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Gabriel Noctis

STRENGTH AND HONOR

Registriert seit: 01-31-2016
Offline

CHARAKTERINFORMATIONEN

Schweigen ist tief, wie die Ewigkeit.
Reden so flach, wie die Zeit.

Gabriel ist schweigsam, sagt was er denkt, nur, wenn der Wille und die Kraft in ihm geweckt werden, sich zu äußern. Oft, wirkt er durch die ruhige, zurückhaltende Art kühl und distanziert, gar sacht abweisend. Der erste Eindruck kann dadurch getrübt sein, aber man sollte ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen. Seine Vergangenheit verschweigt er, gibt nicht viel von dem preis, was in seit seiner Geburt begleitete. Nicht jeder muss wissen, was man erlebt hat; egal, ob es schöne oder dunkle Erinnerungen waren. Am Ende, muss Gabriel damit leben, kann es nicht ändern, das Geschehen gar rückgängig machen. Dennoch, schlägt in seiner Brust ein stolzes und ehrliches Herz, legt der Hengst viel Wert auf Manieren und Benehmen. Man kann ihm vertrauen, ist er niemand, der Geheimnis ausplaudert, selbst, wenn man ihn dafür etwas bieten würde. Er ist eine ehrliche, gerechte Seele und würde niemals ein Versprechen brechen, es mit aller Kraft einhalten, um das Wesen nicht zu enttäuschen. Einst, betrat Gabriel das Land Valeria als Fremder, niemand kannte ihn, kannte seine Heimat, wusste woher der Eindringling gekommen war. Die Zweifel sind groß, wenn man ein Wesen nicht kennt, ob man dem Hengst trauen, von ihm gar eine bindungslose Treue erwarten kann. Die Treue gehört allein dem König, seiner Familie und Gabriel war bereit das eigene Leben zu opfern, um das Wohl der Königsfamilie zu beschützen. Man kann ihm vertrauen, würde er niemals den König hintergehen, diesen gar stürzen oder sich einem Komplott anzuschließen. Gabriel vertraut dem Wort des Königs, würde niemals an dessen Vorhaben und Taten zweifeln, egal, was ein andere auch sagen würden. Die Treue gehört allein dem König – Nero. Die Meinung der Anderen? – Pff, die sind dem stolzen Hengst egal. Jeder, soll sich ein eigenes Bild von Gabriel machen, aber mit Vorurteilen geizig umgehen. Wenn man ihn nicht kennt, sollte man mit Worten, die ihn angreifen, vorsichtig sein. Dennoch, war er niemand, der sich von Kritik und Problemen gestört fühlte; sich überlegen fühlte. Nur, wenn man seine Loyalität gegen über dem Königshaus in Frage stellte, gar daran zweifelte, konnte man den Hengst aus der Reserve locken, eine Regung in seinen markanten Gesichtszügen erkennen, die deutlich machte, das man dies nie wieder wiederholen sollte. Die Angst von Fremden, war verständlich, aber nicht berechtigt. Es ist nicht leicht, in seinem Herzen einen Platz zu finden – könnte zur einer ewigen Suche nach der Tür werden. Scarlett. Allein seine Gefährtin, ermordet von Xanthos, hatte sein Herz im Sturm erobert und mit Ketten an ihr liebendes Herz gefesselt. In der Gegenwart von Fohlen, versuchte Gabriel offen, gar fröhlich zu sein, was ihm nicht immer gelingen wollte. Die Erinnerungen an seine Kinder Thorment und Ruby, welche ebenfalls durch Xanthos den ungewollten Tod fanden, waren schwer, hingen wie Blei an seinem gebrochenen Herzen – tiefer, und tiefer auf den Grund des Meeres zog. Vielleicht war die öffentlich Hinrichtung des Mörders seiner Familie eine Genugtuung, aber es würde offen bleiben, ob Gabriel bereit war, sich zu öffnen, sich selbst eine andere Richtung zu geben, um am Ende eine Seele zu finden, die ihm nahm, wie er geworden war.

TREU | ERGEBEN | RUHIG | ERHABEN | GERECHT | SCHWEIGSAM

CHARAKTERATTRIBUTE

STÄRKE: 90% | AUSDAUER: 70% | SCHNELLIGKEIT: 35% | ERFAHRUNG: 55%

ZITAT DES CHARAKTERS

All these voices in my head get loud,
I wish that I could shut them out.

ERRUNGENSCHAFTEN



Beziehungen
positiv
Nero Valerius » Treue & Loyalität, mein König
Tuana Aegidius » ich bin dein Ruhepol und nehm' dich in meiner Mitte, als gute Freundin auf
Desmond Aegidius » Dein Leichtsinn & deine Abendteuerlust bringen mein Herz, meine Seele zum Lächeln.
neutral
Asariel Achilléas » Wir teilen das gleiche Schicksal - was wir liebten, wurde uns grausam genommen.
Cara » wir sind Fremde, aber können dies durchaus ändern
Anchor Aegidius » Wir schätzen beide die Stille.
Álvaro » ich zeige dir meinen Respekt, wer weiß, was die Zeit uns bringen mag
Annaeus Licinius » ich schätze deine Fähigkeiten als Heerführer
Syrinx Astoria » eine Fremde, zurückgekehrt in die alte Heimat.
Echo »
negativ
Keine Einträge vorhanden!

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