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Caecilia
#1
<table width="455px" border="0" cellpadding="2" cellspacing="4" class="table-stecki-a"> <tr>
<td colspan="2" class="td-stecki-b"><div align="justify"><blockquote><h1>Caecilia (von Ibiza)</h1>
<center><img src="http://abload.de/img/beispielj1pv1.png" border="2,5" width="440px"><small><a href="https://xxdark-wolfxx.deviantart.com/"><b>© DARKY</b></a> </small></center><h2>5 Jahre » Einzelgänger » Stute » Haven</h2><center><i>Numb x Aphrodite von Ibiza
</center></i>
<h1>ÜBER DEN CHARAKTER</h1>
<i>x stur x freiheitsliebend x leidenschaftlich x Abenteurerin x pazifistisch veranlagt x wirkt naiv x Träumerin x offen x verschlossen, wenn es um ihre Person geht x Gelegenheitslügnerin x frech x verspielt x gutmütig x sanft x gibt jedem eine Chance x sehr neugierig x häuft sich Wissen in verschiedensten Dingen an, nicht zuletzt Kräuterkunde durch ihren Ex-Geliebten x Singt gerne x höflich x macht sich nicht viel aus der Meinung anderer x bestimmt x bringt sich gern in Ärger x wahrt den Schein </i>


Caecilia, eine naive Träumerin mit einem Sturkopf, der ihr und anderen das Leben schwer macht. In ihrer Heimat gab es geteilte Meinungen zu ihr: die einen sahen in ihr das brave und liebe Mädchen, andere hingegen ein chaotisches Kind, das nur für Ärger sorgt.
Bereits als Fohlen verschwand ihre Mutter, eine Prinzessin, die vermutlich ebenso eigensinnig war wie ihre Tochter selbst.
Da sie das Kind einer Vergewaltigung war, war sie eine Schande für den Adel und  lebte unter dem Volk, das sie nicht minder ignorierte. Sie fühlte sich einsam und verlor sich in ihrer eigenen Welt mit Abenteuern. Und Caecilia liebt Abenteuer, sie liebt es, immer wieder neue Dinge zu erfahren und zu ergründen. 

Sie versucht immer das Gute in einem Lebewesen zu sehen und die Hintergründe für ihr Verhalten zu erfahren. Sie gibt jedem eine Chance, ist aber - auch wenn man es ihr selten ansieht - misstrauisch und bildet sich lieber ihre eigene Meinung.

So offen, gutherzig und lebensfroh die schneeweiße of Stute erscheinen mag, so verschlossen ist sie. Gefühle lässt sie nur bedingt an sich heran. Zwar empfindet sie Trauer und Schmerz und man mag es ihr auch manches Mal ansehen, doch offen darüber sprechen wird sie in den meisten Fällen nicht. Auch Liebe und Zuneigung lässt sie nur zu einem gesunden Maß an sich heran: Freundschaften schließt sie gerne, doch mit allem anderen ist sie schnell überfordert.

Sie liebte ihren besten Freund, verführte ihn und entschloss sich anschließend für die Flucht aus ihrer Heimat. Um ein neues Leben ohne Krieg, ohne Verlust und Hoffnungen aufbauen zu können.
Hoffnung, dass die Welt eines Tages besser werden könnte. Ohne Hass, mit Gleichheit und Güte. Mit Freude und Zusammenhalt, all das, was sie selbst in ihrer Kindheit misste.

Sie ist und bleibt eine kleine Träumerin in ihrer eigenen Welt, in die sie nur selten Zugang gewährt. Doch auch sie weiß sich zu benehmen und im Adel möglichst unauffällig zu bleiben. Nicht zuletzt war sie im Chor ihrer alten Heimat und ging dort ihrer Leidenschaft des Gesangs nach. Daher war es ihre Pflicht, den Schein zu wahren. Lange Zeit hatte sie versucht, dazu zu gehören und dem König zu gefallen, doch auch dies hat sich mittlerweile geändert. Sie ist eine selbstbewusste und unabhängige Stute, die sehr genau weiß, was sie will und was sie erwartet.

Caecilia hat Narben an ihrem Hals - ungewöhnlich für jemanden, der pazifischtisch veranlagt ist. Die Stute hat gelernt, sich zu wehren, wenn es sein muss. Nicht immer trifft auf Güte Freundlichkeit. Sie lernte, dass es auch Pferde gibt, die trotz aller Bemühung den Schein des Monsters wahren wollen. Auch wenn es für sie kein gut und kein böse gibt, liegt ihr etwas an ihrem Leben. Den Kampf lernte sie als Einzelgänger kennen und beherrscht ihn ausreichend genug, um zu überleben.


Sie ist ein Mix aus Araber und Andalusierin, ein Fohlen, das aus einer ungewollten Deckung entstand und daher immer schief angeschaut wurde. Manchmal hieß es, dass sie ihre Art von ihrem verrückten Vater hätte.


<h1>VERGANGENHEIT (Optional)</h1>
Sie ist die Tochter einer Prinzessin und eines im Volke bekannten Monsters, das ihre Mutter vergewaltigte. Der König wollte das Kind nicht als Adelige anerkennen, weshalb ihr Geburtsname Caecilia ist. Ihre Mutter war freundlich zu ihr, verließ sie jedoch kurz nach ihrer Geburt. Sie hinterließ ein pechschwarzes Fohlen, das von da an unter Ammen aufwachsen sollte.
Die ersten Monate ihres Lebens lebte sie abgeschottet vom Adel und Volk. Keiner wollte etwas mit dem kleinen Mündel zu tun haben, das das Kind eines Monsters war und eine Schande für den Adel. Als Fohlen wusste sie nicht damit umzugehen und flüchtete sich in Einsamkeit und eine Welt der Träume. Mit 4 Monaten nutzte sie dann ihre Chance, als ihre Amme in Flitereien vertieft nicht auf sie achtete: sie hetzte los in das Gebiet der Einzelgänger, in der Hoffnung, dass sie dort ihre Mutter vorfinden würde. Sie wusste ja nicht, dass diese Welt so viel größer ist.

Verloren in der neuen Welt irrte sie umher, bis sie auf ein Hengstfohlen traf, das seine Eltern auch nicht mehr hatte. Sie wurden beste Freunde und verbrachten bis zum Jährlingsalter viel Zeit miteinander. Als sie ein Jährling wurde, wurde sie entführt - der Entführer war der Meinung, dass die Prinzessin ein Druckmittel darstellen könnte. Pech für ihn, dass Caecilia als Prinzessin nicht anerkannt und als Druckmittel zwecklos war. Wider Willen freundete er sich jedoch mit der kleinen Dame an und stillte ihren Durst nach Wissen: er nahm sich all ihrer kindlichen Fragen an die Welt an und half ihr, sich allein besser zurecht zu finden.

Kurz danach begann bereits der Krieg im Tal und zog Tod und Hass mit sich. Es war eine schwierige Zeit für Caecilia und aus Angst suchte sie ihre Heimat auf. Der König empfing sie unerwartet freundlich und verlieh ihr den Titel der Prinzessin - dafür musste sie jedoch einige Belehrungen warnehmen und sich den Gesetzen unterordnen - was sich für als herausfordernd darstellte. Ihr bester Freund und sie waren zu diesem Zeitpunkt getrennt. Um sich abzulenken und zu sich zu finden, wurde sie Mitglied im Chor. Neben Freundschaften konnte sie dort Nähe zum Adel, als auch dem Volk aufbauen.

Im Alter von 2 Jahren war der Krieg noch nicht beendet und sie verstand nicht. Sie verstand nicht, warum es einen Krieg gab, sie verstand nicht, weshalb es so viele Pferde geben mussten, die starben. Nach ersten Bemühungen, den König vom Krieg abzubringen, machte sie sich heimlich auf dem Weg zur gegnerischen Herde. Zwar konnte sie nichts an dem Zustand des Krieges ändern, doch sie fand auch bei dieser Herde eine zweite Heimat. Sie lernte die Herdenmitglieder kennen und lebte nur wenige Monate unter ihnen, bevor sie zurück in ihre Heimat gelang.

Mit 3 Jahren dann traf sie erneut auf ihren besten Freund, der mittlerweile zu einem jungen Hengst herangewachsen war. Sie hatte schon länger Gefallen am männlichen Geschlecht gefunden und bisher war für sie alles reine Theorie gewesen. Von ihren Hormonen übernommen verführte sie ihn, und er sie. Sie gestanden sich die Liebe, ohne zu wissen, was das überhaupt ist. Sie nahmen sich vor, zusammen zu sein. Ihre Wege jedoch trennten sich wieder. Während er den Posten als Medicus im Volk einnahm und auf seine Geliebte wartete, tauchte Caecilia nie auf. Ohne Wort hatte sie das Tal verlassen und sich auf neue Abenteuer vorbereitet.

<h1>AUSSEHEN</h1>

RASSE: Mix aus Andalusier und Araber
GEBÄUDETYP: eher Warmblut/Vollblut
MÄHNENFARBE: weiß [f5f5f5]
FELLFARBE: schneeweiß [fcfaf9]
AUGENFARBE: hellbraun [a26c45]
Nüstern: d2d2d2
Rosa Linie: ffcfcf
BEHANG LÄNGE: lang und gewellt
MARKINGS / BESONDERES: Caecilia kommt mehr nach ihrer Mutter (Andalusier) mit ihrer langen, gewellten Mähne, ihren hellbraunen Augen und dem schneeweißen Gewand. Ihre Nüstern sind dunkel. Zwischen den Nasenlöchern hat sie eine rosane Linie. Sie hat leichte Narben am Hals, die von einem Kampf stammen und das Bild ihrer Reinheit durchbrechen.

<h1>BILDERGALERIE</h1>
<center></center>

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