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Becoming a legend
#1
Becoming a legend 
Alváro x Obsidian x Rhuen
wenige Tage vor Plot II


Langsam aber sicher hatte der junge Tenebrae sich hier eingelebt; Valeria war ein sehr schönes neues Zuhause und mit Lady Danae und Obsidian hatte er die beste Ersatzfamilie gefunden, die es auf der Welt gab. Die Fuchsstute war herzensgut und sehr gütig, zog ihn ohne jeglichen Einwand und mit aller Liebe, die sie hatte, groß und auch Obsidian und er hatten sich zwischenzeitlich gut miteinander angefreundet. Rhuen empfand ihn nicht nur als neuen Bruder, sondern auch als allerbesten Freund.

Heute, als die Sonne am frühen Morgen den Horizont passiert hatte, waren beide gemeinsam nach dem Frühstück losgezogen, nachdem sie sich bei Lady Danae für ein paar Stunden abgemeldet hatten.
Still und heimlich hatte sie es in den Wald getrieben, unweigerlich waren sie Richtung Gebirge gelaufen und so wie es schien, hatte sie bisher auch niemand bemerkt. Mann, sie wären richtig gute Spione - so viel stand fest!

"Oooooh wow, hast du das gesehen? Der ist ja richtig schnell!", fragte er aufgeregt, als die beiden also vom ihrem Spähnest aus in die Kiesgrube blickten. Heimlich hatten sie sich in einen Busch verkrochen, und nur ihre Köpfe lugten heraus. Hier würde sie garantiert keiner so schnell finden!
Die beiden jungen Brüder beobachteten die Hengste des Heeres beim Training; Rhuen war höchst beeindruckt von deren Schnelligkeit und Präzision und Stärke.
"Wenn ich groß bin, will ich auch mal so werden, wie die!", trällerte der Dunklere fröhlich und dachte kurz an Anchor Aegidius, den griesgrämigen Fuchs, der Kratos' Mama dazu verdonnert hatte, ihm zu helfen. Er war so groß und stark! Genau so wollte Rhuen auch einmal werden!
"Hoffentlich dürfen wir hier trainieren, wenn wir groß sind. Ich will kein Heiler oder so ein Glaubenstyp werden. Ich will alle beschützen und auch so cool sein!"
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