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We need to be strong
#11
Wie gebeutelt drängten die Lungen nach einem ausstoßen der Luft, schmerzen gar, als sie es nicht bekam und beharrten darauf, einmal aufgebläht und wieder zusammen gefaltet zu werden. Sie brauchten dies einfach, die Lungen. Also sog Danae ihre Luft tief in sich hinein, ehe sie mit einem leisen Seufzer wieder herausgepresst wurden.
Das tat gut, dem Körper und vor allem der geschundenen Seele. Sie hatte so viel falsch gemacht und doch lebte sie. Leben dank dem eigenen Sohn. Wäre es nach ihrer Tochter gegangen, hätte sie nun auf der anderen Seite auf ihr Kind gewartet. So aber konnte die hübsche helle Stute nur den Kopf heben und weiter machen. So tun als ob. Ihr Stolz verlange es und ihr jüngster Sohn. Hätte sie ihn nicht, wäre sie wohl sehr zurück gezogen, eine Einzelgängerin geworden. Vermutlich. Goldenes Fell glänzte gegen den See. Obsidian war ihr Herz, hier konnte sie all das bereinigen, was ihr bei ihren älteren Kindern vergönnt war.
 
Kyra’s Stimme klang an ihre Ohren und holte sie zurück aus den Erinnerungen. Milde lächelte sie, denn ihre Sätze erinnerten sie sehr leicht an ihre viel zu jungen Jahre, bis sie verstanden hatte, wieviel Macht sie tatsächlich besaß und bis zu jenem Tag als ihr bewusst wurde, in wen sie sich tatsächlich verliebt hatte.
“Sei nicht so hart zu ihnen, meinen Tochter. Ohne deinen Vater wärst du nicht hier. Wir brauchen sie, sie schützen uns. Erfüllen Aufgaben, die wir nicht machen müssen.“ Natürlich war sie von beiden Hengsten enttäuscht worden, die beide ihr Herz hatten. Es nun nachwachsen zu lassen und noch jemandem vertrauen zu können war schwer. So schwer, dass sie vermutlich selbst ihrem Sohn nicht mehr traute, der seinerseits ihr nicht mehr trauen konnte.
 
Es war schwer in ihrer Lage nicht den Kopf hängen zu lassen, noch schwerer einer hitzigen und ihrem Vater sehr ähnlich wirkenden Tochter, zu erklären, dass sie Unrecht hatte, wo doch ihr Herz ihr das gleiche zu sagen vermochte. Über das weitere überging sie, denn das ihre Tochter dachte, sie würde nicht mehr die Danaes sein, tat ihr weh. Sie wusste, dass sie als Mutter und Königin versagt hatte, aber dass es so offensive war?
Langsam drehten sich die Ohren nach hinten und Danae ließ den Kopf leicht senken. Da kam es gerade recht, dass sie anbot eine Runde zu gehen, die Beine zu entspannen in dem man sie bewegte.
 
Kurz nickte die helle, hob den Kopf und schnoberte ihren Jungs zu, denn der kleine Rhuen gehörte doch auch hier zu. Dann wandte sie sich ab. Automatisch wurden die Ohren gespitzt, das Haupt nach oben genommen und den schweif leicht aufgestellt, sodass dort nichts mehr von Dunkelheit oder gebrechen zu erkennen waren. Ihr Gangwerk und das gehabe waren noch dem der Königin gleich. Dies war schon so, bevor Aurelian ihr Gemahl wurde. Eine kleine Prinzessin schlummerte immer in ihr.
 
“Das weiß ich leider auch nicht, Kyra. Ich höre kaum noch was von ihm. Sehe ihn kaum noch. Die paar male die er bei uns war, schien er der alte zu sein, so wie wir ihn kannten. Aber er verbirgt seine Trauer vor mir, vielleicht auch, weil ich ihn enttäuscht habe. Seine Grundmauern hatte ich zerstört mit meinem Verrat und auch seine Liebe zu Celestial, die er untergraben musste, damit ich am Leben bleibe.“ genug der Trauer! Genug dieser düsteren Gedanken. Ihre Fohlen waren da, ihre Tochter, es war ein angenehmer Tag und weit aus interessantere Themen lagen in der Luft.
 
“Erzähl es mir, wie deine Reise war! Ich will es wissen! Alles! War der junge Aegidius ein guter Aufpasser? Wen habt ihr getroffen? Wart ihr mal in Gefahr?“ nun stieg tatsächlich Neugierde mit in ihr Herz. Ihre Tochter hatte Valeria verlassen. Niemals hatte sich Danae dies getraut, wie auch, nach Aurelians verschwinden mussten die Kinder groß werden und das Land zusammen mit ihrem Sohn regiert werden.
 
“Obsidian, Rhuen, kommt mal schnell, eure Schwester Kyra hat ganz tolle Geschichten und sie möchte euch auch kennen lernen!“ holte sie die beiden Fohlen mit einem lauten Schnobern zu sich.
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#12
Eine gewisse Leere erfüllte ihr Herz als Danae von ihrem Vater sprach. 
"Weißt du, Mutter... Wenn ich an ihn denke, wird mein Herz von einer gewissen Sehnsucht erfüllt. Es mag sich völlig irrsinnig anhören, wenn ich sage, dass ich jemanden vermisse, den ich gar nicht kennenlernen durfte. Aber ich sehne mich so sehr danach zu wissen, wer er war, dieser Aurelian Valerius. Ob... Ich wirklich so viele Eigenschaften mit ihm teile. Ich möchte wissen, wie er war. Aber nicht aufgrund von Erzählungen, wenn du verstehst. "
Während Kýra sprach, legte sich ein wehmütiges Lächeln auf ihre Lippen. Sie wusste, dass diese ehrlichen Worte auch Danae nahegehen würden, dennoch tat es gut, sie vor ihrer Mutter auszusprechen - denn sie würde neben Nero die einzige sein, die sie absolut verstehen würde im Bezug auf ihren verschwunden geglaubten Vater.

Sie sollte nicht zu hart zu ihnen sein... Ja, das wusste Kýra inzwischen. Und doch war da dieser ewig währende Widerstand in ihrem Herzen, der sie tagtäglich begleitete und ihren Alltag und ihr Dasein bestimmte. 
Jedoch... Ab davon hatte sogar sie gelernt, dass diese Monarchie, dieses System, seine vielen Vorzüge mit sich brachte. Die Reise mit Desmond hatte sie gewissermaßen reifer werden lassen, hatte sie verstehen lassen, dass der Schutz Valerias bei weitem nichts war, was man als selbstverständlich betrachten sollte. 
"Vermutlich hast du nicht ganz Unrecht mit dem, was du sagst... Es tut mir leid, dass du es nicht immer sonderlich einfach mit mir hattest, Mutter. So langsam verstehe auch ich, was hinter all dem hier steckt."

Danae erzählte von ihrem Verhältnis zu Nero und mit jedem Wort, das über die Lippen der schönen Füchsin kam, kam Kýra immer und immer mehr ins Grübeln. Vielleicht... Sollte sie nun wirklich zeitnah das Gespräch mit ihrem Bruder suchen. Sich irgendwie mit ihm aussprechen, in der Hoffnung, dass ihr nächstes Aufeinandertreffen nicht wieder eskalierte.
"Vielleicht suche ich ihn baldmöglichst auf. Ich war vor kurzem erst bei Ezrael Achilléas und habe mich ihm quasi als Schülerin.. nun, aufgedrängt. Vielleicht besänftigt die Tatsache, dass ich nun auch endlich etwas für Valeria tue, sein Gemüt ein wenig."

Zimtfarbene Augen wurden urplötzlich größer, strahlender, als sie auf den fragenden, azurblauen Blick der Fuchsstute trafen und diese nach ihrer Reise fragte. Gerade wollte die Braune sprechen, da beorderte die Ältere Obsidian und Rhuen zu sich, damit sie mithören konnten.
Natürlich. Für jemanden, der die Welt dort draußen noch niemals betreten hatte, mussten solche Erzählungen schon spannend sein. Junge Fohlen jedoch würden mit weitaus größerem Enthusiasmus ihren Geschichten lauschen. So wartete Kýra, bis der kleine Goldjunge und der Rappe mit dem silbernen Haar sich zu ihnen gesellt hatten.

"Also gut. Wisst Ihr, dort draußen gibt es so viele Orte, die in großem Gegensatz zu unserem Valeria stehen. Man könnte meinen, man hat fremde Welten gesehen. Wenn man Richtung Westen reist, durchquert man Sumpflandschaften. Dort muss man sehr vorsichtig sein, wohin man tritt. Es leben merkwürdige Gestalten dort. Reptilien mit Reißzähnen und Mäulern größer als die unserer heimischen Wölfe! 
Südlich gelegen gibt es schier endlos scheinende Wüsten. Die Böden dort bestehen ausschließlich aus feinem Sand, und es gibt nur sehr wenige Wasserlöcher. Es ist mir ein Rätsel, wie jemand dort überleben kann. Futterquellen sind selten, aber in so genannten Oasen leben tatsächlich auch Pferde. Kennt ihr unseren Priester, den alten, klapprigen Greis Gavriil? Es gibt dort viele Artgenossen, die so aussehen wie er. Und eben solche mit geschwungenen Ohren, wie Sichelmonde!
Im Norden liegen die Eisfelder; das sind riiiesige gefrorene Seen, die irgendwann in angeblich jahrhundertalten Gletscherhügeln enden, die bis in den nördlichen Ozean reichen. Man mag meinen, dass in solch einer extremen und trostlosen Landschaft niemand überlebt, aber selbst dort gibt es in einzelnen verlorenen Tälern Pferde. Stämmig, kraftvoll und mit dichtem Fell. Und Bären! Sie sehen aus wie unsere heimischen Braunbären, bloß sind sie schneeweiß, wie auch die Wölfe, Hasen und Füchse dort.
Dann gibt nordöstlich es einen Ort, der sich die Schwarzweite nennt. Er ist unserer Heimat gar nicht mal so unähnlich, nur dass dort die Sonne nicht ansatzweise so oft und lange scheint wie es hier der Fall ist. Desmond und ich haben diesen Ort noch recht am Anfang unserer Reise passiert, doch als wir wieder zurückkamen.. Nun, war alles mit Asche bedeckt. Es war nichts wie vorher.
Ihr seht - es gibt so viele verschiedene und spannende Orte dort draußen. Und ich sage euch, Desmond und ich sind sehr oft in große Schwierigkeiten geraten. Es war alles andere als ungefährlich diese fremde Welt zu bereisen, und doch würde ich es jederzeit wieder tun. All die vielen Pferde, die wir während unserer Reise kennengelernt haben, waren so grundverschieden. Ihre Kultur und ihre Lebensweisen unterscheiden sich teilweise so sehr von unserer, und dennoch war es höchst interessant, sie kennen zu lernen." 
Kýra betrachtete die beiden Sprösslinge und zwinkerte ihnen schließlich zu. "Wer weiß, vielleicht bereisen wir ja einiges Tages mal gemeinsam die vielen verschiedenen Länder, wenn ihr groß und stark geworden seid. Natürlich vorausgesetzt, Ihr möchtet das auch."
We are so accustomed to disguise ourselves to others that
  • • •   in the end we become disguised to ourselves
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#13
Er konnte nicht vermeiden, dass eine gewisse Anspannung sich seines schlanken Körpers bemächtigte und noch während er sie niederzukämpfen versuchte, wusste Obsidian, dass Rhuen es wahrscheinlich trotzdem spürte. Mit einem leisen Schnauben senkte der Goldene den kleinen Kopf, die blauen Augen zu schmalen Schlitzen verengt, als könne er auf diese Weise besser hören, was seine Mutter und Kyra dort miteinander besprachen. Tatsächlich jedoch konzentrierte er sich voll und ganz auf ihre Körpersprache, während sein Bruder für ihn das Hören übernahm. Die Wortfetzen, die Obsidian erreichten, waren nicht einmal ansatzweise genug, um irgendetwas zu verstehen.
Familie.
Natürlich. Welches andere Thema hätte in Danae einen solchen Schmerz hervorrufen können... In diesem Moment war der Goldene gewissermaßen froh, dass er nicht hören konnte, worüber genau die beiden sprachen. Und dass Rhuens Informationen nur so knapp ausfielen. Der nächste Satz seines Bruders jedoch, ließ Obsidian zusammen zucken.
"Sie hat... was gesagt?"
Unsicher zuckten seine Ohren, während sich ein vollkommen unbekanntes Gefühl in seinem Inneren ausbreitete. Es war klein und unscheinbar, aber auf ganz besondere Weise... warm.
Obsidian seufzte. 
"Ja... Danae macht sich viel zu viele Sorgen." stimmte er zu, noch immer etwas überwältigt von diesem kleinen Leuchten in seinem Inneren. Langsam löste er seine blauen Augen von den beiden Stuten und blickte Rhuen an.
"Sag mal, bist du dir sicher, dass Kyra das gesagt hat? Das mit..."
er unterbrach sich selbst, wollte seinen Bruder nicht infrage stellen. Dennoch überstieg es seinen Verstand, dass die Braune tatsächlich Interesse an seinem Wohl hatte. Dass sie für ihn einstehen würde.
Gerade wollte Obsidian den Blick wieder auf Kyra und Danae richten, da spürte er, wie Rhuen sich ihm plötzlich näherte. Die Berührung war sanft. Aber es waren die Worte, die ein viel größeres Geschenk waren.
"Ich hab dich lieb, Obsidian."
"Ich... hab dich... auch so sehr lieb."
Er spürte, wie die Antwort aus seiner Kehle kullerte, ohne dass er über sie hatte nachdenken müssen. Es war, als hätte diese Wärme, die sich just in seinem Inneren ausbreitete, sie einfach über seine Lippen hinaus gestoßen.
Einen Moment lang verharrte der kleine Goldene in der Umarmung, nicht mehr tuend, als dem Atem und dem Pulsschlag seines Bruders zu lauschen. Und als sie sich voneinander lösten, weil Danaes Stimme sie zu sich rief, da spürte Obsidian, dass er dieses Leuchten in seinem Inneren bewahren wollte.
Glänzende Augen trafen Rhuens Blick.
"Komm!" forderte er den anderen Jüngling auf und gemeinsam stürmten sie zu Kyra und Danae. Und während Kyra begann, von ihrer Reise zu erzählen, konnte Obsidian seinen Blick nicht von ihr lösen.
Sie ist so schön. Und stolz. Und mutig.
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#14
Was hatte Obsidian nur gemeint?
Fragend blickte der kleine Rappe seinem Bruder nach, als dieser davon hechtete. Irgendetwas sagte Rhuen, dass es den Helleren so sehr überrascht hatte, dass jemand sich um sein Wohl sorgte, dass er seinen Worten zunächst keinen Glauben schenken wollte.
Ein strahlendes Lächeln ereilte die Gesichtszüge des Fremdlings, ehe er in einen gestreckten Galopp fiel, um zu seinem Beinahe-Ebenbild aufzuholen. Freudig warf er seine Hinterhufe in die Luft, sprang euphorisch hin und her. Endlich war da dieser Ausdruck in den azurblauen Augen des Palominos, den Rhuen sich immer so sehr gewünscht hatte: Freude. Und sie war so ansteckend!

Bei den Stuten angekommen, krachte er fast frontal in Obsidian hinein, hatte er den Bremsweg doch völlig falsch eingeschätzt.
"Ups, tschuldigung!", rief er und spürte, wie seine Wangen heißer wurden. Dann aber blickte er auf und horchte aufmerksam den Worten der großen, kastanienbraunen Stute. Sie erzählte von den unterschiedlichsten Ländern, und Rhuen stellte sich vor, wie es dort aussehen musste. Wie sich die Kälte des Nordens anfühlen musste und die Hitze der Wüste sie auslaugen würde. Und wer war Gavriil? Und wie sollte er sich bitte Pferde mit geschwungenen Ohren vorstellen? Das klang... sehr merkwürdig!
Der Windfarbene blieb fast der Atem stehen, als Kýra dann auf die Schwarzweite zu sprechen kam. Seine Heimat... Seine Augen weiteten sich, und er spürte, wie sein Herz schneller zu schlagen begann. Kein Wort kam über seine Lippen, er blickte bloß hilfesuchend zu Obsidian. Sollte er etwas sagen? Wollte er sich überhaupt daran erinnern, was passiert war?
Tief im Inneren, in seinem Herzen, lag etwas, dass das Früher zurückholen und Realität werden lassen wollte. Sehnsucht. Ja, so würden es die Erwachsenen vermutlich nennen.
Er schluckte einmal, versuchte, seine Gedanken zu verwerfen. Er wollte nicht traurig sein. Er wollte nicht, dass die Trauer sein Herz zerfraß. So versuchte Rhuen krampfhaft, sich auf das zu konzentrieten, was Kýra erzählte.

"Ich möchte auch irgendwann mal auf Weltreise gehen!", antwortete er, blickte dann aber fragend zu Lady Danae. "Geht das denn so einfach? Erlaubt König Nero das? Dürfen Obsidian und ich zusammen losziehen? Wie lange dürfen wir denn dann weg sein? Und kommst du dann auch mit?"
Fragen über Fragen rollten enthusiastisch und ungebremst über seine Lippen, ehe er dann Obsidians große Schwester ansah. "Erzähl mal, Lady Kýra! Wo war es am gefährlichsten? Habt ihr.. auch gegen gruselige Monster gekämpft?"

Grinsend blickte er zu seinem Bruder. Es musste so spannend dort draußen sein!
"Wo willst du am liebsten hin, Obsidian? Ich glaube, in den Eisfeldern ist es bestimmt richtig, richtig cool!"
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