehr zustehen sollte, als bloß ein Abstellposten im Heer. Er hasst die Offiziere, die Ausbilder und Kommandanten. Sie alle sehen weder sein Potenzial, noch was er leistet. Er bekommt kein Lob, keine Anerkennung, nichts. Seine Frau ist ebenso schamlos. Sie wagt es, sich seinem Willen zu widersetzen, trat der Heilergilde bei, um, ihren Worten nach, "wenigstens irgendetwas nützliches in ihrem Leben zu tun". Ihr Nutzen ist es, ihm nach getaner Arbeit zu helfen runterzukommen. Javan versteht nicht, warum das so schwer zu verstehen ist. Aber vermutlich ist es besser, dass sie dieser Profession den Rücken kehrt. Sie war ohnehin nicht sehr gut darin. Da seine Gattin Besseres zu tun hat, widmet Javan sich Edna, versucht sie von einer unkomplizierten Sache zu überzeugen. Doch diese ist besessen von einem Mann, der sie für eine Nacht benutzte und dann fortwarf. Javan tut so, als würde ihn das interessieren, damit sie sich ihm endlich öffnet und er etwas öfter einen warmen Körper zur Verfügung hat.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/7.jpg" width="100px" align="right"><b>EDNA • Stute • 19 Jahre</b><br />
Das Augenmerk lag stets auf der jüngeren Generation. In Wirklichkeit aber ist sie ist, die die Familie wieder in den Adel erheben wird. Vor einigen Jahren erregte sie die Aufmerksamkeit eines Adelsmammes, der über ihre Schönheit Poesie verfasste und sie ein Wunderwerk Gottes nannte. Edna behält Stillschweigen darüber, um wen es sich handelt, aber sie wird nicht müde zu erwähnen, dass er ein Adliger war. Ein wunderschöner, fähiger Mann, der eines Tages zurückkehren wird, um sie zu ehelichen und seine Tochter anzuerkennen. Sie werden schon sehen. Ihr Bruder sorgt sich, sagt ihr stetig, dass sie in einer Traumwelt lebt und versucht, damit etwas zu verarbeiten. Aber er versteht es nicht, glaubt, sie wäre von einem Mann des Volkes geschändigt worden. Es war kein Mann des Volkes, und es geschah auch nicht gegen ihren Willen. Edna weiß, dass sie die wahre Hoffnung ihrer Familie ist. Ihre Tochter ist der beste Beweis dafür. Leonita ist perfekt. Ebenso perfekt, wie der Mann, der sie vor Jahren im Stich ließ.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/18.jpg" width="100px" align="right"><b>LEONITA • Stute • 4 Jahre - reserviert</b> <br />
Leonita sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Doch das macht ihr keine Angst. Nichts macht ihr Angst. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht, stellt Leonita Fragen, die niemand jemals stellen würde, ignoriert jede Form der Etikette und sucht stetig nach dem nächsten Adrenalin Kick. Die Familie hat sie als mögliche Hoffnung abgeschrieben, doch Shaelita hält überraschenderweise an ihr fest. Der Rest der Familie versteht nicht, was sie in ihr sieht, aber etwas an ihr ist anders. Ob es stimmt, dass Edna sich mit einem Adelsherrn einließ und dessen Tochter einen Teil seiner Gott gegebenen Eleganz in sich trägt, oder ob es einfach nur Einbildung ist, Leonita hat etwas, was der Rest der Familie nicht hat. Wenn man sie sieht, bleibt der Blick an ihr hängen. Wenn man sie jetzt noch dazu kriegen würde, den Mund zu halten und still zu stehen, dann wäre die Familie gerettet.<br />
Leonita interessiert das alles nicht. Sie will "wild und frei" sein, kämpfen, springen, fliegen. Sie ist unverschämt, nimmt Worte in den Mund, die Soldaten rot werden lassen und bricht regelmäßig in wildes Gelächter aus. Sie steht nie still, kann nie an einem Ort bleiben, doch man sollte sich nicht täuschen. Sie versteht mehr, als es den Anschein hat.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/10.jpg" width="100px" align="right"><b>DEBORAH • Stute • 3 Jahre - reserviert</b> <br />
Ihre Mutter tat das Unverzeihliche. Sie lies sich auf einen Unbekannten ein, zeugte ein uneheliches Kind und beendete ihr Leben, bevor Gott es als beendet erklärte. Sie war schwach, feige, verdorben. Javan erwähnt regelmäßig, dass man es hätte wissen müssen. Deborah weiß noch nicht, was sie davon halten soll. Sie hat ihre Mutter nie kennengelernt, wurde aus dem toten Leib geschnitten und überlebte nur dank der vereinten Kräfte Javans und Asenneths. Doch ihrer Meinung nach muss jemand viel Leid erfahren haben, um die Augen vor der Schönheit der Welt verschließen zu können. Sie weiß, was die Leute hinter ihrem Rücken über ihre (Groß-)Eltern sagen, aber sie schuldet ihnen ihr Leben und dadurch Treue. Nicht nur nimmt sie bereitwillig den Platz als Loukas Schwester ein, sie lässt sich auch von Shaetiel unterrichten. Bald ist es Zeit für sie, sich dem Adel vorzustellen, sich zu zeigen. Und Deborah ist bereit, diejenige zu sein, die ihre Familie rettet und den düsteren Mantel ihrer Vergangenheit abstreift um sich zu beweisen. Dass sie dies mit Aruna, die jede Nacht heimlich zu ihnen schleicht, um sich Tipps zu holen und Leonita, einer vollkommen Verrückten, machen muss, scheint ein weiterer Test Gottes zu sein.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/15.jpg" width="100px" align="right"><b>LOUKAS • Hengst • Wenige Monate</b> <br />
Als Sohn ist Loukas nicht besonders viel wert. Würde eine Dame der hohen Familien auf ihn aufmerksam werden, wäre der Adelstitel und jede Hoffnung dahin. Dementsprechend wenig Aufmerksamkeit liegt auf ihm. Loukas ist das jedoch egal. Liebe und Heirat sind sowieso eklig. Charis, sein Großvater, nimmt ihn öfters mit zu Volksversammlungen, da seine Eltern wichtigere Dinge zu tun haben, als auf ihn aufzupassen. Loukas ist fasziniert von der Politik, versteht jedoch nicht sehr viel von ihr. Was er jedoch versteht, ist das sein Großvater ihm peinlich ist. Sunlit und dessen Familie sind dagegen immer nett zu ihm. Auch wenn es heißt, dass seine Tante, die sich jener Familie anschloss, furchtbar ist. Bisher versteht er nicht, warum man das sagt. Deborah ist die einzige aus seiner Familie, die seinen ambitionierten Plan, Leibgardist des Königs zu werden, kennt. Niemanden sonst interessiert es.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/16.jpg" width="100px" align="right"><b>SUNRAY • Hengst • 28 Jahre • Ehem. Soldat</b> <br />
“Ha Bruder, erinnerst du dich? Wie sie sie uns austreiben wollten? Die Dämonen?”<br />
Er kann nicht mehr sehen, er kann auch kaum noch hören und das Laufen fällt ihm immer schwerer. Den dunklen Humor hat er nicht verloren, aber eines weiß er. Dass sein Bruder nicht loslassen kann. Vollkommen manisch versucht er alles, um ihn in dieser Welt zu halten. Dabei weiß Sunray ganz genau, dass er schon hätte sterben sollen, als die Erde in Valeria aufbrach. Das Einzige, was ihn rettete, war sein Bruder. Sein dummer, selbstloser und stets so hoffnungsvoller Bruder.<br />
Sunray ist alt, gebrechlich, aber nicht dumm. Tatsächlich gilt er im Volk als eine der weisesten Seelen. Er steht seinem Bruder bei, bei seinem Plan mit Bildung, offener Diskussion und Toleranz ein besseres Miteinander zu schaffen. Er liebt die Kinder seines Neffen, liebt das Gefühl von Heimat, welches sie sich langsam in der neuen Welt aufbauen, aber er weiß, dass seine Tage gezählt sind. Er wünschte nur, sein Bruder würde das auch sehen und nicht jedes Gespräch in diese Richtung abblocken. Ihre Wege werden sich bald trennen und es bricht ihm das Herz, dass der einzige der versteht, was sein Bruder durchmachen musste, bald nicht mehr mit ihm auf dieser Welt wandelt.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/9.jpg" width="100px" align="right"><b>SUNLIT • Hengst • 22 Jahre • Volkssprecher</b><br />
<b>RESERVIERT</b><br />
Das erste Mal wurde er mit 14 Jahren zum Volkssprecher ernannt. Dann mit 18. Und jetzt, in der neuen Welt, wieder. Er nimmt die Aufgabe dankend an, folgt seinen Idealen und arbeitet ohne Vorbehalte mit seinesgleichen, sowie dem Adel zusammen. Mittlerweile ist er mit den hohen Familien vertraut und nennt einige von ihnen gar seine Freunde. Sunlit hat alles, was er braucht. Seine wundervolle Familie, anregende Gespräche, eine erfolgreiche Karriere und doch hört sein Leben nie auf, sich leer anzufühlen. Alles ist vorhersehbar. Alles ist gleich.<br />
"Du wirst grausam, wenn dir langweilig ist."<br />
Niemand versteht ihn so gut, wie sein Bruder es tut. Er ist der einzige, der die Qual mit ihm erleiden musste, der die Tortur versteht, den Schmerz, den er niemals wird ablegen können. Aber Sunray hat sich davon frei gemacht, wird nicht verfolgt von dem Albtraum, der einst ihrer beider Leben war. Im Gegensatz zu Sunlit. <br />
Sunlit ist insgeheim ein Atheist und obwohl er versucht, die Religion nicht so verteufeln, fällt es ihm schwer, sie im Inneren als etwas Gutes zu akzeptieren. Zudem hat sein Bruder recht. Er war schon als Kind sehr ruhig, verstand die Dynamiken und Prozesse um sich herum in Sekunden. Ihm wird schnell langweilig. Die einzigen interessante Dinge, die passieren, sind die, die er selbst in die Wege leitet.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/8.jpg" width="100px" align="right"><b>TRISTARO • Hengst • 14 Jahre • Grenzer</b> <br />
Tristaro war sehr jung, als er sie kennenlernte, aber schon damals war ihm klar, dass er niemals eine andere sehen würde. Wenn sie über etwas redet, was sie aufregt wird ihre Stimme seltsam schrill, ihre Augen glänzen fiebrig, und alles, was sie tut, tut sie mit einer Leidenschaft, die den tiefsten Teil in seinem Inneren berührt. Es war lächerlich, wie er ihr damals folgte, versuchte, eine Freundschaft mit ihr aufzubauen und sie von sich zu überzeugen. Es amüsierte sie, aber mehr auch nicht. Er war bereit gewesen, sie gehen zu lassen, sie aufzugeben und ihr den Freiraum zu lassen, den eine so feurige Seele, wie sie verdiente. Aber dann entschied sie sich für ihn. Nicht für die Liebe, aber für ein gemeinsames Leben. Tristaro weiß, dass seine Frau ihn nicht liebt und es schmerzt ihn jeden Tag, aber was auch immer sie bereit ist ihm zu geben, wird er annehmen.<br />
Tristaro ist ein gutmütiger Charakter, der beizeiten mit schlechten Witzen und motivierenden Reden auffällt. Er vergöttert seinen Vater, liebt seinen Bruder trotz seiner Fehler und tut alles für seine Familie. Er ist auffällig aufopferungsvoll, so dass einige niederträchtige Stimmen behaupten, seine Frau hätte der Soldat und er die Mutter werden sollen, aber Tristaro lässt diese Dinge gutmütig an sich abprallen. Er lernte von den Besten, dass nur innere Ruhe ihn durch Konflikte tragen wird.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/6.jpg" width="100px" align="right"><b>CHARICLEA • Stute • 11 Jahre • Valkyre</b> <br />
Wer Chariclea nachsagt, sie habe sich aufgrund des Rufes ihrer Schwester von ihr losgesagt, versteht nichts. Schon früh ekelte es sie an, wie ihre Familie jungen Mädchen einredete, sie hätten eine Chance beim Adelsgeschlecht. Wieder und wieder beriefen sie sich auf Gott, was ihnen durch ihr Blut zustand und den natürlichen Lauf der Dinge. Sie hatte früh mit Wutproblemen zu kämpfen, war sowohl als Fohlen, als auch als Erwachsene unruhig, kaum zu bändigen und stets in Bewegung. Ihre Familie stempelte sie als undamenhaft ab, aber wann immer sich die Spießer der Oberschicht schamlos über ihre Schwester hermachten, war sie froh, nicht damenhaft genug zu sein. Sie versuchte ihre Schwester zu retten, versuchte mit ihr zu reden, ihr zu helfen, aber eines Tages musste sie einsehen, dass sie ihre Hilfe nicht wollte. <br />
Die Ehe zwischen ihr und Tristaro entstand nicht aus Liebe. Zumindest nicht auf ihrer Seite. Selbst jetzt hat sie die drei magischen Worte nie gesagt, aber sie hat sich in ihr selbst aufgebautes Leben verliebt, in die idealistische Familie, in die sie hinein geheiratet hat, in die offenen Diskussionen, die Hoffnung und die optimistische Zusammenarbeit mit der Monarchie, trotz der verschiedenen Werte, die sie alle vertreten. Ihrer Meinung nach ist offensichtlich, was sie für ihren Ehemann empfindet. Letzten Endes war sie noch nie ein großer Redner, wenn es um Gefühle geht.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/5.jpg" width="100px" align="right"><b>SUNDARA • Stute • 7 Jahre • Erzieherin</b> <br />
Es ist wohl die Ironie des Schicksals, dass es ausgerechnet Sundara war, welche von einem Adligen den Hof gemacht bekam. Sie schlug aus. Sundara ist trotz ihres Alters sehr weise, eigenständig und hat ganz genaue Vorstellungen davon, was sie in ihrem Leben erreichen möchte. Sie strebt nach den Idealen, die ihre Familie sie gelehrt hat und wurde eine Erzieherin, um ihr großes Wissen an andere, weniger gut gebildete Familien weiterzugeben. <br />
Anders als ihre Mutter, pflegt Sundara den Kontakt zu der Familie seitens Shaetiel. Sie wird nie müde vor allem mit den Jüngeren zu sprechen, ihnen zu sagen und zu erklären, wie Manipulation funktioniert und warum sie glauben, im Plan eines anderen ihre eigenen Wünsche und Träume zu verfolgen, obwohl sie es nicht tun. Sie geht dabei sensibel vor, gibt niemanden von ihrer Familie auf, nicht einmal Javan. Vielleicht ist es naiv, aber sie hofft darauf, dass die beiden Familien eines Tages zusammenfinden und voneinander lernen können.<br />
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<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/11.jpg" width="100px" align="right"><b>ARASHKA • Hengst • 4 Jahre • Grenzer - reserviert</b> <br />
"Jeder große Herrscher, muss eines Tages abdanken. Und so gestaltet es sich mit jedem Amt."<br />
So weise sein Großvater ist, so unsicher ist Arashka sich, ob er in dieser Hinsicht recht hat. Es gab gute, sowie schlechte Volkssprecher, aber alle sind sich einig, dass sein Großvater einer der Besten unter ihnen war. Andernfalls wäre er wohl nicht so oft gewählt worden. Es sind große Fußstapfen, in die er treten will, aber er will dennoch das Vermächtnis seiner Familie aufrecht erhalten. Gutes tun, so wie es ihm beigebracht wurde. Dafür kämpfen, dass ein friedliches Miteinander weiterhin existiert, dass der Graben zwischen Volk und Monarchie nicht weiter wächst. Auch, wenn sein Onkel, Damhnait, seit neuestem seltsam oft in seiner Nähe ist, ihm fast schon Angst mit seinen durchdringenden Blicken macht.<br />
"Ignoriere ihn", sagt Sunlit jede Nacht, wenn sie gemeinsam debattieren, Theorien durchgehen und verschiedene Szenarien besprechen. Aber es ist schwer, ihn zu ignorieren. Doch es braucht nur eine kurze Zeit in der Nähe seines Großvaters, um den Rest der Welt zu vergessen. Arashka fiel früh mit seinem überragenden Verstand auf und während er in seiner Familie sein volles Potenzial entfalten kann, gibt es dennoch nur einen, der die Einsamkeit des Genies wirklich versteht. Und das ist sein Großvater. Beizeiten fühlt er sich allein, hat das Gefühl, niemand würde ihn verstehen, aber Sunlit teilt jeden seiner Gedanken, kann sie nachvollziehen, spinnt sie sogar weiter. In seiner Nähe zu sein, ist ein Trost. Umso wütender macht ihn seine Zwillingsschwester, die jede freie Minute zu nutzen scheint, um sie zu stören.<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/13.jpg" width="100px" align="right"><b>ARUNA • Stute • 4 Jahre</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Inzest</span></b><br />
"Was macht sie nur mit ihrem Leben? Macht sie überhaupt irgendetwas?"<br />
Fragen, die sich häufen. Dabei hat sie ein klares Ziel vor Augen. Sie möchte in die Fußstapfen von Sunlit treten. Zumindest wollte sie das. Ihre Theorien hatten ihm gefallen. Er hing an jedem ihrer Worte, bestärkte sie, sagte ihr immer und immer wieder, was für ein beeindruckender Geist in ihrem Kopf schlummert. Doch seit ihr Bruder Interesse daran zeigt, seinen Posten zu übernehmen, hat er kaum noch Interesse an ihr. Wo sind ihre Gespräche von damals? Warum stupst er ihrem Bruder so sanft gegen die Schulter, aber nicht ihr? Wieso nur erwidert er ihre Liebe nicht? Aruna weiß, was ihr Bruder kann, wie unfassbar intelligent er ist, aber sie sieht auch, dass er nach Sunlits Aufmerksamkeit lechzt. Was macht ihn so viel besser als sie?<br />
Unsicher und verzweifelt war sie ein leicht gefundenes Fressen für die Familie Charicleas. Zwei neue Hoffnungsträger finden sich in ihren Reihen ein, Leonita und Deborah. Doch es sind nicht nur sie. Es ist auch Aruna. Natürlich weiß sie von ihrer Familie—von Sunlit selbst—wie eingebildet, verloren und manipulierend sie sind, aber sie lässt sich auf das Spiel ein. Sie ist intelligent genug als Siegerin hervorzugehen. Denn was, wenn sie im Adel bestehen kann? Wenn sie eine der hohen Familien beeindruckt? Würde Sunlit sie dann endlich wieder ansehen?<br />
<br />
<img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/1.jpg" width="100px" align="right"><b>BRION • Hengst • 2 Jahre • Geselle</b> <br />
Hass ist ein zu starkes Wort, um es mit seiner Familien in Verbindung zu bringen. Vielleicht passt Verwirrung besser. Abneigung. Aber auch das stimmt alles nicht. Er liebt seine Eltern, weiß, dass sie ebenso ambitioniert, gutmütig und —vor allem—intelligent sind, wie sein Großvater und dessen Bruder. Aber Brion ist es nicht. Er versteht die komplizierten Theorien nicht und egal wie oft Sunlit und Sunray mit einem geduldigen Lächeln versuchen es ihm beizubringen, es erschließt sich ihm einfach nicht. Was sich ihm erschließt ist Gott. Die Gesetze der Monarchie. Nicht die neu aufkommenden Hoffnungen des Volkes, sondern die Lehre von Gut und Böse, Gott und Sündern, Adel und Volk, Licht und Schatten. Wenn es um das Vermächtnis seiner Familie geht, ist er ein hoffnungsloser Fall. In Ihrer Nähe fühlt er sich unzureichend. Wann immer er mit ihnen spricht, glaubt er, versagt zu haben. Das Schlimmste ist, dass diese Gefühle von ihm kommen. Nie hat jemand von seiner Familie in irgendeiner Weise etwas an ihm bemängelt. Ihn nie einen Idioten geschimpft. Sie lieben ihn, so wie er ist. Und dennoch weiß Brion, dass er nicht zu ihnen passt.<br />
<br />
<s><img src="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/17.jpg" width="100px" align="right"><b>DAMHNAIT • Hengst • 9 Jahre • Späher</b> <br />
<b><span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Grooming, Inzest</span></b> <b>vergeben</b><br />
Da steht er, sein Vater, umringt von allen die ihn lieben, während er philosophiert und über ein friedliches Miteinander spricht. Angehimmelt von seinem Bruder, seiner Schwägerin, seinen Nichten und Neffen und dem ganzen Rest des Volkes. Vermutlich geht sogar der König vor ihm auf die Knie und lutscht an seinem lächerlich goldenen Schwanz. Damhnait sprach zu Gott und Gott hat es einen Scheiß interessiert. Er bat um eine Audienz beim König, doch es gab immer etwas wichtigeres. Er wandte sich an seine engsten Vertrauten, doch sie sagten sich von ihm los. Damhnait kennt die Gerüchte, die über ihn im Umlauf sind. Alles Dinge, die sein Vater fein säuberlich den größten Klatschtanten in einem "vertraulichen" Gespräch nähergebracht hat. Verpackt in kleine Häppchen, damit sich die Geschichten auch ja immer ein bisschen unterscheiden. Wie viele Dinge er sich ihnen nach bereits ausgedacht hat ist erstaunlich. Er ist gebrandmarkt als Lügner. Manchmal fragt er sich, ob er tatsächlich einer ist. Ob er sich einredet die Wahrheit zu kennen, um zu verkraften, wie sehr er es damals wollte. Wie sehr er ihn geliebt hat und es manchmal noch immer tut. Aber nein. Diese eine Wahrheit wird immer bestehen. Er hasst seinen Vater. Nach nichts sehnt er sich mehr, als ihn von seinem selbst erbauten Thron zu stoßen. Aber wie, wenn ihm niemand vertraut und er der einzige ist, der weiß, dass der Held des Volkes ein Monster ist?</s><br />
<br />
Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Usergesuch aus unserem Board. Bei Fragen wendet euch bitte an Alina über unseren Discord-Server (:<br />
<br />
Um direkt die familiären Zusammenhänge zu verstehen, hat Alina auch direkt zwei Stammbäume erstellt (:<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><b><a href="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/2.jpg"><span style="color: black;" class="mycode_color">Stammbaumseite: Charicleas</a></span></b> & <b><a href="https://into-oblivion.de/grafiken/gesuche/alinas/19.jpg"><span style="color: black;" class="mycode_color">Stammbaumseite: Tristaros</a></span></b><br />
</div>
<br />
<br />
Wir freuen uns auf euch!<br />
<br />
Euer Team vom Pass Into Oblivion <3<br />
<br />
<center><b><a href="https://into-oblivion.de/"><span style="color: black;" class="mycode_color">ZUM FORUM</span></a></b> | <b><a href="https://discord.gg/caH7MWMHgZ"><span style="color: black;" class="mycode_color">ZUM DISCORD-SERVER</span></a></b></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine Familie wider Willen [1S/1H/1F]]]></title>
			<link>https://into-oblivion.de/thread-864.html</link>
			<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 19:42:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://into-oblivion.de/member.php?action=profile&uid=134">Natsch</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://into-oblivion.de/thread-864.html</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Eine Familie wider Willen</h1><br />
<br />
Der Krieg stand vor der Tür und mit dem Gedanken, dass man den nächsten Tag vielleicht nicht mehr erleben möge, begab sich Romana zu einem ihrer besten Freunde und fragte, ob sie jene Nacht nicht gemeinsam verbringen wollten. Sie waren jung und vielleicht ein bisschen dumm, aber sie überlebten beide und nun - einige Monate später - kommt ihr gemeinsames Fohlen auf die Welt. <br />
Für Romana steht fest, einer Ehe nur um das Kind nicht als 'Bastard' aufwachsen zu lassen, würde sie nicht zustimmen. Koraés, der nicht nur seine Mutter, sondern auch seine Schwester und vor allem nicht seine eigene Ehre in den Dreck ziehen will, sieht das allerdings anders. <br />
<br />
<h2>Romana</h2><h1>4 Jahre - Valkyre - Neros Halbschwester</h1><br />
Romana wuchs nicht in Valeria auf, sondern unter dem strengen Blick ihres Onkels Silas. Als Tochter von Aurelian Valerius und Ravenna, ist sie mit dem derzeitigen König verwandt. Sie selbst wurde aber nicht sonderlich 'königlich' erzogen und ist mehr ein freier Vogel denn eine ehrgeizige Prinzessin. Nichtsdestotrotz gilt ihre Loyalität der Monarchie und es war ihr sehnlichster Wunsch, Valeria und seine Einwohner kennenzulernen. Leider war das nicht von Dauer, denn ein Vulkan löschte Valeria aus und sie waren gezwungen sich eine neue Heimat zu suchen. <br />
<br />
# AUFGESCHLOSSEN # KÜHN # LOYAL # EHRLICH # MODERN # KESS # LIEBEVOLL # FAMILIÄR # KÄMPFERISCH<br />
<br />
Vater: Aurelian Valerius †<br />
Mutter: Ravenna †<br />
Schwestern: Celestial Licinius † & Kýra Aegidius †<br />
Brüder: Nero Valerius<br />
Neffen: Atlas, Spartacus Licinius, Garrus Valerius<br />
<br />
<h2>Koraés Achilléas</h2><h1>7 Jahre - Soldat</h1><br />
<br />
Koraés hat es auch lange Zeit nicht leicht gehabt. Sich nie als Soldat fühlend, schlug er anfangs den Weg des Klerikers ein. Er war gottesfürchtig und beschäftigte sich lieber mit seinem Glauben denn dem trainieren seines Körpers. So war es für seinen Vater anfangs natürlich ein wenig enttäuschend, als sein einziger Erbe nicht in seine Fußstapfen treten wollte, doch Tarestostes akzeptierte die Entscheidung seines Sohnes. <br />
Mit dem Mord an seinem Vater, änderte sich jedoch die Einstellung des jungen Klerikers und er bat um eine Versetzung in das Heer. Koráes musste härter als die anderen trainieren um die Jahre aufzuholen, die ihn fehlten, was er jedoch ohne sich zu beschweren tat. Sein hohes Ziel? Irgendwann wie sein Vater den Posten des Heerführers bekleiden.<br />
<br />
# EHRGEIZIG # GLÄUBIG # KONSERVATIV #FAMILIÄR #WORTGEWANDT # EHRLICH # AUFOPFERUNGSBEREIT # UNKOMPLIZIERT<br />
<br />
Vater: Tarestostes Achilléas †<br />
Mutter: Asariel Noctis<br />
Schwester: Penthesilea Achilléas<br />
Onkel: Ezrael Achilléas<br />
<br />
<h2>Das Fohlen</h2><h1>HENGSTFOHLEN - REST FREI WÄHLBAR</h1><br />
<br />
Das Hengstfohlen ist ein unbeschriebenes Blatt und kann nach euren Wünschen geformt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Eine Familie wider Willen</h1><br />
<br />
Der Krieg stand vor der Tür und mit dem Gedanken, dass man den nächsten Tag vielleicht nicht mehr erleben möge, begab sich Romana zu einem ihrer besten Freunde und fragte, ob sie jene Nacht nicht gemeinsam verbringen wollten. Sie waren jung und vielleicht ein bisschen dumm, aber sie überlebten beide und nun - einige Monate später - kommt ihr gemeinsames Fohlen auf die Welt. <br />
Für Romana steht fest, einer Ehe nur um das Kind nicht als 'Bastard' aufwachsen zu lassen, würde sie nicht zustimmen. Koraés, der nicht nur seine Mutter, sondern auch seine Schwester und vor allem nicht seine eigene Ehre in den Dreck ziehen will, sieht das allerdings anders. <br />
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<h2>Romana</h2><h1>4 Jahre - Valkyre - Neros Halbschwester</h1><br />
Romana wuchs nicht in Valeria auf, sondern unter dem strengen Blick ihres Onkels Silas. Als Tochter von Aurelian Valerius und Ravenna, ist sie mit dem derzeitigen König verwandt. Sie selbst wurde aber nicht sonderlich 'königlich' erzogen und ist mehr ein freier Vogel denn eine ehrgeizige Prinzessin. Nichtsdestotrotz gilt ihre Loyalität der Monarchie und es war ihr sehnlichster Wunsch, Valeria und seine Einwohner kennenzulernen. Leider war das nicht von Dauer, denn ein Vulkan löschte Valeria aus und sie waren gezwungen sich eine neue Heimat zu suchen. <br />
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# AUFGESCHLOSSEN # KÜHN # LOYAL # EHRLICH # MODERN # KESS # LIEBEVOLL # FAMILIÄR # KÄMPFERISCH<br />
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Vater: Aurelian Valerius †<br />
Mutter: Ravenna †<br />
Schwestern: Celestial Licinius † & Kýra Aegidius †<br />
Brüder: Nero Valerius<br />
Neffen: Atlas, Spartacus Licinius, Garrus Valerius<br />
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<h2>Koraés Achilléas</h2><h1>7 Jahre - Soldat</h1><br />
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Koraés hat es auch lange Zeit nicht leicht gehabt. Sich nie als Soldat fühlend, schlug er anfangs den Weg des Klerikers ein. Er war gottesfürchtig und beschäftigte sich lieber mit seinem Glauben denn dem trainieren seines Körpers. So war es für seinen Vater anfangs natürlich ein wenig enttäuschend, als sein einziger Erbe nicht in seine Fußstapfen treten wollte, doch Tarestostes akzeptierte die Entscheidung seines Sohnes. <br />
Mit dem Mord an seinem Vater, änderte sich jedoch die Einstellung des jungen Klerikers und er bat um eine Versetzung in das Heer. Koráes musste härter als die anderen trainieren um die Jahre aufzuholen, die ihn fehlten, was er jedoch ohne sich zu beschweren tat. Sein hohes Ziel? Irgendwann wie sein Vater den Posten des Heerführers bekleiden.<br />
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# EHRGEIZIG # GLÄUBIG # KONSERVATIV #FAMILIÄR #WORTGEWANDT # EHRLICH # AUFOPFERUNGSBEREIT # UNKOMPLIZIERT<br />
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Vater: Tarestostes Achilléas †<br />
Mutter: Asariel Noctis<br />
Schwester: Penthesilea Achilléas<br />
Onkel: Ezrael Achilléas<br />
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<h2>Das Fohlen</h2><h1>HENGSTFOHLEN - REST FREI WÄHLBAR</h1><br />
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Das Hengstfohlen ist ein unbeschriebenes Blatt und kann nach euren Wünschen geformt werden.]]></content:encoded>
		</item>
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