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Crimson flames
#1
Crimson flames
Anchor x Rhuen | Tag 23 im Frühling 82 nach Buce | Wald


Stolz wie eh und je, anscheinend etwas ganz besonderes gefunden zu haben, irrte der kleine Hengst durch die dichten Wälder Valerias und suchte jemanden. Jemanden... Ganz bestimmtes. Rhuen konnte sich nicht erklären, warum das so war, aber er hatte immer davor Angst gehabt mit Anchor zu sprechen. Jetzt aber hatte er endlich etwas, womit er ihn hoffentlich begeistern konnte! Er hatte etwas unglaublich tolles am Grenzgebiet zum Gebirge in einem Bach gefunden, als er sich heimlich davongeschlichen hatte. So etwas hatte selbst der erfahrene Soldat bestimmt noch nicht gesehen!

Der Windfarbene hatte sich bei anderen Soldaten, denen er auf seiner Suche nach dem Aegidius begegnet war, schlau gemacht, und die meinten alle, dass Anchor hier irgendwo im Wald sein musste. Und sie sollten recht behalten. Rhuen wusste selbst nicht mehr ganz genau, wo er überhaupt war, aber irgendwo in den Tiefen des Waldes nahm er schließlich jemanden war. Zuerst seinen Geruch, seine Präsenz... Und je näher Rhuen ihm kam, desto mehr verschärfte sich das Bild des Fuchshengstes wenige Meter vor seinen Augen, die sich zunächst an den Anblick gewöhnen mussten.

Einen ganzen Augenblick lang stand das junge Fohlen schließlich nur da, blickte aufmerksam, vielleicht doch ein bisschen verunsichert in die Richtung des Hengstes, beobachete ihn, ohne auch nur den Hauch eines Geräusches zu verursachen. Musste er ihn nicht eigentlich schon bemerkt haben? Aber er drehte sich nicht um, würdigte ihn keines Blickes. Anchor stand nur da, blickte allem Anschein nach in die Leere und vielleicht, so mutmaßte Rhuen, hatte er gar keine Lust darauf, dass ihm ein dummer kleiner Junge die Ohren vollquatschte. Der Fremdling spürte, wie der Zweifel sich in seiner Magengegend breitmachte, als sein Bauch merklich blubberte. Aber Rhuen schob all diese schlechten Gefühle schließlich beiseite. Schließlich war er hergekommen, weil er sich etwas vorgenommen hatte!

Nach einer kurzen Weile setzte sich der Dunkle schließlich weiter in Bewegung, nur um unmittelbar hinter dem Hengst wieder Halt zu machen. Kurz zögerte er, blickte mit großen Augen zu dem Soldaten auf und erhob schließlich aufrichtig die Stimme. "Hallo, Anchor! Ich... möchte Euch etwas zeigen! Also... Wenn ihr Zeit habt, meine ich!"
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